Moin,
das ginge bei mir nicht durch's Budget, ich entwickle sw mit der Jobo-Dose, aber in letzter Zeit fehlt mir die Zeit und der Platz, sonst würde ich den (gebrauchten) Jobo-Prozessor aufbauen, das ist ja, wenngleich nicht so schick, auch sehr bequem.
Inzwischen gebe ich meine Filme weg und lasse sie gleich scannen, was mir gefällt wird dann als Print bestellt, das ist ja kein Akt. DM wird allerdings von der Qualität m.E. immer schlechter und man muss immer diese 10/15-Maschinenprints mitbestellen. Den richtigen "Entwickler meines Vertrauens" habe ich noch nicht gefunden, mal sehen was der Link oben kann - der kriegt die nächsten Filme. Ich träume ja immer noch von einem eigenen Arbeitsraum, in dem ich mich austoben kann, aber ob das Realität wird, steht in den Sternen. Im Moment haben wir andere Sorgen...
LG
Jörg
Seit ich meine 135er Color-Filme selbst im Filmomat entwickle, gibt es keine Beschädigungen mehr auf dem Film.
Egal wem ich meine Filme anvertraute - Minilab oder Fachlabor mit Hängetank - jeder hinterließ noch seine Spuren.
Gruß,
Andreas
Yep,
da ist selbst die Dose besser, man gibt halt selbst mehr Acht.
LG Jörg
Jeder Jeck tickt anders. Meine Duka, oder Arbeitsraum hat exakt fünf Quadratmeter. Nicht gerade viel, aber es reicht zum entwickeln, reparieren, Prints erstellen, basteln, tüfteln und „scannen“. Das Digitale wird im Wohnzimmer erledigt. Eigentlich toll, das dieses Hobby so ungemein vielfältig ist. Ob analog oder digital, beides lässt sich vortrefflich verbinden. Nur die anspruchsvollen Reparaturen, wie Ando sie erledigt, bleiben unerreichbar.
LG
Dirk
Moin,
ich denke da überwiegt bei den Meisten die Angst, mehr kaputt zu machen als zu reparieren.
LG
Jörg
Und auch aus diesem Grund berichte ich hier von meiner improvisierten Werkbank!
Diese Angst ist nicht notwendig, vielleicht das Resultat der Beurteilung schlechter Lehrer. Solange man eine halbwegs ruhige Hand und Geduld mit sich hat, sollte das jeder können, der sich dafür interessiert.
Auch Sehschwäche - ab 40 ist die Nahsicht ohnehin eingeschränkt - ist kein Hinderungsgrund.
Eine Sehhilfe wird sicher schon vorhanden sein und etwas zum größer Sehen ist kein Aufwand.
Schraubendreher, Pinzetten und gutes Licht, und man ist schon draußen auf dem Meer der kleinen Schrauben und seltsam geformten Bauteile![]()
Gruß,
Andreas