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Thema: Könnt ihr euch erinnern?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Spitzenkommentierer Avatar von digifret
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    1959 verbrachte ich mit meiner Schulklasse eine Woche in der Eifel und hatte da die GEVABox (Bakelite version)meines Vaters mit und einen 6x6 film. Dort hatte ich das Glück ein Reh zu erwischen , allerdings auf dem Film war es nur ein Punkt.
    Ab dann habe ich angefangen zu fotografieren , entwickelte selber und machte Kontakt Abzüge.
    1960 kam ich dann in die Lehre, bekam 15 DM meines Gehaltes + die 1DM pro Stunde die ich im Sonntagsdienst bekam. Damit kaufte ich mir Vergrößerer, und im dritten Lehrjahr eine Exa 1 Rheimetal mit einem Tessar Jena 2.8 50 . Zudem machte ich einen Fotokursus in der Volkshochschule wo uns an einer Linhof die ganze Fototechnik erklärt wurde. Nächste Kameras wurden dann EXAII , Exacta Varex, Miranda sensorex und als letzte Analoge eine Nikon F. Mein erstes Teleobjektiv an der EXA 1 war ein 90mm aus einer Lubitel was ich adaptiert hatte.
    Mit Balgengerät und Zwischenringe habe ich auch viele Experimente gemacht. Vieles habe ich von meinem Vater gelernt der auch in seinen Jugendjahren Fotografiert hat und von meinem Schullehrer der uns vieles Technische beigebracht hatte. Nachher kam dann die Digitale Photografie mit einer Kodak und nachher viele Olympus. Viel Aktivität habe ich auch in Photoklubs verbracht , ich war ab 1969 immer in irgenwie einen Klub.
    Einen schönen Tag ,
    Pierre
    Olympus FT und mFT Fan, und mäßig Altglas Fotografiere seit 55 Jahre.Angefangen mit einer GEVABOX.
    Makro und Natur,Tierfotografie. Die meist benutzen Objektive, FT 14-35mm f:2.0 / FT 50-200 f:2.8 3.5 / Nikkor ED AIS 300mm 2.8 /Samyang 135mm f:2.0 Samyang 50mm f:1.4 samyang 85mm f: 1.4 / Kamlan 50mm f:1.1 Laowa Venus 15mm wide macro .
    auf Flickr--" pierbophoto"
    HB9SMU

  2. 8 Benutzer sagen "Danke", digifret :


  3. #2
    Ist oft mit dabei Avatar von gpz06
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    Aus meiner Perspektive - Ich nehme die Kamera die für die jeweilige Aufgabe am besten geeignet ist. Und da sind die Unterschiede schon relativ groß zueinander in den Bereichen - Verstellbarkeit (Fachkamera), Verschlusstyp, Auflösung, Gewicht, Geschwindigkeit, verfügbare Objektive usw. usw...*

    Natürlich kann man mit einem guten Allrounder vieles abdecken, manche Dinge mit etwas mehr Arbeit bzw. einer anderen Vorgehensweise.

    Betr. "Auf das Objektiv kommt es an."

    Ja, wobei wichtiger ist mir aber die Systemleistung - also die Kombination aus Kamera und Objektiv.

    Gruß Gerd

  4. 4 Benutzer sagen "Danke", gpz06 :


  5. #3
    Teilzeit-Mod. ;) Avatar von LucisPictor
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    Zitat Zitat von gpz06 Beitrag anzeigen
    Ja, wobei wichtiger ist mir aber die Systemleistung - also die Kombination aus Kamera und Objektiv.

    Gruß Gerd
    Das ist es worauf ich mich beziehe. Nehmen wir einmal an, du fotografierst mit einem Leica Summicron-R 2/50 - zweifelsfrei ein tolles Objektiv, das wohl nichts zu wünschen übrig lässt.

    Denkst du echt, dass es einen Unterschied macht, ob du das mit einer Nikon Z, einer Canon R, einer Sony A7xx oder einer "Vollformat"-Lumix fotografierst?
    Ich glaube das nämlich nicht.
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
    ​Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
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  6. #4
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    Zitat Zitat von LucisPictor Beitrag anzeigen
    Das ist es worauf ich mich beziehe. Nehmen wir einmal an, du fotografierst mit einem Leica Summicron-R 2/50 - zweifelsfrei ein tolles Objektiv, das wohl nichts zu wünschen übrig lässt.

    Denkst du echt, dass es einen Unterschied macht, ob du das mit einer Nikon Z, einer Canon R, einer Sony A7xx oder einer "Vollformat"-Lumix fotografierst?
    Ich glaube das nämlich nicht.
    Bei adaptiertem Altglas spielt es selten eine Rolex, aber sonst hätte man im Fall "original" (Leica-R oder die den R-Kunden von Leica ganz fest versprochene "adäquate Lösung" die sicher bald kommt) eben Springblende, Offenblendenmessung und Programmautomatik.

    An der Canon EOS 1 (zur Not mit einem D oder eine 5 mit D) wäre es schon ein Unterschied, ob ich da das Summicron-R adaptierte oder das "original" Objektiv (in dem Fall sogar mit AF! Bei anderen Objektiven sogar IS) nutzte. Da müßte ich mir den Altglas-Charakter evtl. mächtig schönsaufen.

    Wenn denn dann Altglas mit Adapter an der EOS (oder sonswo), dann müßte ich schon (bei Kauf, nicht bei Griff in mein Regal) etwas länger nachdenken, ob es ein Summicron-R für 300,-€ sein muß, oder ein 1,8/50 (Pancolar oder Planar) für 30,-€ "genügt" (oder "noch mehr Charakter" hätte).


    Bekäme man das Summicron-R an eine Nikon D xy adaptiert und an eine Canon EOS 1D, dann spräche bei mir die Nikon-Menügestaltung extrem gegen die Nutzung der Nikon (bei Nikon Z und Canon R kann ich nicht mitreden, Sony A7xx fände ich jetzt nicht sooo schlimm (obwohl keine SLR), immer noch besser als eine digitale Leica-M (xyz)).

  7. #5
    Teilzeit-Mod. ;) Avatar von LucisPictor
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    Zitat Zitat von Jan Böttcher Beitrag anzeigen
    Bekäme man das Summicron-R an eine Nikon D xy adaptiert und an eine Canon EOS 1D, dann spräche bei mir die Nikon-Menügestaltung extrem gegen die Nutzung der Nikon (bei Nikon Z und Canon R kann ich nicht mitreden, Sony A7xx fände ich jetzt nicht sooo schlimm (obwohl keine SLR), immer noch besser als eine digitale Leica-M (xyz)).
    Das ist es, was ich meine: die Unterschiede liegen doch eher in der Art der Bedienung und dem persönlichen Geschmack als in der Leistungsfähigkeit.
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
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  8. #6
    Hardcore-Poster Avatar von DD_Ihagee
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    Das war doch eigentlich schon immer so - wenn (auch die analoge) Kamera halbwegs gescheit war konnte man hervorragende Ergebnisse mit dem jeweilig angeschlossenen Objektiv erarbeiten.
    Heute ist es der Sensor, früher war es der Film.
    Wenn dann das Bedienkonzept gestimmt hat...nein, es hat sich nichts geändert.

    Und - der Werbesprech ist auch noch ähnlich .

    Der einzige Unterschied - Digital kommt man deutlich schneller zum Ergebnis.


    VG
    Holger
    Diverse Dresdner Kameras und einige dazugehörige Objektive aus Jena und Görlitz - viel analoges Zeug also .............und nebenbei zwei Canon mit 'nem D

  9. Folgender Benutzer sagt "Danke", DD_Ihagee :


  10. #7
    Spitzenkommentierer Avatar von ulganapi
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    Zitat Zitat von LucisPictor
    Natürlich kann es bei einzelnen Objektiven einen Unterschied geben. Weitwinklige M-Objektive sind an einer digitalen M deutlich besser als an einer Sony. Mein Nikkor AI 1.4/35 ist an der Nikon Df der absolute Hammer, an der Sony A7II bei weitem nicht so gut.
    Doch das sind dann auch unterschiedliche Kamerakonzepte, die unterschiedlich optimiert (und vielleicht sogar unterschiedlich alt) sind.
    Mir geht es um vergleichbare Kamera. Da finde ich erkennt man kaum noch einen Unterschied in den Ergebnissen.

    Und bitte nicht falsch verstehen: Ich behaupte nicht und habe nie behauptet, dass die Ausrüstung (oder die Kamera im speziellen) egal ist! Habe immer gegen diese Behauptung angekämpft.
    Ich möchte nur sagen, dass heutige Kameras alle gut genug sind und sich kaum mehr in der Leistung unterscheiden.
    dann würde ich aber noch dazu schreiben: "Mit den passenden Objektiven".

    Ich sehe ganz gewaltige Unterschiede bei der Leistungsfähigkeit z.B. bei Olympus und Sony, wenn man den Sensor außer Acht läßt.

    VG Dieter
    Fotografiere meistens digital - hauptsächlich mit Objektiven der 50er bis 70er Jahre https://www.zonerama.com/Gastfresser/300955
    falls doch analog, dann Kleinbild mit Minolta AF, Mittelformat mit Bronica 6x7 und 4,5x6

  11. #8
    Teilzeit-Mod. ;) Avatar von LucisPictor
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    Zitat Zitat von DD_Ihagee Beitrag anzeigen
    Das war doch eigentlich schon immer so - wenn (auch die analoge) Kamera halbwegs gescheit war konnte man hervorragende Ergebnisse mit dem jeweilig angeschlossenen Objektiv erarbeiten.
    Heute ist es der Sensor, früher war es der Film.
    Da widerspreche ich! Wie ich im Eingangspost ja dargelegt habe, gab es eine Zeit, da war das nicht so: Anfang der 2000er, als die ersten erschwinglichen DSLR auf den Markt kamen. Da hat es einen gehörigen Unterschied gemacht, ob man eine Kamera der nächsten oder oder übernächsten Generationen genutzt hat oder die alte. Die Schritte waren riesig - viel größer als der Unterschied, den ein Objektiv hätte ausmachen können.
    Inzwischen sind wieder alle Kameras gut genug. Jetzt ist es wieder so wie früher.
    Geändert von LucisPictor (17.10.2020 um 17:09 Uhr)
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
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  13. #9
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    Zitat Zitat von LucisPictor Beitrag anzeigen
    Das ist es worauf ich mich beziehe. Nehmen wir einmal an, du fotografierst mit einem Leica Summicron-R 2/50 - zweifelsfrei ein tolles Objektiv, das wohl nichts zu wünschen übrig lässt.

    Denkst du echt, dass es einen Unterschied macht, ob du das mit einer Nikon Z, einer Canon R, einer Sony A7xx oder einer "Vollformat"-Lumix fotografierst?
    Ich glaube das nämlich nicht.
    Ich verstehe was Du meinst, aber ich habe das Leica Summicron-R 2/50 nicht - noch kann ich Dir zu den verschieden KB Kameras viel sagen. Ich vermute aber das es schon zu sichtbaren Unterschieden kommen kann, alleine wenn ich an die Moiré Bildung denke (Stichwort Filterstack/AA-Filter). Wie schon geschrieben, habe ich das aus meiner Perspektive gesehen und da kann ich Dir ein Beispiel geben.


    Nehmen wir zwei 50mm Objektive.
    Das aktuelle Canon TS-E 50mm F2.8 L und das Mamiya 50mm Shift F4.

    Das TS-E 50mm ist an meiner Z7 in Ordnung, an der GFX50s habe ich erhöhtes aliasing, an der GFX100 habe ich deutlich weniger aliasing und an IQ4 150 hat es die beste Leistung.


    Das Mamiya 50mm Shift F4 ist an meiner Z7 in Ordnung, an der GFX50s habe ich weniger aliasing (weil das Objektiv nicht so scharf ist wie das 50mm TS-E), an der GFX100 hat es die beste Leistung, an IQ4 150 fällt es ab weil es die 150 MPix. nicht mehr so gut adressiert.


    Beide 50mm Objektive leuchten 24x36mm, 44x33mm und 41x54mm komplett aus. Da das TS-E keinen eigenen Verschluss hat muss ich es an IQ4 mit dem E-Shutter nutzen, das Mamiya passt an den XF Body der P1 und kann mit einem normalen Schlitzverschluss verwendet werden.


    Ich habe bei allen acht Varianten, drei verschiedene Bildwinkel, zwei Verschlüsse und jedes mal eine andere Gesamtsystemleistung. Und für welche Gesamtsystemleistung ich mich entscheide hängt vom jeweiligen Einsatzzweck ab.


    Gruß Gerd

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  15. #10
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    Zitat Zitat von gpz06 Beitrag anzeigen
    Ich verstehe was Du meinst, aber ich habe das Leica Summicron-R 2/50 nicht - noch kann ich Dir zu den verschieden KB Kameras viel sagen. Ich vermute aber das es schon zu sichtbaren Unterschieden kommen kann,..
    Natürlich kann es bei einzelnen Objektiven einen Unterschied geben. Weitwinklige M-Objektive sind an einer digitalen M deutlich besser als an einer Sony. Mein Nikkor AI 1.4/35 ist an der Nikon Df der absolute Hammer, an der Sony A7II bei weitem nicht so gut.
    Doch das sind dann auch unterschiedliche Kamerakonzepte, die unterschiedlich optimiert (und vielleicht sogar unterschiedlich alt) sind.
    Mir geht es um vergleichbare Kamera. Da finde ich erkennt man kaum noch einen Unterschied in den Ergebnissen.

    Und bitte nicht falsch verstehen: Ich behaupte nicht und habe nie behauptet, dass die Ausrüstung (oder die Kamera im speziellen) egal ist! Habe immer gegen diese Behauptung angekämpft.
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    Bei mir speziell geht es sogar so weit, dass mein Set aus Leica M(240), Sony A7II und Nikon Df für mich komplett gut genug ist. Ich sehne mich seit längerem nicht mehr nach einer neuen Kamera. (OK, manchmal, wenn ich meinen Sohn beim American Football fotografiere, würde ich mir einen schnelleren und treffsichereren AF wünschen, aber sonst...)
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