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Thema: Was war Eure erste Digitale - und wie ging es weiter

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Bei mir gab es klare Firmenbindung:

    Olympus Camedia 1400XL (nur leihweise)
    Camedia 2000
    Camedia 3030
    Camedia 4040
    Camedia 5050
    Ausrutscher Canon Ixus 70
    Pen E-PL1
    OMD EM5
    OMD EM 10 II
    Olympus Tough TG3

    Außer Camedia C1400XL und C 2000 und C 4040 alle noch vorhanden und einsatzbereit.

    Gruß Jürgen

  2. 2 Benutzer sagen "Danke", JKoch51 :


  3. #2
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    Digital ging es bei mir 2000 mit der Olympus 2500L los, dann ab Herbst 2003 die Canon 300D, ab Mai 2005 die 350D, weiter mit 400D und 40D, 5D, 5DII, 6D; zwischendrin auch mal je eine Nikon D70, D700 und D40; spiegellos war dann die Sony NEX-3 der Einstieg, mit NEX-6 und A7 ging es dann weiter, eine Fuji X-E1 darf natürlich auch nicht fehlen.

  4. 2 Benutzer sagen "Danke", barney :


  5. #3
    Spitzenkommentierer Avatar von classicglasfan
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    Wann ich mit einer Digitalkamera angefangen habe, kann ich gar nicht mehr genau sagen. Es war eine Canon Powershot A75, danach eine Aldi Traveller (die wohl eine Fuji war). Damit habe ich aber nur ab und zu geknipst.
    2012 kam dann die EOS M und mit ihr kurz darauf das erste Altglas ein Meyer Orestor/Pentacon 2.8/135. Das Interesse am Fotografieren und am Altglas war geweckt. 2015 folgte das der richtige Einstieg mit Sony A7RII. Als kleines Besteck und um das für die EOS M gesammelte "Material" nicht einstauben zu lassen folgte 2019 eine EOS M50.
    Verkauft habe ich davon noch nichts, genutzt werden aber im Moment nur die Sony A7RII und die EOS M50. Die EOS M werde ich vielleicht mal für Infrarot modifizieren lassen.
    Gruß, André
    __________________________________________________ __________________________________

    (Im Moment nur sporadisch online)


  6. 2 Benutzer sagen "Danke", classicglasfan :


  7. #4
    Spitzenkommentierer Avatar von dorfaue
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    Digital war meine erste einen Konica-Minolta Dimage Z1, 3,1 MP im Jahr 2004. Leider blieb es beim bloßen Knipsen, die durchaus vorhandenen Fähigkeiten der Kleinen Kompakten habe ich nur zum geringen Teil ausgenutzt.
    Danach:
    2010: Pentax Kx, endlich begann eine ernstzunehmende Beschäftigung mit Fototechnik und Bildgestaltung, auch dank diverser Internetforen. Immerhin konnte ich neben den analogen Pentaxgläsern auch meine alten DDR-M42 adaptieren
    2013: Sony Nex6: Endlich kamen die Flohmarktfunde an die Kamera, fast alle Anschlüsse wurden möglich, bis hin zu den Verrücktheiten des DCC.
    2015: Canon 5DII, endlich Vollformat...
    2018: logischerweise Sony A7RII. Da ich wenig mit Autofokus mache genügt diese noch heute für mich.

    Gruß
    Lutz
    Pentax K-x, Sony Nex 6, Canon 5D II nebst einigen AF-Objektiven und v i e l Altglas

  8. 3 Benutzer sagen "Danke", dorfaue :


  9. #5
    Teilzeit-Mod. ;) Avatar von LucisPictor
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    Im Jahr 2000: die Kodak DC 240i.

    Danach: Minolta Dimage 7, Panasonic Lumix FZ20, Canon EOS 350D, Canon EOS 40D, Canon EOS 5D, Sony NEX 3, Sony NEX 7 ... dann brachen die Dämme.
    12 spiegellose, 17 DSLR und über 30 digitale Kompakte.

    Hatte Ende des Jahres mal was dazu auf meinem Blog geschrieben: > Klick <
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
    ​Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
    >> Einführung | Meine "Uralt" (Stand 2015) Linsenliste | Noch eine Linsenliste | RetroCamera.de (Blog) | Altglasphase : 10
    >> Aktuelle Verkaufsangebote! <<>> Auf EBAY <<

  10. 3 Benutzer sagen "Danke", LucisPictor :


  11. #6
    Spitzenkommentierer Avatar von Namenloser
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    Bei mir ging es digital im Jahr 2004 mit einer Kodak Easyshare DX6440 (bereits sensationelle 4 Megapixel) los.
    Angeschafft hatte ich sie mir extra für eine Argentinienreise.
    Damals war mein Interesse an der Fotografie aber noch kaum vorhanden.
    Ein paar Jahre später hatte ich mir dann eine Fuji-Bridgekamera gekauft (den genauen Typ weiss ich nicht mehr), aber auch nur wenig genutzt.
    Im Herbst 2010 zog dann die Canon EOS 600D mit den beiden Kit-Objektiven bei mir ein - und das war wirklich ein Startschuss in die Fotografie für mich.
    Ich begann, mich einzulesen und habe den "Grünes Viereck"-Modus schnell hinter mir gelassen.
    Die erste Festbrennweite (natürlich der 50mm Joghurtbecher) und ein UWW (das Sigma 10-20mm f4-5.6 - dieses nutze ich aktuell an der Sony Alpha 6500 wieder) zogen ein,
    und dann gab es kein Halten mehr.
    Als 2012 die Canon EOS 6D erschien, war Kleinbild endlich "bezahlbar", so habe ich diese mit dem 24-105mm f4L und dem 17-40mm f4L gekauft.
    Diverse andere Objektive (Tamron 24-70mm f2.8VC, 70-2000mm f2,8VC, 2 Sigma ARTs...) ergänzten diese.
    Zum spielen kam dann die EOS M dazu - und die ersten Altgläser, die ich daran adaptierte.

    Explizit zur Nutzung von alten Objektiven habe ich dann kurz nach Erscheinen (vor allem wegen des Bildstabis) im Januar 2015 die Sony Alpha 7II gekauft.
    Seitdem bin ich hier aktiv, und meine Objektivreise lässt sich ja gut nachvollziehen

    Die Sony Alpha 7II habe ich im letzten Sommer durch die Version III ersetzt, und es kam eine Sony Alpha 6500 für die vielen Objektive mit kleinerem Bildkreis dazu.

    Ich bin bei Sony wirklich angekommen. Ich habe meinen Workflow darauf angepasst,
    auch wenn ich die Canon-Farben bei Portraits manchmal vermisse.

    Alle Kameras ab der 600D habe ich noch und nutze sie auch von Zeit zu Zeit, die EOS-M ist als Dauerleihgabe bei meinem Vater.
    Meine Homepage: https://www.nikolaus-burgard.de/
    Instagram: www.instagram.com/nikolausburgard/
    Sony Alpha 7III / 7RIII und ein paar Objektive...

  12. 2 Benutzer sagen "Danke", Namenloser :


  13. #7
    Spitzenkommentierer
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    Digital fotografiert habe ich eigentlich schon ab 1997, aufgrund meiner damaligen Arbeit in einem der grössten Profifachgeschäfte mit Verleihservice in Paris. So konnte ich am Wochenende zuerst mit Phase One Lightphase-Rückteilen auf Hasselblad und dann mit Minolta, Kodak und Nikon - Gehäusen Erfahrungen sammeln.

    Erste eigene Kamera war eine Coolpix 990, die mir aber aufgrund meiner Vorgeschichte wenig Freude bereitete. Richtig ging es los im Jahre 2002 mit einer aus der Mülltonne gefischten Canon EOS D30. Der Vorbesitzer, ein Agenturfotograf, hatte sie in einem Flüsschen versenkt, aber nach ausgiebiger Trocknung funktionnierte sie bis auf den eingebauten Blitz wieder tadellos. Die EOS D30 (3 Megapixel) habe ich dann ein Jahr später durch die EOS D60 (6 Megapixel) ersetzt. 2005 konnte ich mir dann meine damalige Traumkamera leisten, eine Canon EOS 1Ds im "Vollformat", an der ich dann endlich wieder meine Weitwinkelobjektive wie gehabt verwenden konnte und an der ich dann auch ältere Nikkor und Takumar-Objektive angeflanscht habe. Eine EOS 1D Mark II hatte ich dann auch noch, aber sie fand nur für Reportage-und Actionfotografie Verwendung. Ein bisschen später habe ich mir dann noch als Zweit-und Drittkameras die EOS 40D und EOS 450D angeschafft, erstere musste dann im Jahre 2010 einer 5D Mark II weichen und letztere versieht heute noch ihre Dienste in den Händen meiner Frau. Später kamen dann noch die 5D Mark III und die 600D dazu, die beide noch im Familienbesitz sind, die 600D wird mittlerweile von meinem Sohn verwendet. Als leichte "Immer dabei-Kamera" verwendete ich auch zwischen 2011 und 2019 eine Fujifilm X-100.

    Heute verwende ich meine Canon und Sony-Systeme nebeneinander : die 5D Mark III für Reportage-Einsätze und die Sony A7 und A7R für geruhsamere Motive. Mit den Sonys verwende ich fast ausschliesslich manuelles Altglas und gelegentlich auch manuelles "Neuglas" (Voigtländer, Samyang) und Canon AF-Objektive.

    LG Volker

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