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Thema: Ein Lieblingsbild und seine Geschichte

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Spitzenkommentierer Avatar von Rob70
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    Standard Ein Lieblingsbild und seine Geschichte - BITTE MITMACHEN!

    Es wird Zeit, die Forenbeteiligung mal wieder ordentlich anzukurbeln. Ich hoffe, dass das mit diesem Thread gelingt, der durchaus auch öfter von Einzelnen genutzt werden darf. Ich stelle mir vor, dass Ihr mal in Euren Archiven kramt und eines Eurer besten/schönsten/einmaligsten/liebsten Bilder herauskramt und (kurz - oder lang) erzählt, wie es entstanden ist.


    Im Sommer fahre ich gern mit meinem MTB in der Gegend herum bzw. auf die nahen Berge (wenn es die Kondition erlaubt - sonst auch mal mit dem eBike ;-) - man wird ja nicht jünger). Der Wetterbericht ist mit seinen Prozenten oft nicht so einfach zu interpretieren. Was heißt denn 30% Regenwahrscheinlichkeit? - meine Erfahrungswerte sagten: Kein Regen, nur Wolken - potentiell interessant für schöne Fotos.
    Oben am Berg wurden die Wolken langsam immer bedrohlicher, so dass ich schnell vom Berg runter wollte. Nach 20 Minuten schnellen Abstiegs war ich beim Fahrrad, aber bereits beim Runterfahren hat mich dann der Regenguss erwischt, ein Gewitter war zum Glück nicht dabei. Im Wald war es allerdings nicht weiter schlimm, ein leichtes Regencape hatte ich ja dabei. Unten am Ausgang des Waldes zur Ebene hin blieb ich stehen, um den Rest des Regens abzuwarten, als ich sah, dass die Landschaft bereits von Lichtstrahlen durch die Lücken in den Woken, die dem Regen nachfolgten, erhellt war. Für mich war es ein selten grandioses, jedoch bekanntermaßen flüchtiges, Schauspiel der Natur, weshalb ich sofort die Kamera aus dem Rucksack "riss", ungeduldig einstellte und flugs ein paar Fotos machte. Glücklicherweise gelang es mir, die Situation etwa so einzufangen, wie ich sie empfunden habe, bevor die Sonne, die durch die Wolkenlücken schien, wieder verschwand. Auch das am Morgen gewählte Weitwinkelobjektiv (Zeiss classic 2/28) war genau das richtige, um das Licht so einzufangen, wie es war. Ich wollte allerdings den gesamten Anblick abbilden, also habe ich mehrere Fotos für ein Panorama gemacht. Geht es Euch auch so: Leider gelingt es oft nicht, ein solches Schauspiel so einzufangen, wie man es vor Ort erleben durfte?
    Das Bild ist für mich besonders, weil ich mich getraut hatte, bei unsicherem Wetter loszufahren und weil ich dann zur rechten Zeit an einem besonderen Ort war und es mir gelang die besondere Lichtsituation so einzufangen, wie ich sie erlebt hatte. Wenig später gelang mir ein weiteres Bild, zu dem ich dieselbe Einleitung formulieren könnte, jedenfalls fast. Fortsetzung folgt also.

    VG, Rolf
    Geändert von Rob70 (18.02.2026 um 15:03 Uhr)


  2. #2
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    Zitat Zitat von Rob70 Beitrag anzeigen
    Es wird Zeit, die Forenbeteiligung mal wieder ordentlich anzukurbeln. Ich hoffe, dass das mit diesem Thread gelingt, der durchaus auch öfter von Einzelnen genutzt werden darf. Ich stelle mir vor, dass Ihr mal in Euren Archiven kramt und eines Eurer besten/schönsten/einmaligsten/liebsten Bilder herauskramt und (kurz - oder lang) erzählt, wie es entstanden ist.


    Im Sommer fahre ich gern mit meinem MTB in der Gegend herum bzw. auf die nahen Berge (wenn es die Kondition erlaubt - sonst auch mal mit dem eBike ;-) - man wird ja nicht jünger). Der Wetterbericht ist mit seinen Prozenten oft nicht so einfach zu interpretieren. Was heißt denn 30% Regenwahrscheinlichkeit? - meine Erfahrungswerte sagten: Kein Regen, nur Wolken - potentiell interessant für schöne Fotos.
    Oben am Berg wurden die Wolken langsam immer bedrohlicher, so dass ich schnell vom Berg runter wollte. Nach 20 Minuten schnellen Abstiegs war ich beim Fahrrad, aber bereits beim Runterfahren hat mich dann der Regenguss erwischt, ein Gewitter war zum Glück nicht dabei. Im Wald war es allerdings nicht weiter schlimm, ein leichtes Regencape hatte ich ja dabei. Unten am Ausgang des Waldes zur Ebene hin blieb ich stehen, um den Rest des Regens abzuwarten, als ich sah, dass die Landschaft bereits von Lichtstrahlen durch die Lücken in den Woken, die dem Regen nachfolgten, erhellt war. Für mich war es ein selten grandioses, jedoch bekanntermaßen flüchtiges, Schauspiel der Natur, weshalb ich sofort die Kamera aus dem Rucksack "riss", ungeduldig einstellte und flugs ein paar Fotos machte. Glücklicherweise gelang es mir, die Situation etwa so einzufangen, wie ich sie empfunden habe, bevor die Sonne, die durch die Wolkenlücken schien, wieder verschwand. Auch das am Morgen gewählte Weitwinkelobjektiv (Zeiss classic 2/28) war genau das richtige, um das Licht so einzufangen, wie es war. Ich wollte allerdings den gesamten Anblick abbilden, also habe ich mehrere Fotos für ein Panorama gemacht. Geht es Euch auch so: Leider gelingt es oft nicht, ein solches Schauspiel so einzufangen, wie man es vor Ort erleben durfte?
    Das Bild ist für mich besonders, weil ich mich getraut hatte, bei unsicherem Wetter loszufahren und weil ich dann zur rechten Zeit an einem besonderen Ort war und es mir gelang die besondere Lichtsituation so einzufangen, wie ich sie erlebt hatte. Wenig später gelang mir ein weiteres Bild, zu dem ich dieselbe Einleitung formulieren könnte, jedenfalls fast. Fortsetzung folgt also.

    VG, Rolf
    Gute Idee und tolles Bild! Ich muss erst überlegen ob eines meiner Bilder dafür taugt... ehrlich gesagt haben wohl die meisten meiner Bilder keine wirklich interessante Geschichte. Ich bin einfach nicht wirklich viel unterwegs fürchte ich...

  3. 4 Benutzer sagen "Danke", simple.joy :


  4. #3
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    Zitat Zitat von simple.joy Beitrag anzeigen
    Gute Idee und tolles Bild! Ich muss erst überlegen ob eines meiner Bilder dafür taugt... ehrlich gesagt haben wohl die meisten meiner Bilder keine wirklich interessante Geschichte. Ich bin einfach nicht wirklich viel unterwegs fürchte ich...
    Mir geht es mehr um die Bilder und... die Geschichte des Bildes kann ja auch die Umsetzung einer Vision sein, die bei Deinen Bildern ganz sicher eine große Rolle spielt oder einfach Glück bei einem Schnappschuss oder dem richtigen Zeitpunkt des Auslösens, als Dein Hund gerade oder die Kinder ... . Ein kleines bisschen Hintergrund gibt es doch zu allen Bildern unter denen, die wir besonders schätzen?

    Also bitte: Keine Zurückhaltung!

  5. #4
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    Ein echtes Lieblingsfoto habe ich nicht, das ist bei mir, wenn überhaupt, ständig ein anderes.
    Es gibt aber einige Fotos die ich mir immer wieder gerne ansehe, die habe ich dann auch in ansprechender Größe als haptisches Foto.
    Ein Monitorbild kann das nie ersetzen.

    Zu dem hier gezeigten Foto:
    Entstanden mit dem Olympus Auto Macro 2,8/38mm, @f/4, gestacked aus 46 Aufnahmen á 0,06mm, Maßstab ca. 3:1; Sony A7R III
    Mich fasziniert schon die Detailgenauigkeit, es ist so ein Zwischending aus Werbefotografie, wissenschaftlicher Aufnahme und Kunstfotografie weil ich die Kabel so drapiert habe das es ansprechend aussieht und der Bildaufbau passt.
    Bei gestackten Aufnahmen ist es sehr häufig der Fall das der Betrachter nicht weiß was das Fotos eigentlich will.
    Mir persönlich gehen diese Aufnahmen, z.B. von Insekten, die bis ins kleinste Detail und von vorne bis hinten scharf sind, schon etwas auf die Nerven, zum einen hat man inzwischen genug davon gesehen und zum anderen sind es im Grunde reine Fotodokumente, der fotografisch künstlerische Anspruch spielt gar keine Rolle dabei. Die Beleuchtung muss! komplett diffus sein sonst gibt es richtig Schimpfe, alles hat nach eine festgelegten Schema zu erfolgen.
    Mich hat das sehr schnell ermüdet und ich habe mich aus dem Kreis dieser Leute inzwischen zurück gezogen.
    Bei meinen Aufnahmen versuche ich durch das Licht Akzente zu setzen, mal mehr mal wenige und die Aufnahmen müssen nicht von vorne bis hinter zu 100% scharf sein. Ich erlaube mir da einiges an Freiheit.

    Das Foto wird nicht jedem gefallen, das muss und soll es auch gar nicht. Ich schaue es mir aber immer wieder gerne an weil es den Unterschied zwischen der weichen Isolierung und dem härteren Metall anschaulich macht. Mir gefallen auch die Ziehrillen die bei der Herstellung des Kupferdrahtes entstehen. Viele Details die unser Auge nicht wahrnehmen kann.
    Es gefällt mir aber auch weil es interessante Farben hat, selbst die schwierig darzustellende Kupferfarbe kommt hier sehr gut.
    Für Außenstehende ist es z.T. auf den ersten Blick nicht zu erkennen um was es sich hier handelt. Ich finde Fotos gut die sich nicht immer gleich selbst erklären.

    Zudem ist es ein gutes Beispiel dafür das 40 Jahre alte Objektive mit den neuesten Rechnungen mithalten können.
    Die Leistung dieser Olympus Objektive ist wirklich beachtlich und erst durch die digitalisierte Fotografie können sie ihre wirkliche Stärke richtig zeigen. Durch die Bracketing Aufnahmen und das anschließende Stacken sind unglaubliche Fotos möglich die es zu analogen Zeiten nicht gab.
    Diese Objektive können in einem recht weiten Bereich von Vergrößerungen eingesetzt werden, es gibt auch Lupenobjektive die hier deutlich limitierter sind.

  6. 8 Benutzer sagen "Danke", arri :


  7. #5
    Ist oft mit dabei Avatar von schlicksbier
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    wikinger.jpg

    Das ist sicher aus der einen SHEROES-Serie mit Nella und Jule mein liebstes Motiv. Ein visuell perfekter Ort für den Zwischenhöhepunkt eines Kampfes, den die beiden Heldinnen dann für sich entschieden haben, auch wenn es hier gerade für das eine Mädchen noch sehr knapp aussieht. Und das Bild erinnert mich auch daran, mit wieviel Einsatz gerade die beiden mit ihren damals 11 Jahren dabei waren. Das Shooting hatte an dem Tag etwa 8 Stunden gedauert, inklusive 1,5 Stunden für das Schminken der Wunden -- all das im nass-kalten April in dieser Kleidung im Wald.

    Die banalen technische Angaben: Fujifilm GFX100S, Sigma Art 85/1.5 mit Fringer Adapter, 1/100s, f2.5, ISO 100.

    Ein paar Einblicke hinter die Kulissen und das Making Of vom Schminken gibt es übrigens hier: https://www.schlicksbier.com/echoes-...es-geschichte/
    Neue Ausgabe: "Gedanken zur Fotografie - 5" Zine // gedruckte Version und kostenloser Download aller Ausgaben: https://www.schlicksbier.com/gedanken-zur-fotografie-zine

  8. 7 Benutzer sagen "Danke", schlicksbier :


  9. #6
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    Zitat Zitat von arri Beitrag anzeigen
    Beeindruckende Qualität und Details! Ganz toll eingefangen. Ich bin auch immer wieder überrascht wieviel sich aus älteren Objektiven herausholen lässt, sowohl künstlerisch als auch teilweise in technischer Hinsicht.

    Zitat Zitat von schlicksbier Beitrag anzeigen
    Da sieht man auf alle Fälle wieviel Arbeit und Motivation dahintersteckt, auch bei anderen Bildern der Serie! Sehr beeindruckend.

  10. 4 Benutzer sagen "Danke", simple.joy :


  11. #7
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    Zitat Zitat von schlicksbier Beitrag anzeigen

    Das ist sicher aus der einen SHEROES-Serie mit Nella und Jule mein liebstes Motiv. Ein visuell perfekter Ort für den Zwischenhöhepunkt eines Kampfes, den die beiden Heldinnen dann für sich entschieden haben, auch wenn es hier gerade für das eine Mädchen noch sehr knapp aussieht. Und das Bild erinnert mich auch daran, mit wieviel Einsatz gerade die beiden mit ihren damals 11 Jahren dabei waren. Das Shooting hatte an dem Tag etwa 8 Stunden gedauert, inklusive 1,5 Stunden für das Schminken der Wunden -- all das im nass-kalten April in dieser Kleidung im Wald.

    Die banalen technische Angaben: Fujifilm GFX100S, Sigma Art 85/1.5 mit Fringer Adapter, 1/100s, f2.5, ISO 100.

    Ein paar Einblicke hinter die Kulissen und das Making Of vom Schminken gibt es übrigens hier: https://www.schlicksbier.com/echoes-...es-geschichte/
    Tolles Bild mit Deinen hier im Forum wohl bekanntesten (weil am häufigsten gezeigten) Models. Wahnsinn, was hinter einem Bild für ein Aufwand steckt. Das kenne ich nicht, da ich nur Landschaft fotografiere (das ist zwar auch immer mit Weg-Aufwand verbunden, aber das betrachte ich als meinen Sport - das fällt also nicht zusätzlich ins Gewicht). Bei Personenfotografie mache ich nur ab- und zu "Candids" von der Familie - und das auch nur noch sehr selten, da weder die Kids noch die ältere Generation fotografiert werden will. Oder aber ich fotografiere mal beim Schultheater, aber auch da habe ich keinen Extra-Aufwand. Reizen würde mich so etwas schon sehr, aber ich habe da keine Models an der Hand, die da gern mitmachen würden. Mit gebuchten Models hätte meine Frau sicher so ihre Probleme, daher fällt das auch aus.

    Mich interessiert aber noch die digitale Bearbeitung Deines Bilds: Ich nehme an, Du hast grün und gelb (oder generell) regional entsättigt (wegen des gelbs und der Hauttöne sicher nicht global)? Am Bild selber gefällt mir besonders der Fokus bzw. auch der Abstand der Kamera zum Subjekt und Vorder- und Hintergrund. So hat es eine tolle Tiefenwirkung. Falls Du das offenlegen willst, gerne!

    Warum die junge Dame mit der üblen Halswunde noch aufrecht kniet ist mir allerdings ein Rätsel (die würde ich potentiell für gefährlicher halten als die im Gesicht ihrer Kameradin) :-D.
    Geändert von Rob70 (19.02.2026 um 19:06 Uhr)

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  13. #8
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    Standard Radeln mit Regen, Teil II

    Auf meiner Regenfahrt, wie im ersten Post beschrieben, hatte ich noch einmal unfassbares Glück. Auf der Fahrt nach Hause querte ich den Inn, als mir der Regenbogen auffiel, der Inn-abwärts zu sehen war. Ich war gleich Feuer und Flamme. Stellte das Fahrrad ab und querte die Fahrbahn der Bundesstraße (zweimal über das Geländer!). Dann fiel mir auf, dass eine nahezu herzförmige Wolke sich fast mit dem Regenbogen traf. Glücklicherweise bewegte sie sich relativ schnell, so dass ich es abwarten konnte, sie "vom Regenbogen" durchstoßen, aufnehmen zu können. Ideal wäre natürlich noch ein Polfilter gewesen, um die Reflexion auf dem Wasser zu optimieren, aber es ging auch so recht gut. Die Vignette des offenblendig verwendeten Zeiss 2/28 ZF stellt den Regenbogen in der Mitte zusätzlich heraus (ich hatte auch abgeblendete Fotos gemacht, aber dieses war das "schönste").
    Der Rückweg war schneller als gewohnt, weil ich es kaum abwarten konnte, die beiden Bilder auf meinem Rechner anzusehen :-D.

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