Danke für Deine Antwort,
So werde ich es dann wohl machen müssen, bei meinem letzten Domiplan habe ich mit einem dezentrierten Exemplar einen Reinfall erlebt. (Der Verkäufer kannte sich offensichtlich aus und hat mich über's Ohr gehauen)
Danke für Deine Antwort,
So werde ich es dann wohl machen müssen, bei meinem letzten Domiplan habe ich mit einem dezentrierten Exemplar einen Reinfall erlebt. (Der Verkäufer kannte sich offensichtlich aus und hat mich über's Ohr gehauen)
Früher als die Domiplane für um die 10 eur den Besitzer wechselten war diese Art der Selection einfacher als heute.
Ich hab in meiner Domiplan Sammlung neuwertige die schlecht sind und stark benutze die sehr gut sind, der äußere Eindruck sagt leider auch nichts über die optische Quality aus.
Du könntest hier im Forum eine entsprechende Suchanfrage stellen oder beim Händler mit Rückgabe kaufen.
Gruß
Das ist eine gute Idee, wenn es wieder nichts wird. Erstmal habe ich jetzt eine Porst-Kamera mit drei Objektiven für 25€ erworben und wenn ich wieder ein schlechtes Exemplar habe, habe ich immerhin auch noch ein Vivitar 35mm 2.8 und ein Revuenon 135 2.8
.
Beim Domiplan dürfte das egal sein.
10,-€ für ein Domiplan? Da muß es ja wohl neuerdings einen Hype geben! Soviel Geld für das Objektiv auszugeben ...
Geändert von Jan Böttcher (09.08.2021 um 03:25 Uhr)
Für unter 15€ kriegt man die auf Kleinanzeigen nicht und da muss man schon mühevoll nach den Kameras wo die häufiger dranhängen suchen.
Ich sage doch: "Ein Hype!" ;-)
2012: mit Porst 2x Konverter für 1,-€ (Barzahlung bei Abholung)
2015: im Lot mit einem Exakta Balgen, Voigtländer Winder, Porto insg. 10,50€
2017: mit einer Edixamat Reflex, dazu ein Steinheil Edixa Auto Cassaron 2,8/50, Raynox 2,8/135, ein "aus Jena S" 4/135, ein Revenon 2,8/35, eine Jobo-Dose, ... Porto 63,49€
(bei mindestens einem von denen mußte ich die Blende entölen)
Spaß beiseite: Das Domiplan ist ja ein Dreilinser (also dem Tessar gegenüber übel im Nachteil), das kauft man doch nicht wegen der MTF Diagramme oder so sondern wegen "des Charakters" (oder "wegen dem Charakter"), das muß Defizite haben und die müßten so stark sein, daß man eine Dezentrierung gar nicht mehr merkt oder sogar dazuzählt. Sonst würde man ja ein Planar kaufen.
Bei diversen anderen DDR-Objektiven hätte ich evtl. die Hoffnung, daß sie für den Export eher die besseren Exemplare gewählt haben (und den Binnenmarkt mit dem Rest versorgt), aber evtl. ist das ein Irrtum oder gar Verleumdung, feststellen konnte ich da noch nichts. Beim RG28 (anderes Kombinat) haben die ja auch Qualität nach West und Ost geliefert und keine eingebauten Sollbruchstellen.
Ist denn bei einem Dreilinser normal, daß das Objektiv nirgendwo scharf ist? Ich ging davon aus, daß das nicht normal ist und als defekt zu bezeichnen ist.