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Thema: Adapter C/Y auf EF - Fokussierung bis unendlich...

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Hardcore-Poster Avatar von Optikus64
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    ... absolut richtig.

    Ich vermute die Leitax (werden ja zum Selbstmontieren geliefert) haben "Reserve" von ein paar Zehnteln, das reicht ja in den meisten Fällen. Oder sie selektieren, denn für bestimmte schnelle Objektive gibt's ja eigene Adapter.

    LG Jörg

  2. #2
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    Zitat Zitat von Optikus64 Beitrag anzeigen

    für bestimmte schnelle Objektive gibt's ja eigene Adapter.
    gibt's da was Genaueres?

    Lg Christoph

  3. #3
    Hardcore-Poster Avatar von Optikus64
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    Moin,

    auf der Leitax-Seite sind verschiedene Varianten angegeben, wenn man mit denen spricht kriegt man die richtigen Informationen, auch wegen der verschiedenen Anschlußvarianten mit und ohne Blendensimulator. Wie gesagt, der Bekannte hatte Kontakt aufgenommen wegen seinem 1.4/85, man sagte ihm welchen Adapter er braucht, und es paßte als das Teil kam. Ich muss es wie gesagt noch ausprobieren.

    LG Jörg

  4. #4
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    Zitat Zitat von Optikus64 Beitrag anzeigen
    ... absolut richtig.

    Ich vermute die Leitax (werden ja zum Selbstmontieren geliefert) haben "Reserve" von ein paar Zehnteln, das reicht ja in den meisten Fällen. Oder sie selektieren, denn für bestimmte schnelle Objektive gibt's ja eigene Adapter.

    LG Jörg
    Wenn die das über die Maßhaltigkeit selektieren sollten, dann sollte man denen zusätzlich zum ersten wegen des Frevels schon drinsitzenden(*) noch einen zweiten Dreikantschaber hinten rein schieben.

    Mein "Verdacht": Das Bohrbild für die Befestigungsschrauben und ein paar andere "Details" an der Schnittelle "Bajonett-Bodenstück zu Objektivkorpus" sind anders.
    Zumindest wenn ich mir das hier angucke:
    http://leitax.com/Zeiss-Contax-lense...n-cameras.html

    (*): Es werden immer wieder umgebaute Objektive angeboten bei denen der Originalanschluß verschwunden ist, und bei Leica-R werden mitunter die Kabel für die ROM-Kontakte gekappt. Mag man das bei Leica-R via Leitax an Nikon-F noch gerade eben durchgehen lassen (auch wenn mir das Verständnis für Nikon F fehlt und ich dann eher eine EOS nähme), so ist das bei Leica-R an EOS/Canon-EF völlig birnig.

    Irgendein QBM-Objektiv geht nicht mit Adapter an EOS? Und man kann es nicht justieren? Ja, dann muß man wohl auch mal in den sauren Apfel beißen und ein Objektov mit nativem Canon-EF Anschluß montieren und mit funktionierendem Autofokus und funktionierender Blendensteuerung arbeiten, so bitter das auch sein mag.

  5. #5
    Hardcore-Poster Avatar von Optikus64
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    Moin,

    Bei Leica R auf EF ist ein Festumbau nicht unbedingt nötig, da die Differenz der Auflagemaße ordentliche Adapter zuläßt (wie bei Nikon F). Aus der manuellen Zeit gibt es da schon interessante Stücke an der EOS. Bei schweren Objektiven würde ich aber der Stabilität halber durchaus darüber nachdenken. Aber die Frage stellt sich derzeit nicht.

    QBM geht wegen des Auflagemaßes nicht mit Unendlich-Stellung und Zwischenadapter, da muss der Tausch sein.

    Die Unterschiede mit dem Bohrbild gibt es auch, das ist, neben anderen, der nächste Unterschied bei den Contaxen.

    C'est la vie - ich suche die Lösung, nicht die Probleme...

    Insofern suche ich einen pragmatischen und bezahlbaren Ansatz. Insofern werde ich testen, beurteilen und dann entscheiden. Wie fast immer.

    LG Jörg

  6. #6
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Moin,

    worum geht es hier eigentlich? Um die Maßhaltigkeit von Adaptern im Allgemeinen oder um einen Adapter von C/Y auf EF ?

    In meiner nun weit mehr als 10jährigen Erfahrung mit Adaptern, Umbauten und Reparaturen hier im DCC ist mir eigentlich noch kein Adapter untergekommen - egal ob Novoflex oder China-Böller - bei dem ich sagen könnte "one fits all" in Bezug auf die "Maßhaltigkeit" und den genauen U-Punkt innerhalb einer Objektivhersteller-Serie.

    Nicht einmal bei Leica R waren die Objektivanschlüsse maßhaltig genug um an ein und der gleichen Kamera korrekt auf unendlich zu fallen. So verhält es sich letztlich auch mit den Adaptern.
    Passt ein Adapter zu einem Objektiv korrekt, so bedeutet das nicht automatisch, dass ein anderes Objektiv mit dem gleichen Anschluss an diesem Adapter auch korrekt unendlich erreicht.

    Man darf nie vergessen, dass es sich um Objektive handelt, die oftmals 30-50 Jahre alt sind, mit denen wir uns hier beschäftigen
    Verharzte Schneckengänge, die erst gereinigt werden müssten um korrekte Endanschläge zu gewährleisten und nicht vorher begrenzen, weil ein Gemisch aus Staub und alter Gewindefett-Pampe in den Gewindegängen abgelagert sind. Ebenso Objektive mit dejustierten Anschlägen (ja die U-Punkte werden im Werk justiert auf ein Normal), nicht korrekt angezogene Objektivbajonette,
    durchrutschende Fokusringe und vieles andere mehr verhindern oftmals das erreichen gleicher und einheitlicher Verhaltensweisen an ein und dem gleichen Adapter. Schon deshalb ist es bei so alten Objektiven notwendig, sich diese Sachverhalte vor Augen zu führen, bevor man auf die Adapter schimpft.

    Aus meiner langjährigen Sicht ist es deshalb unerläßlich,

    1. Jedem Objektiv das adaptiert werden soll, einen eigenen Adapter zu spendieren und ihn am Objektiv zu belassen
    2. Jeden Adapter individuell auf das Objektiv anzugleichen. Dies kann durch Abschleifen des Adapter oder "unterfüttern" mit geeignetem Material geschehen.
    3. Unbedingt gehört dazu auch, etwas über die Vorgeschichte von Objektiven zu erfahren und auch das Objektiv zu überprüfen auf festen Sitz, korrekt angezogenen Bajonettschrauben, ob es mal göffnet wurde (also das Bajonett mal runter genommen wurde) etc...

    Geht man von dieser Strategie aus jedem Objektiv seinen eigenen Adapter zu spendieren und anzugleichen, so sind natürlich die China - Böller eindeutig preiswerter und zu empfehlen, denn mit ein wenig Schleifpapier wird vermutlich jeder "umgehen" können. Es braucht bei diesen Adaptern auch keine Drehbank, denn die Abträge liegen weit unterhalb eines Millimeters, wenn unendlich nicht erreicht wird. Das genau mit einer Drehbank durchführen zu können, wird meist nicht gelingen, gerade wenn jemand unerfahren ist.

    Will man die Strategie verfolgen möglichst nur einen Adapter zu benutzen pro Anschluss-Art, so geht das Problem mit der korrekten Justage des U-Punktes im Objektiv los.
    Es muss geöffnet und wieder zusammengebaut werden, dann muss verstanden werden, wie die Justage-Mimik gedacht war um den U-Punkt fest zu legen.

    Bei langbrennweiten Objektiven wie z.B. dem Canon 2.8/300mm L und den Nikon Pendants wurde deshalb das Unendlich nicht im Objektiv festgelegt, sondern der Einstellbereich dur ch verschieben des Brennpunktes nach aussen gelegt auf den Fokusring und der User kann mit einer Rändelschraube den erreichten U-Punkt selbst fixieren. Dies schon deshalb, weil für den einen der korrekte U-Punkt in 384.000 Km von der Erde liegt (Mondaufnahmen), beim anderen Fotografen das unendlich bei der nächsten Baumgruppe endet.

    Dieses Thema mit den Adaptern und deren Maßhaltigkeit für den Unendlichkeitsanschlag ist so vielschichtig und führt letztlich zu keiner Lösung, denn nicht einmal die exzellente Firma Novoflex kann das Garantieren für jedes Objektiv und arbeitet deshalb mit Toleranzfeldern die auf jeden Fall über unendlich hinaus erlauben.
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  7. 9 Benutzer sagen "Danke", hinnerker :


  8. #7
    Hardcore-Poster Avatar von Optikus64
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    Hallo,

    die Strategie kann ich nur unterstützen,


    • in dem Augenblick wo ein Objektiv "bleibt" bekommt es seine individuelle Adaption die auch dabei bleibt, nicht zuletzt weil der Chip am Adapter programmiert wird.
    • Was mich teilweise ärgert ist, wenn die Bajonette so schlampig gefertigt sind dass sie wackeln UND dann keine Nachspannmöglichkeit besteht.
    • Wer halbwegs ein Händchen hat kommt mit Schleifpapier relativ weit - der Umgang mit einer Drehmaschine will geübt sein, und gutes HM-Werkzeug dazu ist auch nicht billig. Drehstähle schleifen ist nicht meine Kernkompetenz :(.
    • Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Das scheitert nicht nur an den Vorgeschichten der alten Teile, auch die verschiedenen Bauformen passen eben nicht immer zu den Adaptern.
    • Für schwierige Fälle bemühe ich Hilfe, Adapter einfach ausdrehen kriege ich hin, aber wenn es an das Umbauen von Objektiven ohne "Bausatzlösung" geht passe ich aktuell, da reicht meine Zeit nicht. Vielleicht wenn ich aus dem Arbeitsprozess raus bin.


    Es ist wie immer, einen Preis zahlt man...

    LG Jörg

  9. Folgender Benutzer sagt "Danke", Optikus64 :


  10. #8
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zusätzlich muss man sich vor Augen führen, dass der wohl größte Teil der Objektivkonstruktionen keine Floating Elements besitzt sondern den Unendlichkeitspunkt über simple Auszugsveränderungen, also den mechanischen Abstand der optischen Einheit zum Sensor bewerkstelligt. Das hat zur Folge, dass dieser Auszug, bei dem nur wenige Zehntel Millimeter darüber entscheiden, ob der gewünschte U-Punkt mit der Anschlagsbegrenzung zusammenfällt.

    Daher sind es immer die Maßhaltigkeiten der Komponenten die darüber entscheiden. Fertigung von Adapter bedeutet immer auch zu verstehen, was beim Herstellungsprozess solcher Adapter und deren Konstruktion am Reißbrett zu beachten ist.

    1. Die Adapter sind meist mehrschichtig aufgebaut aus mehreren Teilen
    - dem Korpus mit dem Kamerabajonett
    - dem Objektivbajonett

    In jedem dieser 2 Teile werden bei der Fertigung sogenannte Toleranzfelder angegeben, innerhalb derer diese Teile gefertigt werden um vom Auftraggeber als akzeptiert erklärt oder verworfen werden, wenn diese nicht 100%ig sind. Dazu werden in den CAD ZeichnungenKorrekturwerte für den Bediener der CNC Maschine / Fräse angegeben, da dieser ja rein nach den in der Zeichnung vorgegebenen Bemaßungen fertigt und in der Regel gar nicht weiß, wofür so ein von ihm gefertigtes Teil später dienen wird.

    Deshalb hier einmal so eine CAD Zeichnung und deren Aufbau...

    VNEX-CAD.jpg

    Die Einrichtung einer CNC Maschine selbst hat allein schon ein Toleranzfeld, weil der Bezugspunkt (also der Startpunkt für das Programm festgelegt) sein muss um die Bearbeitung nach einer solchen Zeichnung durchführen zu können. Das gezeigte Beispiel stammt aus der Produkion der Verbindungsmuttern in 6, 9, 12 und 27,5mm des VNEX Systems mit M39 Innengewinde
    Bei der Mutter, die eine "Mittelung" der M39 und dem 1/28 TPI Wert darstellt, wurden zwei Objektive - einmal M39 Anschluss und einmal eines mit 1/28TPI, also einem zölligen Gewinde - dem Dreher zur Verfügung gestellt, damit dieser - das sagt die Bemerkung "an Objektiv angepasst, beideseitig leicht drehbar" für den Dreher aus, dass dieser nach Herstellung dies zu prüfen hat.

    Muss man nur einmal gesehen haben in einer Zeichnung, was da an Faktoren für die Programmierung eine Rolle spielen um zu erahnen, was es mit den Fertigungstoleranzen via Maßhaltigkeit so auf sich hat.

    Wird ein Adapter dann noch aus zwei Teilen - Kamerabajonett und Objektivbajonett - gefertigt, so addieren sich diese Toleranzen und müssen noch deutlich genauer sein..damit diese im Zusammenspiel (also nach dem Zusammenbau die gewünschten Maße erreichen.

    Dann ist ebenso noch von entscheidender Bedeutung als Einflussgröße, wie der zumeist aus Aluminium gefertigte Adapter später geschwärzt wird. Hier unterscheidet man in Pulverbeschichtung zur Reflektionsvermeidung oder eben als Eloxierung. Bei der Pulverbeschichtung muss die "Dicke" der Beschichtung als Einfluss-Faktor mit einbezogen werden.

    Und so gibt es noch weitere Faktoren, die über so eine Adapterkonstruktion darüber entscheiden, ob das Ganze (der Adapter) gelungen ist, oder eben nicht.

    Da solche Adapter nun nicht in hunderttausender Quantitäten zeitgleich hergestellt werden (zumal dabei natürlich sich schon Toleranzen aufgrund der Abnutzung der verwendeten Schneidstichel zeigen würden, sondern bei jeder Serie wieder die Einrichtung der CNC Maschine mit all ihren Fehlerquellen erforderlich sind.

    Die China - Böller sind zdeshalb vielfach Adapter, die nie in gleichbleibender Qualität gefertigt wurden, sondern oftmals Adapter, die zwei passende Bajonette (Kamera und Objektiv) tragen und
    zumeist passen, aber die Maße "über alles gemessen" wirklich einhalten. Ist oft nicht so, weshalb man bei den China - Krachern auch dazu überging, das zumindest ein Unendlich erreicht wird.
    Diese China-Kracher, die zu genau gefertigt wurden, sahen sich oft Reklamationen ausgesetzt, weil Unendlich mit Ihnen nicht erreicht werden konnte und zu massenhaften Reklamationen und Rücksendungen/Verlusten führten.

    Schon von daher ist es ratsamer, sich die Mühe zu machen, die Adapter entsprechend selbst zum Objektiv "passend" zu machen. Was nutzt einem ein sauteuerer, maßhaltiger Novoflex Adapter, wenn im Objektiv irgendwas nicht stimmig ist. Hat man auch nix gekonnt und viel Geld ausgegeben.

    Zwar sind die China - Böller inzwischen besser geworden, aber aus den vielen genannten Gründen würde ich immer dazu raten, pro gutem Objektiv einen eigenen Adapter anzupassen und daran zu belassen. Dazu noch einen Adapter herrichten, womit dann Tests von Objektiven dran durchgeführt werden können und gut ist es.
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..


  11. #9
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    Standard the locking mechanism

    As you may have noticed, the contax SlRs have a button to release the lens. The adapters,however have a small "feder" that you have to move with your fingernail. I have experienced that this type of securing mechanism can fail (but luckily the lens did not fall). So; not only the auflagemass must be exact, but the method of securing the lens must be reliable. Nochmals, entschuldige; kein Deutsch.

    p.

  12. #10
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    Ich hatte ja schon eine Justageanleitung veröffentlicht https://www.digicamclub.de/showthread.php?t=26706 mit dem Hinweis, den Unendlich-Punkt lieber etwas großzügiger zu justieren, wenn das Objektiv sowohl an verschiedenen Adaptern als auch an originalen Kameras passen soll.
    Dabei beschrieb ich auch den Reklamationsfall, dass ein 35 mm f/2.8 Objektiv an der originalen Kamera bei Unendlich um weniger als 1/10 mm zu lang war, um im Schnittbild-Sucher "scharf" anzuzeigen.

    Mit meinen etwa 15 Adaptern auf Sony E Bajonett, die ich, seit ich keine Sony A7 mehr habe, über einen Sony E auf Nikon Z Adapter an der Nikon Z6 verwende, hatte ich noch nie Probleme, dass ein adaptiertes Objektiv sich nicht ganz auf unendlich einstellen ließ - vielmehr passte es bisher immer, ganz selten war sogar ein über Unendlich hinaus fokussieren möglich.

    Was ich allerdings schon zwei mal hatte war, dass der Sony E Bajonettanschluss eines Adapters sich nicht in den Sony E auf Nikon Z Adapter einsetzen ließ, weil der Durchmesser seines Bajonettschaftes ein klein wenig zu groß war...

    Besonders schlimm war es bei diesem:

    Image1.jpg


    Wobei ich das Objektiv (ein altes Carl Zeiss Jena Biotar 75/1.5 T) an einem teuren, exakt maßhaltigen Adapter EXAKTA => Nikon Z justiert hatte,
    das sich bei einer Gegenprobe an diesem zurechtgefeilten Adapter über einen Sony E auf Nikon Z Adapter an der Nikon Z6 aber genau so exakt auf unendlich justieren ließ.
    Gruß, Michael

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