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Thema: Meyer Görlitz Telemegor 4.5/300 auseinanderbauen

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Anregung 1:
    Ein beherzter (aber nicht gnadenlos brutaler) Griff um Orange und Grün auseinander zu schrauben (vorher nach einer Made, Kontermutter oder ähnlichen Teufeleien suchen, Licht & Lupe!)
    Name:  Telemegor 1.jpg
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    Anregung 2:
    Mit Licht und Lupe gucken ob "H" wirklich in einem durchgängigen Gewinde läuft oder "sonstwie" (von hinten, mit Siemens-Lufthaken oder dergl) befestigt sein könnte.
    Wenn durchgägngies Gewinde, dann WD40 (oder ein ähnlches Zaubermittel Deiner Wahl) rein (träufeln, nicht sprühen), evtl. vorher auch mal 2 Tropfen Nitroverdünnung oder Aceton, warten und warm legen, morgen nochmal an den Nuten H angreifen.
    Name:  Telemegor 2.jpg
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    Anregung 3:
    Bei Olbrich anrufen und auf Mitleidstour reiten ... und um Rat bitten ;-)

  2. Folgender Benutzer sagt "Danke", Jan Böttcher :


  3. #2
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    Hallo Leute,

    danke,

    Zitat Zitat von Jan Böttcher Beitrag anzeigen
    Anregung 1:
    Ein beherzter (aber nicht gnadenlos brutaler) Griff um Orange und Grün auseinander zu schrauben (vorher nach einer Made, Kontermutter oder ähnlichen Teufeleien suchen, Licht & Lupe!)
    Das läuft auf ein Abschrauben des Teils C vom Anfang des Threads hinaus. Das ist eine halbe Umdrehung (zusammen mit meinem Sohn) gegangen, dann hat es sich vollkommen verklemmt. Dann hat Olbricht mitgeteilt, dass das falsch ist und ich das Teil wieder zurückdrehen soll. Sie meinten, dass ich über den Vorschraubring an die Linsen komme.

    Zwischen dem Ring mit der H-Kerbe und dem äußersten Ring ist ein Spalt. Darin habe ich Ballistol mit dem Pinsel aufgetragen. Jetzt lehnt es am Heizungsrohr.

    Übrigens, in der Bucht bietet jemand einen Konstruktionsplan an (der möglicherweise nur ein Entwurf ist). Ich will den Link hier nicht posten, einfach nach Blaupause Telemegor 4.5/300 suchen.

    DanielDD

  4. Folgender Benutzer sagt "Danke", DanielDD :


  5. #3
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    Zitat Zitat von DanielDD Beitrag anzeigen
    Hallo Leute, ...

    Das läuft auf ein Abschrauben des Teils C vom Anfang des Threads hinaus. Das ist eine halbe Umdrehung (zusammen mit meinem Sohn) gegangen, dann hat es sich vollkommen verklemmt. Dann hat Olbricht mitgeteilt, dass das falsch ist und ich das Teil wieder zurückdrehen soll. Sie meinten, dass ich über den Vorschraubring an die Linsen komme.
    ...
    Danke für die sanfte Erinnerung! Das war mir durch mein Sieb gefallen. Wenn Olbrich sagt "Vorschraubring", dann ...

  6. Folgender Benutzer sagt "Danke", Jan Böttcher :


  7. #4
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    Hallo Leute,

    ich habe den Konstruktionsplan von der Bucht studiert und den Aufbau verstanden:

    Name:  skizze01.jpg
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    Bei dem Versuch, Teil C herauszuschrauben hat sich Teil C gegen den Ring mit der H-Kerbe gepresst (schwarzer Pfeil).
    Dadurch ist eine Situation entstanden, die einer Kontermutter ähnelt. Deswegen hat Olbricht geraten, zunächst
    Teil C zurückzudrehen. Das werde ich jetzt auch als nächstes Etappenziel versuchen.

    DanielDD

  8. 4 Benutzer sagen "Danke", DanielDD :


  9. #5
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    Wäre nicht Glas dabei, riete ich zu Wärme (Crème brûlée Brenner, Sturmfeuerzeug, Lötkolben) im Wechsel mit Kältespray ;-) Aber wir wollen diesmal ja kein Krümelglas / Spider-App produzieren. So muß die Wärme der Heizung als Unterstützung für das Kriechöl reichen.

    So?
    "Ruckeln",
    gegeneinander drehen (in Richtung Konterung lösen, braucht man da drei Hände in diesem Fall um alle Ringe zu bespielen?) und
    "klopfen" (z.B. mit einem hölzernen Hammerstiel, jedenfalls nicht brutal und das eloxierte Metall soll schön bleiben).

  10. 2 Benutzer sagen "Danke", Jan Böttcher :


  11. #6
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    Hallo Leute,

    ich habe Ballistol, Wärme und auch den Hammerstiel erfolglos versucht. Gestern war ich bei dem
    Klassenkameraden mit dem Ölfilterschlüssel. Er hat damit das grüne Gehäuseteil festgehalten und
    ich habe mit einem Fahrradschlauch an den Händen Teil C gelockert. Dieses lässt sich jetzt leicht
    bewegen. Danach konnte ich den H-Kerbenring mit Werkzeug erstaunlich leicht herausschrauben.

    Der Ölfilterschlüssel hat eine Schramme hinterlassen, das habe ich aber in Kauf genommen, weil diese
    Stelle dann im Inneren ist.

    DanielDD

    Name:  251007-232003-S0000.jpg
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  12. 7 Benutzer sagen "Danke", DanielDD :


  13. #7
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    Es geht voran.

    Danke für das Update!

  14. Folgender Benutzer sagt "Danke", Jan Böttcher :


  15. #8
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    Das ist doch nicht schlimm - kill die Pilzbefall-Reste mit Essigessenz, wisch mit Glasreiniger nach und bau das Objektiv wieder zusammen.
    Du wirst kaum Abbildungsfehler bemerken, die auf den gekillten Pilzbefall zurück zu führen sind.
    Gruß, Michael

  16. 4 Benutzer sagen "Danke", waldbeutler :


  17. #9
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  19. #10
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    Hallo Leute,

    es dauert noch eine Weile mit Beispielfotos, weil das Objektiv im Moment noch mit EXA-außenmount ausgestattet ist.
    Zwei Dinge sind unklar:

    Name:  forum.jpg
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    Das Gewinde K hat offenbar keine Funktion.

    Name:  250930-011037-D8119-o01.jpg
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    In dem inneren Aluring ist rechts ein Loch. Dort wird ein Bolzen eingeschraubt, an dem man den Aluring drehen kann,
    wodurch sich die Blende öffnet und schließt. Auf dem Bild ist das Loch fast am rechten Anschlag und die Blende fast
    vollständig offen (f/4.5). Wenn der Bolzen entfernt ist, dann kann man den Aluring weiter nach rechts drehen und die
    Blende öffnet sich noch weiter.

    Name:  250930-011850-D8122-o02.jpg
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    Name:  250930-012027-D8123-o02.jpg
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Größe:  2,05 MB
    Die Stellung A entspricht f/4.5 (Bolzen am Anschlag), Stellung B entsteht durch ein Weiterdrehen des Rings. Es ist
    schon etwas seltsam, dass man die Blende mit Tricks weiter öffnen kann. Ich will irgendwann mal Fotos mit der
    vollständig geöffneten Blende machen, aber dazu muss ich das Objektiv wieder auseinanderbauen...

    Mit freundlichen Grüßen,
    Daniel

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