Nun ja ...
Wenn Speicherplatz und einige Sekunden kürzere Bearbeitungszeit als Vorteile zählen würden ...
dann hätte JPEG diese Beiden.
Aber ansonsten: RAW, immer.
Nur so wird das Potenzial einer DSLR meiner Meinung nach richtig ausgereizt.
Und man kann eben qualitätsverlustfrei viel freier und umfangreicher nachbearbeiten.
JPEG kann man zB bei unkritischen Sachen nehmen, wie Partybilder oder so.
Also Bilder und Motive, bei denen man a) nicht nachbearbeiten muss, weil sie
eh nur Schnappschuss-Charakter haben und b) es nicht schlimm ist, wenn mal welche in die Hose gingen.
Ansonsten sollte man immer RAW nehmen, da es keine Nachteile hat.
Von der etwas längeren Speicherzeit in der DSL vielleicht mal abgesehen.
Mittlerweile hat man genügend große Speicherkarten und schnelle PCs.
Also steht der Bearbeitung der Rohdaten ja nichts mehr im Wege.


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