Nachgemerkt:
Eine mögliche Zielgruppe dürften DSLR-Einsteiger sein, die ausschließlich in den Motivprogrammen arbeiten und lediglich eine Universaloptik (18-200 oder so) ihr Eigen nennen. Viele sind ja einfach auf den DSLR-Zug aufgesprungen, weil die ja "so schöne Bilder macht", nur um hinterher festzustellen, dass es auch ein wenig Fleiß und Engagement bedarf, sich mit der Fotografie auseinanderzusetzen.
Dieser Zielgruppe des "ambitionierten Knipsers" sollte diese Kamera auf den Leib geschneidert sein. Ob nun 4:3 oder 3:2 sei mal dahingestellt. 4:3 war ja eh nur der Abmessung von Monitoren und Fernsehgeräten geschuldet. Mithin könnte es auch sein, dass irgendwann mal 16:10 Standard wird, schließlich betrachten die meisten Knipser ihre Urlaubsfotos am..... rrrischtisch.... Fernseher. Von daher spricht ja nix dagegen, wenn diese Sensoren auch dieses Seitenverhältnis bedienen - wahlweise mit 3:2, so wie es jetzt schon oft möglich ist, das Ausgabeformat frei zu wählen.


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