Vielen Dank, Matthias. Ja, ich habe beim Hochfahren noch ca. 10 Personen gesehen auf dem Weg nach unten. Oben dann noch genau einen, der am Gipfel war als ich ankam. Dann ist er aber gleich gegangen. Danach war ich allein. Vielleicht hat das aber auch mit Sonntag Abend zu tun. Da will man sich so spät normalerweise eher schon auf die Woche einstellen/vorbereiten, obwohl es gar nicht so spät ist (um 7:00 Uhr bin ich vom Gipfel wieder aufgebrochen, um kurz vor 9 war ich wieder zuhause).
Der Gipfel ist eigentlich nicht schön, der ewige, flache Serpentinenweg ganz hinauf ist auch nur lästig. Aber die Aussicht nach Westen mit den vielen Bergketten ist schon genial. Nur schade, dass es so diesig war, sonst hätte man die Zugspitze und die Berge im Karwendel richtig schön gegen die untergehende Sonne gesehen.
Das schöne am eBike ist ja, dass man es sich genau so einteilen kann, wie man es braucht. Ich fahre immer "Vollgas" wenn ich allein bin, also so schnell, wie ich es mir erlauben kann (natürlich unter Berücksichtigung der Dauer). Flach fahre ich meist ohne, bergauf mit Eco, allerdings habe ich für die steilen Stellen auch mal voll zugeschaltet - das ist ja das Schöne - dann kommt man eben rauf, ohne schieben zu müssen, wie sonst und die Kraft kann man sich auch viel besser einteilen. Außerdem war das die Jungernfahrt mit einem Licht, das ich drangebaut hatte - toll, was so ein Fahrradlicht leisten kann, wenn es nur einen sehr großen Akku nutzt. Da war selbst die Holperstrecke im Dunklen bergab kein Problem.
Viele, die sagen, sie seien noch zu jung für ein eBike, wissen nicht, was sie für Möglichkeiten verpassen. Verausgaben kann man sich damit ebensogut wie mit einem Rad ohne e.
VG, Rolf



Zitieren







