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Thema: Kleines Bastelprojekt: Batterieschacht-Lampe

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Spitzenkommentierer
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    Zitat Zitat von Ando Beitrag anzeigen
    Galvanische Trennung - das Relais trennt zwei Stromkreise nicht elektrisch:
    Zumindest nicht so, wie in Deiner Schaltung. Dort hast Du ja alles in einem Stromkreis.

    Sonst aber in der Tat via Trenn-Trafo oder einen sog. Übertrager bzw. via Licht.

  2. #2
    Spitzenkommentierer
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    Zitat Zitat von Bessamatic Beitrag anzeigen
    Zumindest nicht so, wie in Deiner Schaltung. Dort hast Du ja alles in einem Stromkreis.

    Sonst aber in der Tat via Trenn-Trafo oder einen sog. Übertrager bzw. via Licht.
    Es sind zwei getrennte Stromkreise, das Relais switcht, gemeinsam ist die Masseleitung.


    Die galvanische Trennung umfasst stets zugleich eine nicht-elektrische Kopplung. Zur Leistungs- oder Signalübertragung können verschiedene Bauelemente wie Transformatoren, Kondensatoren, Optokoppler, Lichtwellenleiter oder Relais verwendet werden. Nach dem aktuellen Stand der technischen Entwicklung wird die Kopplung fast ausschließlich durch Induktion, Influenz, Strahlung oder mittels eines potentialfreien Kontaktes realisiert.“

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Galvanische_Trennung


    Damit verabschiede ich mich in die Nacht.

    Morgen baue ich das auf - ich bin gespannt
    Gruß,

    Andreas

  3. #3
    Spitzenkommentierer
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    Oder einigen wir uns darauf, dass das Relais auf dieser Ebene als mechanischer Schalter fungiert, aber dafür intern galvanisch trennt.

    ===

    Na, das wird dann was werden auf der kleinen Platine.

    Mit meinen Lötstellen bin ich noch nicht ganz zufrieden, zu viel Lot sehe ich. Das schaue ich mir dann auch an.

    In meinem Umkreis versteht niemand, warum ich mich mit diesem „abstrakten Zeug“ - so kommt es rüber - derart und freiwillig beschäftige.

    Bin ich etwa der Letzte, dem die Elektronen und ihre Kanalisierung Spaß machen?
    Gruß,

    Andreas

  4. #4
    Spitzenkommentierer Avatar von waldbeutler
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    Zitat Zitat von Ando Beitrag anzeigen
    In meinem Umkreis versteht niemand, warum ich mich mit diesem „abstrakten Zeug“ - so kommt es rüber - derart und freiwillig beschäftige.
    Bin ich etwa der Letzte, dem die Elektronen und ihre Kanalisierung Spaß machen?
    I wo. Ich habe ja auch so angefangen (mit 8 Jahren Taschlenlampenbatterien + Glühbirnchen, mit 10 Jahren 220 Volt Glühbirnen am Stromnetz, mit 12 Jahren alte Radios zerlegt und mit 14 sie wieder zusammen gebaut, dazu Elektromann, Radiomann, Photomann, Computermann, Chemiemann KOSMOS Lehrbaukästen), dann nach dem Abitur und einem abgebrochenen Elektrotechnik-Studium mit einer Lehre als Radio- und Fernsehtechniker weiter gemacht.
    Gruß, Michael

  5. Folgender Benutzer sagt "Danke", waldbeutler :


  6. #5
    Spitzenkommentierer
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    Absolut beeindruckend, man steht da und staunt.

    Kraft des Enthusiasmus


    ===


    Eine Maschine die die Welt bewegt



    GSELLMANN WELTMASCHINE

    Sie steht in einem kleinen Raum, auf einem Bauernhof in Kaag. Dort wartet sie - groß, gewaltig, beispiellos - um, einmal in Bewegung gesetzt ihre Besucher zu verzaubern und Staunenden Geschichten zu erzählen, Traumgeschichten. Denn diese Maschine bewegt Träume, die Träume der Menschen.

    Der Steirer Franz Gsellmann hat in seinem Leben nur eine einzige Reise gemacht.:nach Brüssel - zu "seinem" Atomium. Am 8. Oktober 1958 besuchte er die Weltausstellung in Brüssel. Eine Abbildung des Atomiums in der Zeitung hat ihn dorthin geführt. Diese Ausstellung wird das Leben des Bauern, der aus einem kleinen Dorf in der Steiermark kommt, für immer verändern. Von diesem Moment an ist sein einziger Traum, eine Maschine zu bauen, bei der das Atomium im Zentrum steht. Sein Werk, eine Art "Perpetuum mobile", wird ihn 23 Jahre lang, bis zu seinem Tod beschäftigen. Das Ergebnis ist beeindruckend: Tausende Teile, Hunderte Glühbirnen und 25 Elektromotoren treiben sie an. Durch die permanente Bewegung der Maschinenteile entstehen Licht - und Geräuscheffekte.

    https://weltmaschine.at/
    Gruß,

    Andreas

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