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Thema: Tair 33 4.5/300mm - Stativanschluß

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Danke, ist bekannt und mit einer weitaus edleren Linse (Carl Zeiss Jena Prakticar 20mm f2.8) auch schon probiert. Mein Problem sind die prohibitiv teuren Kosten des Postversands zwischen D und CH. Aber das kommt dann schon noch dran.

  2. #2
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    Moin,

    das hatte ich nicht vor Augen, ja, das ist schon speziell. Aber die Werkstätten sind auch echt selten geworden.

    LG
    Jörg

  3. #3
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    Zeige uns für bessere Ferndiagnosen doch bitte nochmal Nahaufnahmen der neuralgischen Punkte.

    Name:  Tair 33.jpg
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    Name:  Tair 33 2.jpg
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    Wo sind "Nähte" (kann man einen Ring vom anderen Unterscheiden), wo sind "Nuten" um im Werk einen Schlüssel / ein Spezialwerkzeug ansetzen zu können, was sind das für kleine Löcher? Eingriffe für einen Schlüssel oder stecken da Maden ("Gewindestifte") drin?

  4. #4
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    Moin,

    wird die nächsten Tage erledigt!

    Vitaly von Hartblei macht sich auch mal schlau...

    LG
    Jörg

  5. #5
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    So,

    ich habe mit Bordmitteln mal versucht das abzubilden:

    Name:  IMG_7329_kl.JPG
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    Das Bajonett-Ende des Objektivs

    Name:  IMG_7333_kl.JPG
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    Der nachgebaute Anschluß

    Name:  IMG_20230128_203307_571_kl.jpg
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    Anschlußende kommentiert

    Name:  IMG_20230128_203450_257_kl.jpg
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    Weiter nach oben...

    Name:  IMG_20230128_203523_648_kl.jpg
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    Blick von hinten

    Name:  IMG_20230128_203532_625_kl.jpg
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    (2)

    Name:  IMG_20230128_203548_567_kl.jpg
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    LG
    Jörg

  6. 3 Benutzer sagen "Danke", Optikus64 :


  7. #6
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    Nachtrag:

    Durch Anwendung homöopathischer Dosen WD40 habe ich eine 2. Schraube des Stativfußes los und ganz raus bekommen. Zylinderkopf. Danach ließ sie sich sehr leicht wieder eindrehen und festziehen, anscheinend ist das Gewinde wieder sauber. Damit mache ich, bevor's brachial wird, erstmal weiter. Vielleicht gelingt das auch ohne zerstörende Einwirkung. Vielleicht besorge ich mir einen passenden Gewindebohrer und arbeite das Gewinde nach, dann kommen 4 Niro-Schrauben rein mit Inbus oder Torx, ich entwickle gegen Schlitzschrauben immer mehr Aversionen...

    Den Rest lasse ich erstmal wie er ist, habe nur je "Made" ein winziges Tröpfchen WD40 spendiert, für den Fall dass man da ran muss.

    Und ich habe endlich ein Bild vom "oberen" Ende des letzten Rändelrings, nur was das ist... Trennstelle oder nicht?

    Name:  IMG_20230129_151005_023.jpg
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    War schwer, das so hinzubekommen, dass man genau in die Kante sehen kann. Was lange währt... Ich bin mir nicht sicher ob der leicht hellere Streifen eine Trennung markiert oder eine Werkzeugspur von der Herstellung ist. Immerhin weist der Rändel Benutzungsspuren auf, irgendeinen Zweck wird er haben.

    LG
    Jörg
    Geändert von Optikus64 (29.01.2023 um 14:16 Uhr)

  8. Folgender Benutzer sagt "Danke", Optikus64 :


  9. #7
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    Die Maden mit WD40 zu beglücken wird schon nicht verkehrt gewesen sein.

    Man könnte auch die "möglichen" Trennstellen der diversen Ringe und Tuben nochmal damit beglücken.

    Wenn der hinterste Tubus und der folgende Rändelring ein Teil sind, kann man sich ja mal fragenm was die 3x2 Maden wohl so festhalten.

  10. Folgender Benutzer sagt "Danke", Jan Böttcher :


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