Was mich befürchten lässt, daß der Sensor nicht parallel zur Bildebene steht und der IBIS eine Macke hat.
Werde damit leben müssen, kann mir weder Reparatur noch Ersatz leisten.
Aber das ist hier nicht das Thema...
Ich gehe mal davion aus, daß Herr Revue Interesse an der Verbtreitung hat(te), jedenfalls gibt es keinen Copyright-Vermerk und keine Untersagung der Verfielfältigung ...
1977
(Chinon Memotron CE II und wer weiß was)
1981
gab es dann weitgehend Bajonett und nur noch wenig M42
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Im Netz sind viele Foto Quelle Kataloge als Scan zu finden, aber wie es sich mit den Markenrechten verhält, ist ungewiss und ich würde nicht riskieren, den Forenbetreiber damit in Bedrängnis zu bringen. Kann man ja ggf. selbst ergoogeln...
Die Katalogseite von 1981 ist interessant, wusste nicht, daß zu der Zeit noch M42 im Angebot war, parallel zu PK.
In allen Katalogen, die ich bislang einsehen konnte, wurde das Revuenon 1,4/55 ausschließlich zusammen mit einer Kamera angeboten. Kennt jemand ein Einzelangebot nur für das Objektiv, zu welchem Kaufpreis?
Nur für den Nachfolger, das Revuenon 1,4/50 PK Bajonett, habe ich Einzelangebote gefunden, im Katalog 1984 S.14.
Auto Revuenon:
1,4/50 PK: DM 160,-
1,7/50 PK: DM 110,-
1,9/50 PK: DM 90,-
Zum Vergleich, Pentax Preisliste 1984:
Pentax A 1,4/50: DM 269,-
Pentax A 1,7/50: DM 179,-
Als Restposten aufgeführt:
Pentax M 1,4/50: DM 239,-
Pentax (K) 1,2/50: DM 429,-
Habt ihr auch solche Probleme mit verölten Blenden bei diesen Objektiven ?
Ich habe noch 2 davon.
Einmal Revuenon mit den runden Vertiefungen in Gummi und ein Porst mit dem Kreuz-Rändel-Ring - wie sie hier gezeigt wurden.
Auch ein Cosinon hatte ich mal.
Alle drei waren ständig verölt.
Man kann zwar das hintere Linsenelement leicht mit den Fingern rausschrauben und kommt so leicht an die Blende ran.
Aber ich muss dies Prozedur ca alle drei Monate wiederholen.....
Die ersten paar Tage laufen die Blenden einwandfrei - nach einem Monat alles dick verölt (bei beiden Exemplaren)
Ich hatte beide schon bestimmt 10 mal gereinigt.
Jedes mal kommen 5-10 verölte Q-Tips zustande.
Nach 4-6 Wochen wieder alles zugerotzt.
Habt ihr das Problem auch ?
Bei Ebay findet man sie ja sehr oft für "2 Bierkästen" und auch da steht oft was von hängenden und verölten Blenden.
Ein Konstruktionsfehler oder eher die Schmierung, die sich verflüssigt ?
Habe selten 2 verschiedene Objektive mit derartigem Ölverlust gesehen.
Danny
Canon EOS 650D mit M42 Adapter (Cropfaktor 1,6) / Pentax Q 10 mit C- und D-Mount Adapter (Cropfaktor 5,5)
Dazu jede Menge Wurstgläser und Flaschenböden mit Schraubgewinde
Altglas-Phase zwischen 9 & 10..... (die Altglas-Phasen nach LucisPictor)
Es wird eine Mischung aus "anfällige Konstruktion" und "unpassendes Schmiermittel" sein. Wenn ich mal wieder im Keller und auf dem Dachboden unterwegs bin, werde ich meine Exemplare prüfen.
Wir haben hier ja den ein oder anderen Beitrag zum Thema "Schmiermittel" und "Blenden entölen", ich fürchte, Du muß so ein Objektiv weiter zerlegen und mindestens den Blendenmechanismus komplett trockenlegen, besser noch den Schneckengang freilegen und reinigen und neu schmieren (z.B. mit Helimax XP), sonst wird noch oft "Öl nachlaufen".
Hallo Danny, kleiner Tipp aus der bescheidenen Selbsterfahrung: Verölte Blendenlamellen im eingebauten Zustand mit Q-Tipps reinigen hatte bei mir auch immer nur eine Halbwertzeit von ein paar Wochen. Um das versteckte Reservoir trockenzulegen hilft leider nichts, außer komplette Blendeneinheit ausbauen, zerlegen, in Waschbenzin baden, vorsichtig mit Druckluft trockenblasen und wieder zusammenbauen. Das hat aber dann auch bisher immer ausgereicht, weitere Eingriffe waren nicht notwendig.
LG
Heino