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Thema: Spiegellinsenobjektive: Reinigung der Spiegel sinnvoll machbar?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Wie kommuniziert das alte Glas mit der Kamera über den Adapter?

    Gibt es Offenblende?
    Gruß,

    Andreas

  2. #2
    Spitzenkommentierer Avatar von waldbeutler
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    Zitat Zitat von Ando Beitrag anzeigen
    Wie kommuniziert das alte Glas mit der Kamera über den Adapter?
    Gar nicht.
    Zitat Zitat von Ando Beitrag anzeigen
    Gibt es Offenblende?
    Natürlich - jede Blende die du am Objektiv einstellst, ist möglich.
    Es gibt aber keine Springblendenfunktion, also musst du mit der Arbeitsblende über das Hineinzoomen in das Sucher- oder Monitor-Bild scharf stellen.
    Gruß, Michael

  3. Folgender Benutzer sagt "Danke", waldbeutler :


  4. #3
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    Zitat Zitat von waldbeutler Beitrag anzeigen
    Es gibt aber keine Springblendenfunktion, also musst du mit der Arbeitsblende über das Hineinzoomen in das Sucher- oder Monitor-Bild scharf stellen.
    Das stelle ich mir etwas mühsam vor.

    Ich bin von meiner F3/T (HP-Sucher) derart verwöhnt, da ist man mittendrin im Motiv ;-)

    Was ich mich frage, ist, ob die Spiegellosen das alte Objektiv bestmöglich präsentieren.

    Kommt der Vollformatsensor auch mit Ultraweitwinkel zurecht?
    Gruß,

    Andreas

  5. #4
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    Zitat Zitat von Ando Beitrag anzeigen
    Das stelle ich mir etwas mühsam vor.
    Man hat bei der A7 eine Taste neben dem Auslöser, mit der schaltet man die Sucherlupe ein und wählt mittlere oder hohe Vergrösserung. Mit dem XY-Pad wählt man den Fokuspunkt. Das geht nach etwas Übung sehr gut. Dazu gibt es noch die Option, Bereiche mit gutem Kontrast/Schärfe farblich zu markieren, damit arbeitet man dann ohne Sucherlupe.

    Zitat Zitat von Ando Beitrag anzeigen
    Kommt der Vollformatsensor auch mit Ultraweitwinkel zurecht?
    Bedingt bei der A7 II, bei modernen Kameras mit anderem Sensor-Stack evtl. besser.

  6. Folgender Benutzer sagt "Danke", Bessamatic :


  7. #5
    Spitzenkommentierer
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    Ich sag einmal herzlichen Dank für die Beratung

    Mir muss das noch einige Zeit durch den Kopf kreisen.

    Auch habe ich nur sehr beschränktes Budget dafür.

    Da ich hier vermutlich der letzte Filmverbraucher bin, muss ich die Stellung halten ;-)

    Ich bin immer noch der Meinung, dass man Kamerasystemfamilien nicht trennen soll. Also Nikkor auf Nikon, FD auf FD …

    Aber vielleicht habe ich auch schon lange den Anschluss an die aktuellen Entwicklungen verloren …
    Gruß,

    Andreas

  8. Folgender Benutzer sagt "Danke", Ando :


  9. #6
    Hardcore-Poster Avatar von Optikus64
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    Zitat Zitat von waldbeutler Beitrag anzeigen
    Gar nicht.

    Natürlich - jede Blende die du am Objektiv einstellst, ist möglich.
    Es gibt aber keine Springblendenfunktion, also musst du mit der Arbeitsblende über das Hineinzoomen in das Sucher- oder Monitor-Bild scharf stellen.
    Moin,

    ich arbeite bei den Digitalen meistens bei Offenblende und blende vor der Aufnahme auf den Arbeitswert ab. Das geht bei den meisten Objektiven recht gut, ok, manche haben so besch... Blendenringe, dass es etwas schwer fällt. Aber man kriegt den Workaround irgendwann rein. Ich denke, für den Test von Objektiven würde ich auch auf jeden Fall den Schritt in die Digitalwelt machen. Ich würde auch Richtung Sony tendieren, da praktisch in jede relevante Welt eine Brücke auf hohem technischem Niveau besteht, sonst zur R-Serie von Canon.

    LG
    Jörg

  10. Folgender Benutzer sagt "Danke", Optikus64 :


  11. #7
    Fleissiger Poster
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    Zitat Zitat von Optikus64 Beitrag anzeigen

    ich arbeite bei den Digitalen meistens bei Offenblende und blende vor der Aufnahme auf den Arbeitswert ab. Das geht bei den meisten Objektiven recht gut, ok, manche haben so besch... Blendenringe, dass es etwas schwer fällt. Aber man kriegt den Workaround irgendwann rein.
    Wozu so umständlich? Man kann ganz gut immer auf den Gewünschten Blendenwert abblenden. Besonders bei den Spiegellosen kann ich mir so gut wie keine Situation vorstellen mit Offenblende fokussieren zu müssen. Und bei Altglas auf digital würde ich mich so oder so für eine Spiegellose entscheiden. Aber auch mit meiner 500D geht das Fokussieren auch abgeblendet ganz gut, wenn man ein Chip auf dem Adapter hat. Ohne einen Chip wird das Fokussieren mit dem optischen Sucher auch offen sehr schwierig.

  12. Folgender Benutzer sagt "Danke", han77 :


  13. #8
    Hardcore-Poster Avatar von Optikus64
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    Moin,

    mit gechipptem Adapter geht ja quasi der AF-Sensor und sagt Dir wann scharf ist.

    Hier ging es ja darum, dass Andreas seine reparierten Objektive testen will, und das ist, da er noch rein analog unterwegs ist, etwas aufwändig. Daher die Diskussion. Er wird ja nicht für jedes Testobjekt einen Adapter mit Chip haben, und ihm geht es ja um die optischen Ergebnisse seiner Arbeit, da ist die visuelle Betrachtung schon wichtig.

    Klar kommt man mit dem Bildschirm auch bei Arbeitsblende zu Potte, aber auch das Auf- und Abblenden ist kein Akt. Ich habe relativ schlechte Augen und mache das auch mit Bildschirm so, da bei offener Blende der Fokus besser erkennbar ist. Bei den Chips muss man inzwischen auch aufpassen, neuere EOS tun sich mit alten Chips, insbesondere den nicht programmierbaren, teilweise schwer, meine "M"'s melden dann Fehler, und die testweise genutzte "R" meckert auch. Daher bin ich gerade am "umchippen" auf die Dandelions der aktuellen Generation, die ich aus der Ukraine beziehe. Die funktionieren sowohl mit den Film- als auch Digitalgehäusen und nutzen wahlweise den MF oder den genaueren AF-Mode. Mein Lieferant schickt mir die Teile fertig programmiert, was ich zusätzlich angenehm finde.

    LG
    Jörg

  14. #9
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    Eigentlich bin ich "wieder" analog unterwegs - nach langen Digitaljahren

    Ich würde schon gerne mit den MF-Objektiven an der Spiegellosen auch fotografieren, aber soweit ich das herausgelesen habe, würde das eher teuer, jedoch deshalb nicht einfacher.

    Mit Arbeitsblende, ich kenn mich, da werd ich nicht froh ;-)

    Danke nochmals für alle Infos und Beratung!

    Ich werd - für meinen Teil - beim Film bleiben und mit dem, was ich an Objektiven habe, belichten.

    Letztlich muss es ja dafür passen, und da ich ohnehin mit Photoshop über alles drübergehe, muss ich auch diesen Faktor miteinberechnen.

    Am Ende zählt nur das Bild
    Gruß,

    Andreas

  15. Folgender Benutzer sagt "Danke", Ando :


  16. #10
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    Und das beantwortet auch gleich meine Frage nach Reinigungschancen für den Spiegel meines RF:

    Das Objektiv bleibt zu, da es im Fall des Falles für mich nicht zu justieren ist.

    Da der Beschlag gleichmäßig ist, wird auch der Kontrast gleichmäßig vermindert sein, und das ist in Photoshop kein Thema.

    Nachträglich mit Pixelberechnungen optimieren ist zwar nicht wirklich qualitätssteigernd, aber für das fertige Bild unerheblich, wenn man es in Grenzen hält.
    Gruß,

    Andreas

  17. Folgender Benutzer sagt "Danke", Ando :


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