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Thema: „How to Clean a Nikon Super Coolscan 5000 ED“

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Ist oft mit dabei Avatar von vwbusherbi
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    Zitat Zitat von Ando Beitrag anzeigen
    Für Kühne bietet sich auch die Möglichkeit des Ausbohrens?

    Wenn der Schraubenkopf ruiniert ist das meist der letzte "Ausweg".

    In der Regel sitzt die Stahlschraube in Alu, da läuft der Bohrer gerne in das weichere Material......
    Servus,
    Herbert

  2. Folgender Benutzer sagt "Danke", vwbusherbi :


  3. #2
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    Zitat Zitat von vwbusherbi Beitrag anzeigen
    Wenn der Schraubenkopf ruiniert ist das meist der letzte "Ausweg".

    In der Regel sitzt die Stahlschraube in Alu, da läuft der Bohrer gerne in das weichere Material......
    Möge mir dieser Tag noch möglichst lange nicht anbrechen
    Gruß,

    Andreas

  4. Folgender Benutzer sagt "Danke", Ando :


  5. #3
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    Zitat Zitat von Ando Beitrag anzeigen
    Für Kühne bietet sich auch die Möglichkeit des Ausbohrens?
    Nachdem man den Kopf abgerissen oder die Kopfform völlig zerstört hat (so, daß nichteinmal mehr die Schraubendreherklinge mit Sekundenkleber im Kopf bleibt).

    Nicht zu früh aufgeben!

  6. #4
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    Zitat Zitat von Jan Böttcher Beitrag anzeigen
    Nachdem man den Kopf abgerissen oder die Kopfform völlig zerstört hat (so, daß nichteinmal mehr die Schraubendreherklinge mit Sekundenkleber im Kopf bleibt).

    Nicht zu früh aufgeben!
    Unlängst war die Kombizange im Brutaleinsatz an Rundkopfschrauben meine letzte Option.

    Eine Quetschwunde, aber dafür gelöste Schrauben.

    Schönes Arbeiten ist das nicht aber ich konnte hin zum eigentlichen Problem.

    Und bekam immerhin Ersatz für die geschändeten Schrauben.
    Gruß,

    Andreas

  7. #5
    Spitzenkommentierer Avatar von waldbeutler
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    Hallo Andreas,

    auch vor 50 Jahren war es üblich, den Schalter einer Deckenlampe in die Spannung führende Phasen-Leitung zu legen.
    Also war der Schalter offenbar nicht in der ausgeschalteten Position!
    Gruß, Michael

  8. #6
    Spitzenkommentierer
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    Zitat Zitat von waldbeutler Beitrag anzeigen
    Hallo Andreas,

    auch vor 50 Jahren war es üblich, den Schalter einer Deckenlampe in die Spannung führende Phasen-Leitung zu legen.
    Also war der Schalter offenbar nicht in der ausgeschalteten Position!
    Nun, mein Vater hatte noch ganz andere Sachen überlebt als Bergsteiger, Höhlenforscher und Holzschnitzer/Tischler mit entsprechender Maschinenausstattung unter Drehstrom ;-)

    Einmal flog ihm in der Werkstatt ein Messer aus der Fräse, das zog er dann aus der Mauer.

    Und im Toten Gebirge (Oberösterreich) lief er einmal in einem Gewitter um sein Leben, hinter ihm die Blitze her.

    Jedenfalls hat mein Labornetzgerät nur 20 Volt am Ausgang und damit kann ich mit dem Vater nicht gleichziehen

    Engen Kontakt mit Spannung und Strom hatte ich bei meiner Kleinbahn, ein 12-Volt-Trafo, der kurzschlussfest war.

    Da wurde natürlich unter der Platte, auf der die Züge fuhren, Signale leuchteten und es aus den kleinen Häusern schimmerte, fleißig verkabelt, verdrillt und isoliert.

    Manchmal gab es einen Kurzschluss, dann roch es wunderbar nach Elektrik.

    Aber passieren konnte nichts. Und der Trafo war mit besonderer Verschraubung nicht aufzukriegen.

    Selbstverständlich damals alles analoge Elektronik.
    Gruß,

    Andreas

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