Bei mir startete die digitale Phase mit der Canon PowerShot G3. Sie wurde 2001 als Flaggschiff der PowerShot-Reihe entwickelt.
Neben einem hochauflösenden 1 / 1,8-Zoll-4-Megapixel-CCD-Sensor kombiniert die PowerShot G3 eine um das 4-fache vergrößerte Optik (entspricht 35-140 mm im 35-mm-Format) mit einem hellen 1: F2,0-3,0-Objektiv
Dann folgte EOS D60 (APS-C) 2003
Das bildgebende Element der EOS D60 besteht aus einem neu entwickelten 6,3-Megapixel-CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 22,7 x 15,1 mm und einem Seitenverhältnis von 3: 2, einem RGB-Primärfarbfilter und der Canon-eigenen Hochgeschwindigkeits-Bildgebung Engine “-Signalverarbeitungs-IC für ein hohes Signal-Rausch-Verhältnis, detaillierte Bilder und eine originalgetreue Farbwiedergabe.
Obwohl die EOS D60 zur Klasse der 6-Megapixel-Kameras gehört, ermöglicht der CMOS-Sensor von Canon eine breite Palette von ISO-äquivalenten Empfindlichkeitseinstellungen von Standard-ISO 100 bis zu maximal ISO 1000.
Dann kamen (2005) 2 Canon 1Ds II Cams dazu (8.500 EUR pro Stück) und später noch die 6D (2013) und die 7D (2009).
Dann ein Wechsel mit der NEX-7 (2013) mit mehreren Alphas nach Sony bis hin zur A7r III.


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