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Thema: Vorsicht vor den richtig guten Linsen!

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Vorsicht vor den richtig guten Linsen!

    Zitat Zitat von foto22 Beitrag anzeigen
    Den Hauch von Nostalgie, Sammelleidenschaft und Qualität zum günstigen Preis, das kann ich gut nachvollziehen. In gewisser Weise bin ich da selbst anfällig. Gehe selbst schon mit dem Gedanken schwanger mal ein schönes Manuelles zu versuchen.

    Obige Diskussion habe ich aber so verstanden, dass bestimmte Sujets bestimmte Linsen erforderlich machen. Ein besonders weiches Bokeh, große Öffnung zum Freistellen, und und und.

    Könnt Ihr dazu mal Bilder zeigen, wie Ihr manche fotografische Herausforderung mit einer speziellen Linse gelöst habt. Wo ihr z. B. mit einem XY und nicht mit dem YZ
    abgelichtet habt und wie sich das auswirkt um die Aussagekraft des Bildes zu steigern.

    Hallo foto22,

    treib Dich mal ein wenig auf den Seiten der manuellen Testberichte rum, da sind einige nette Beispiel darunter.

    Es ist so nicht einfach, überhaupt die von Dir genannten fotografischen Herausforderungen mit irgendwelchen Beispielen oder Tipps zu zeigen.
    In vielen Fällen ist es eben einfach eine durch testen und praktische Anwendung dem jeweiligen Geschmack angepasste Bewertung.

    Man kann natürlich die Sache auch so aufzäumen und Beispiele von konkreten Aufnahmesituationen nennen, um heraus zu finden, welche Objektive welche Fotografen für den beabsichtigten Zweck einsetzen.

    Aber diese gedanklichen Motivsituationen müsstest Du vorgeben.
    Dann werden diese Motive und die eingesetzten Objektive und damit verbundenen Geschmäcker diskutabel und in Bezug auf Deine eigene Meinung
    erfassbar...

    LG
    Henry

  2. #2
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    Standard AW: Vorsicht vor den richtig guten Linsen!

    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    ...

    Man kann natürlich die Sache auch so aufzäumen und Beispiele von konkreten Aufnahmesituationen nennen, um heraus zu finden, welche Objektive welche Fotografen für den beabsichtigten Zweck einsetzen.

    Aber diese gedanklichen Motivsituationen müsstest Du vorgeben.
    Dann werden diese Motive und die eingesetzten Objektive und damit verbundenen Geschmäcker diskutabel und in Bezug auf Deine eigene Meinung
    erfassbar...

    LG
    Henry
    Das würde mich aber auch sehr interessieren. Es wurde ja schon einige Male gesagt, dass einige Objektive besonders gut für Porträts geeignet wären, andere eher nicht. Meist werden in den Tests Bildreihen gepostet, die die technischen Parameter verdeutlichen, häufig Häuseransichten. Die Tests lese ich mir sehr gerne durch, die Konsequenzen lasse ich mir auch durch den Kopf gehen und versuche dann eine entsprechende Linse zu ersteigern. Allerding muss ich bekennen, dass mir die Feinheiten, um die es da oft geht nur marginal auffallen. Interessant wären also Bilder, die aufgrund technischer Schwächen die Darstellung bestimmter Motive gefördert hätten. Sozusagen die Vignettierung, die ein besonderes Flair erzeugt, und welches Objektiv dafür verantwortlich ist.
    Da ich mir nicht soviele Linsen ersteigern werde, mein Mann würde sonst ein ernstes Wörtchen mit mir reden, könnte ich gezielter vorgehen.

    Viele Grüße, Katrin.

  3. #3
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Vorsicht vor den richtig guten Linsen!

    Hallo Katrin,

    was ist denn so Dein fotografisches "Steckenpferd"?

    Du solltest, wie ich bereits bemerkte, immer auch das Anwendungsgebiet mitnennen.

    Landschaften, wie Peter gerade zeigte, sind z.B. beim Skoparex nicht so das Ding, weil jeder erstmal von der alten "KB-Norm" eine Brennweite unter 50 als Weitwinkel und damit per definition als "Landschaftsobjektiv" einstuft, damit aber ein klassisches Mißverständnis begeht.

    Deshalb ist es schon interessant, erstens welche Kamera, zweitens welche überwiegenden Motive und Interessengebiete Du mit Deiner Sicht der Bilderwelten verknüpfst und wo der Anspruch hinläuft?

    Poste doch mal auf meine Fragen, ... dann kann vielleicht ein passender Tipp bei rauskommen. Es sind hier viele Kollegen, die gute und passende Erfahrungen zu den diversen Themen um diese Objektive beisteuern können und es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn wir da nicht weiter helfen könnten..

    LG
    Henry

  4. #4
    Kennt sich aus Avatar von foto22
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    Standard AW: Vorsicht vor den richtig guten Linsen!

    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Hallo foto22,

    ...treib Dich mal ein wenig auf den Seiten der manuellen Testberichte rum, da sind einige nette Beispiel darunter....

    ...testen und praktische Anwendung...
    ...welche Objektive welche Fotografen für den beabsichtigten Zweck einsetzen....

    ...Aber diese gedanklichen Motivsituationen müsstest Du vorgeben....
    Nein, es geht mir nicht um Tests und ich möchte auch keine Motivsituationen vorgeben. Mich interessieren Eure Bilder mit den Manuellen. Warum wurde für ein Sujet, Euer Motiv, mit einer speziellen Linse fotografiert und warum. Das würde mich interessieren.
    Schau´mer mal, dann seng ma scho!

  5. #5
    Teilzeit-Mod. ;) Avatar von LucisPictor
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    Standard AW: Vorsicht vor den richtig guten Linsen!

    Zitat Zitat von foto22 Beitrag anzeigen
    Nein, es geht mir nicht um Tests und ich möchte auch keine Motivsituationen vorgeben. Mich interessieren Eure Bilder mit den Manuellen. Warum wurde für ein Sujet, Euer Motiv, mit einer speziellen Linse fotografiert und warum. Das würde mich interessieren.
    Genau dies herauszufinden ist die größte Freude dabei!
    Ich mache das aber nicht wissenschaftlich und akribisch notierend, sondern nach Gefühl und Erfahrung.

    Oft sehe ich es erst im Nachhinein, dass ein anderes Objektiv besser gewesen wäre. Ich bin da - Gott sei Dank - noch mitten im Lernprozess.

    Ein Beispiel: das Volna-3 MC 2.8/80 und das Nikkor-H 1.8/85.
    Zwei tolle Objektive. Das Volna aber bietet sich an, wenn das Licht kontrastreich ist und die Sonne am Himmel steht sowie der Hintergrund nicht ganz so unruhig ist (Äste usw. veträgt es nicht so gut). Dann lässt sich das Volna-3 so schnell fokussieren wie kaum eine andere Linse - der Fokus "springt förmlich in die Schärfe".
    Das Nikkor ist erste Wahl, wenn diffuses Licht herrscht und es nicht so hell draußen ist (obwohl das Nikkor auch mit Sonnenschein umgehen kann). Außerdem kommt das Nikkor auch mit unruhigen Hintergründen gut klar.
    Das (neue) Carl Zeiss Planar T* 1.4/85 ZE steht übrigens noch über diesen beiden und ist sozusagen die "eierlegende Wollmichsau". Leider ist es sehr teuer...

    Oder: 135er
    Wenn ich sehr große Schärfe will, nehme ich das Takumar 3.5/135 oder ein Nikkor 3.5/135, für ein möglichst cremiges Bokeh nehme ich das Tamron 2.5/135, muss dann aber etwas weniger Schärfe in Kauf nehmen. Das Schneider-Kreuznach 3.5/135 ist scharf und hat ein sehr angenehmes Bokeh, kommt aber an der EOS nicht ganz bis unendlich. Wenn ich eine möglichst kompakte Linse mitnehmen möchte, dann ist das Zuiko 3.5/135 erste Wahl - dieses Zuiko kann übrigens auch alles sehr gut, leidet aber ein wenig an CAs an Kontrastübergängen.

    ...
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
    ​Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
    >> Einführung | Meine "Uralt" (Stand 2015) Linsenliste | Noch eine Linsenliste | RetroCamera.de (Blog) | Altglasphase : 10
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  6. #6
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Vorsicht vor den richtig guten Linsen!

    Zitat Zitat von foto22 Beitrag anzeigen
    Nein, es geht mir nicht um Tests und ich möchte auch keine Motivsituationen vorgeben. Mich interessieren Eure Bilder mit den Manuellen. Warum wurde für ein Sujet, Euer Motiv, mit einer speziellen Linse fotografiert und warum. Das würde mich interessieren.
    Ok, da will ich die Antwort nicht schuldig bleiben, aber auch gleichzeitig klarmachen, das Du für die Beantwortung dieser Frage nach der Auswahl eben etwas tiefer in die Kiste greifen musst.
    Es geht hier um verschiedene Dinge... aber fangen wir mal mit zwei Beispielen aus der Landschaftsfotografie an:

    Das allseits beliebte Thema..


    Zweifellos eine Landschaft...

    Und dies auch...



    Worin liegt der Unterschied, beide Aufnahmen entstanden in etwa 5 miütigem Abstand mit zwei unterschiedlichen Objektiven.
    Im ersten Fall handelt es sich um ein Bild, das mit dem Canon 70-200 L gemacht wurde. Klar und deutlich ist die sogenannte "komprimierende Bildwirkung" ersichtlich. Details des Hintergrundes/Horizontes werden in ihrer Abbildungsgröße dicht an den Vordergrund gerügt. Aber es bleibt ein Landschaftsfoto...
    Die Farbabstufungen des Canon in der untergehenden Sonne spiegeln sehr schön die Abendstimmung und die Dunstigkeit über dem See wieder.
    Dies ist in etwa vergleichbar dem "Flimmern" auf einer Asphaltstrasse im Hochsommer.. dies wird durch die Benuztung des Teles betont/hervorgehoben. Diese zwei Gründe, also die bildkomprimierende Wirkung und die Farben des Canon gaben den Ausschlag für die Wahl des Objektives.

    Im zweiten Bild wurde ein 24 mm Weitwinkel manueller Art benutzt. Das Yashinon 24mm DSM. Aufgrund seiner guten Eigenschaften in Bezug auf die Verzeichnung und die wunderschöne aber recht "kühle" Farbwiedergabe passte dieses Objektiv sehr schön in das Stilleben des Sees.

    Und wie gesagt, die aufnahmen liegen 5 Minuten auseinander.

    Hier ein weiteres Beispiel, auf denen wieder der Unterschied ersichtlich wird.

    Komprimierende Bildwirkung



    Und das Tomioka Yashinon



    Wieder ist der Unterschied in den Farbspektren zu erkennen.

    Ein weiteres Beispiel für Canon Farben hier aber von einem 20-35L
    ebenfalls ein Sonnenuntergangsszenario. Die Tendenz der Farben ist ähnlich. Mit dem Tomioka wäre das Ganze "kühler" ausgefallen, hätte aber nach meiner Ansicht nicht so recht die Stimmung wieder gegeben...



    Soweit erstmal ein kleines Beispiel. Vielleicht war dies ja hilfreich bei der Beantwortung Deiner Frage...

    Aber es zeigt sicherlich auch, das für weitere Fragen schon eine Eingrenzung notwendig ist, damit die jeweiligen Überlegungen gemeinsam erörtert und auch mit unterschiedlichen Entscheidungswegen versehen sein kann.

    LG
    Henry

  7. #7
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    Standard AW: Vorsicht vor den richtig guten Linsen!

    Das wären dann ja wohl mehrere Themen ...z.B. wie hier schon begonnen --> Motiv: Landschaft in der Abendsonne - Welches Objektiv fängt die Stimmung auf kühlere/distanzierter bzw. eher wärmere Art ein. Die Erklärungen zu den einzelnen Objektiven finde ich nämlich höchst aufschlussreich, vor allem die Hinweise zur kühleren bzw. wärmeren Farbwiedergabe.
    Und das hängt tatsächlich an den Objetiven? Kaum zu glauben.

    Etwas Ähnliches würde ich mir für Porträt wünschen, damit ich endlich mal sehe, was mit "nicht porentief scharf, aber ohne unscharf zu wirken" gemeint ist.

    Viele Grüße, Katrin.

  8. #8
    Fleissiger Poster Avatar von Pitti
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    Standard AW: Vorsicht vor den richtig guten Linsen!

    Henry, super dargestellt.

    Peter

  9. #9
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Vorsicht vor den richtig guten Linsen!

    Zitat Zitat von Pitti Beitrag anzeigen
    Henry, super dargestellt.

    Peter
    Danke Peter für die Blumen... Zuviel des Guten !!

  10. #10
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Vorsicht vor den richtig guten Linsen!

    Zitat Zitat von K66 Beitrag anzeigen
    Das wären dann ja wohl mehrere Themen ...z.B. wie hier schon begonnen --> Motiv: Landschaft in der Abendsonne - Welches Objektiv fängt die Stimmung auf kühlere/distanzierter bzw. eher wärmere Art ein. Die Erklärungen zu den einzelnen Objektiven finde ich nämlich höchst aufschlussreich, vor allem die Hinweise zur kühleren bzw. wärmeren Farbwiedergabe.
    Und das hängt tatsächlich an den Objetiven? Kaum zu glauben.

    Etwas Ähnliches würde ich mir für Porträt wünschen, damit ich endlich mal sehe, was mit "nicht porentief scharf, aber ohne unscharf zu wirken" gemeint ist.

    Viele Grüße, Katrin.
    Nein Katrin, es hängt selbstverständlich nicht nur an den Objektiven..
    es unterstreicht wie in dem ersten Beispiel der beiden Seebilder nur, wie die Entscheidungswege bei mir aussehen. Das Licht kommt immer noch von oben. Aber durch die Art, wie die Vergütung z.B. auf das vorhandene Licht reagiert, wie ich selbst etwas wahrnehme und dies noch unterstreichen kann, durch geschickte Auswahl der Objektive kann ich im Abstand von mehreren Metern und dem Wechsel des Objektives hin zu einer "kühleren" Farbwiedergabe schon einen großen Einfluss nehmen. Dies und nichts anderes sollte die Beispiele zeigen.
    Denn auch das Licht verändert sich in Farbtemperatur und damit spektraler Zusammensetzung bei Sonnenuntergang minütlich schon erheblich.
    Mit dem Yashinon Beispiel hab ich das nur noch ein wenig "forciert"...

    Das mit dem Beispiel für "nicht porentief aber trotzdem nicht unscharf wirkend" suche ich die Tage mal ein Beispiel raus. Leider hab ich das Objektiv verkauft, so das ich erstmal die Bestände an Bildern checken muss, welche ich mit dem Teil wann gemacht habe... ist bei den manuellen Linsen leider noch ein Problem, da hier keine EXIFs hübsch sagen, das oder das Objektiv hast Du dann und dann verwendet. Leider.. obgleich man inzwischen auch pro Adapter sich die EXIFs in den Chip laden lassen kann.
    Aber das ist mir offen gesagt zu teuer, für jedes der Objektive nun einen eigenen Adapter mit Chip zu kaufen... Dafür ist mir persönlich das Thema nicht wichtig genug.

    LG
    Henry
    Geändert von hinnerker (16.03.2009 um 01:30 Uhr)

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