Hi ,
hab da mal eine Tabelle im Buch ( Fotografieren von John Hedgecoe) gefunden (siehe angehängte Grafiken)
Bei Sportaufnahmengilt es die Bewegungen einzufrieren und trotzdem die Dynamik zu zeigen. Man benötigt entsprechend kurze Belichtungszeiten (siehe Anhang) Durch ein Mitziehen der Kamera in der Bewegungsrichtung kann man die Bewegung etwas kompensieren und länger belichten. Zumeist muss man mittlere bis lange Teleeinstellungen wählen und den Fokus entweder manuell einstellen oder den vorgeshenen Zeilpunkt zuvor anvisieren und durch den halb durchgedrückten Auslöseer einfrieren, da der Autofokus der Kamera Schwierigkeiten mit sich schnell bewegenden Objekten hat.
Ein Blitz kann die Lichtsituation bis zu einer Entfernung von max. 10 m verbessern - sofern es den Sportler nicht zu sehr stört. Der intregierte Blitz reicht dafür aber kaum (der leuchtet zumeist nur 2 - 4 m aus ), so dass ein externer möglichst starker Blitz benötigt wird.
Viel Spass beim üben .....
Bin auf die Fotos gespannt, ich hoffe Du kannst etwas damit anfangen.
LG nicki


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