Ergebnis 1 bis 10 von 39

Thema: Veranschaulichung einer Elko-Ladung (Exkurs für Elektronikinteressierte ;-)

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Spitzenkommentierer
    Registriert seit
    04.02.2019
    Beiträge
    2.369
    Danke abgeben
    584
    Erhielt 5.240 Danke für 1.513 Beiträge

    Standard

    Zitat Zitat von Ando Beitrag anzeigen
    Dabei schnorchelt man über die Abgründe der Physik
    Nun ja, nicht so richtig.

  2. #2
    Spitzenkommentierer
    Registriert seit
    03.01.2016
    Ort
    Wien
    Beiträge
    2.537
    Danke abgeben
    1.486
    Erhielt 2.799 Danke für 1.106 Beiträge

    Standard

    Zitat Zitat von Bessamatic Beitrag anzeigen
    Nun ja, nicht so richtig.
    Ah, ein Vertreter des Abgrundes!

    Sag, stimmt das so, was ich da oben geschrieben habe?
    Gruß,

    Andreas

  3. #3
    Spitzenkommentierer
    Registriert seit
    03.01.2016
    Ort
    Wien
    Beiträge
    2.537
    Danke abgeben
    1.486
    Erhielt 2.799 Danke für 1.106 Beiträge

    Standard

    Hier ist das Thema erläutert:

    „Elektrische Energie im geladenen Kondensator“

    https://www.leifiphysik.de/elektrizi...en-kondensator


    Ganz einfach ist das nicht.

    Aber wer sich dafür interessiert, wird hier besser bedient als von mir
    Gruß,

    Andreas

  4. #4
    Spitzenkommentierer
    Registriert seit
    26.08.2019
    Beiträge
    1.681
    Danke abgeben
    2.246
    Erhielt 2.546 Danke für 1.061 Beiträge

    Standard

    Die Schaltung mit der Z-Diode mag in der Simulation "funktionieren", im richtigen Leben dürfte da aber jede Menge Saft abfließen.

    Ich würde erstmal für "volle Ladung" (20V) einen Vorwiderstand für die LED berechnen und dann mal gucken, was passiert ;-)
    und wenn es nicht so unendlich lang her wäre, würde ich auch mal nachrechnen, was man erwarten könnte wie lange die LED wohl leuchten oder zumindest glimmen mag.

  5. #5
    Spitzenkommentierer
    Registriert seit
    03.01.2016
    Ort
    Wien
    Beiträge
    2.537
    Danke abgeben
    1.486
    Erhielt 2.799 Danke für 1.106 Beiträge

    Standard

    Zitat Zitat von Jan Böttcher Beitrag anzeigen
    Die Schaltung mit der Z-Diode mag in der Simulation "funktionieren", im richtigen Leben dürfte da aber jede Menge Saft abfließen.
    Wo lügt die Simulation?

    Zitat Zitat von Jan Böttcher Beitrag anzeigen
    Ich würde erstmal für "volle Ladung" (20V) einen Vorwiderstand für die LED berechnen und dann mal gucken, was passiert ;-)
    Na ja, wenn der Vorwiderstand die 20 Volt so abfängt, dass dabei 5 mA fließen, wird es bei steil abfallender Spannungskurve schnell duster im Kabinett ;-)
    Gruß,

    Andreas

  6. #6
    Spitzenkommentierer
    Registriert seit
    03.01.2016
    Ort
    Wien
    Beiträge
    2.537
    Danke abgeben
    1.486
    Erhielt 2.799 Danke für 1.106 Beiträge

    Standard

    Alles das zeigt, dass man mit speziellen Themen ständig zugange sein muss, um sie - zumindest praktisch - im Griff zu haben. Die Vergessenskurve gleicht der Entladungskurve eines Kondensators

    Allerdings, wer alles wirklich verstanden hat, leitet sich die Antworten selbst her - bis dahin ist es wohl ein ganz langer Weg ;-)

    Beim Fotogeräteschrauben ist es ähnlich. Nur, wer jeden Tag möglichst seine Modellfavoriten bearbeitet, baut Expertise auf.

    Immerhin bleibt eine Grundahnung.
    Gruß,

    Andreas

  7. Folgender Benutzer sagt "Danke", Ando :


  8. #7
    Spitzenkommentierer
    Registriert seit
    03.01.2016
    Ort
    Wien
    Beiträge
    2.537
    Danke abgeben
    1.486
    Erhielt 2.799 Danke für 1.106 Beiträge

    Standard

    Ich hab mir nochmals die Schaltungssimulation dazu angesehen.

    Ob ich jetzt die LED nur über einen Vorwiderstand oder über einen Spannungsteiler mit Zenerdiode, die sperrt, ansteuere, sollte keinen Unterschied machen.

    In beiden Fällen läuft der gesamte Strom durch die LED, abhängig von den vorgeschalteten Widerständen. Sinkt die (Kondensator)Spannung, sinkt auch die Spannung an der LED.

    Einen Unterschied würde es nur geben, wenn der Spannungsteiler aus zwei ohmschen Widerständen besteht. Dann läuft proportional Strom durch den unteren Widerstand nach Masse und verringert so die Spannung an der LED

    Die Zener kommt dann in Fahrt, wenn die Eingangsspannung steigt, dann leitet sie das Zuviel an Strom nach Masse ab und hält so die Spannung konstant.

    Vielleicht schau ich mir das noch am Steckbrett an.

    Es ist eine anschauliche Übung zum Thema, auch wenn es praktisch wenig Nutzen ergibt.

    Für eine kleine Tischlampe reicht der dicke Elko jedenfalls nicht aus
    Gruß,

    Andreas

Ähnliche Themen

  1. Minolta XG-M: den eitrigen Zahn gezogen (Elko ausgelötet)
    Von Ando im Forum Objektiv und Kamera Restauration/Reparatur
    Antworten: 70
    Letzter Beitrag: 01.03.2023, 08:04
  2. Innenwelt einer Nikon F3
    Von Ando im Forum Nikon
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 15.02.2022, 16:31
  3. Altglas an einer A7
    Von Takeda im Forum Sony E-Mount
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 09.10.2015, 20:02
  4. DDR-Altglas-Nutzer mit einer NEX 5N
    Von Takeda im Forum Willkommen im DCC
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 03.09.2015, 22:58
  5. Ist dieser Käufer einer von uns?
    Von praktinafan im Forum "Café Manuell" - Hier wird geplaudert..
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 06.01.2009, 12:56

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •