Das eine Bild sieht schwer nach dem Gewandhaus in Leipzig aus. Kurz nach der Wende hatte die Ehre und das Vergnügungen dort mit dem Publikumsorchester des Bachvereins Frankfurt (Main) aufzutreten.
Das eine Bild sieht schwer nach dem Gewandhaus in Leipzig aus. Kurz nach der Wende hatte die Ehre und das Vergnügungen dort mit dem Publikumsorchester des Bachvereins Frankfurt (Main) aufzutreten.
@hann77
Moin,
hohe ASA, oder schnelle Filme sind mit Feinkörnigkeit schwer vereinbar. Erst recht, wenn es sich bei dem Film um eine klassische Emulsion handelt. Die unterschiedlich großen Kristalle sind schwierig zu bändigen. Dafür lassen sich solche Filme gut pushen. Mein Favorit für Filme mit hoher ASA ist der D-76 Entwickler. Sowohl für Flachkristall und klassische- kubische Emulsionen waren die Ergebnisse gut. Natürlich war das Korn sichtbar, aber es wirkte nicht dominant. Allerdings kann ich das nur von Kodakfilmen sagen. Bei andern Marken wie Fomapan oder Lomo habe ich nicht genug Erfahrungen gesammelt.
LG
Dirk
Hi Dirk,
vielen dank für den Tipp. D-76 werde ich mal bei der Gelegenheit probieren. Bis jetzt habe ich dokumentierte Erfahrungen nur mit Paranol S (eigentlich Rodinal). Die Ergebnisse mit Fomapan 100 und Svema FN 64 gefallen mir ganz gut. Habe mich absichtlich auf nur einen Entwickler beschränkt, da ich im Jahr nur ein Paar Filme entwickle.
Die S/W Film-Entwicklung scheint wirklich eine Wissenschaft für sich zu sein. Die vielen Möglichkeiten erschlagen einen förmlich. Die Vielfalt hat mich echt überrascht, als ich vor ein Paar Jahren auf die Idee kam, wieder Filme zu entwickeln. Davor hatte ich als Kind in den 80-ger meine Filme selbst entwickelt. Allerdings hatte ich da immer nur einen Film, meistens Svema FN 64, einen Entwickler (Pulver aus der Tüte wo Entwickler drauf stand) und eine Rotationsdose. Ab und zu hat man die anderen Svema FN Filme aufgetrieben (FN 32 war mein Lieblinsgfilm). Die Entwicklungszeit stand immer auf dem Filmpäckchen. Man konnte also nicht viel Falsch machen
VG
Han
Rodinal ist eine Wunderwaffe und geht immer. Gerade bei Filmen unbekannter Herkunft und sehr alten Filmen muß der schärfesteigernde Rodinal ran. Ob man wirklich eine ganze Galerie an unterschiedlichen Entwicklern braucht , muß jeder für sich entscheiden. Rodinal, D-76, oder der neue Entwickler von Adox XT-3 und vielleicht mal ein Spezialentwickler zum experimentieren reichen mir völlig aus. Oder man setzt sich mit Kaffe (Caffenol) seinen eigenen Entwickler an. Das Foto habe ich mit dem Kodak P3200 gemacht. Allerdings habe ich den Film auf 800 ASA belichtet und auch auf 800 ASA mit XT-3 entwickelt.
Knoblauch*.jpg