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Thema: Hinaus in die Nacht: Sterne, Mars und Mond und ..."

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Spitzenkommentierer Avatar von Waldschrat
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    Zitat Zitat von spirolino Beitrag anzeigen
    ...
    Besondere Nachtaufnahmen sind mir vor allem im Nahbereich gelungen. Zweimal habe ich mich nachts mit Guide
    in den Regenwald auf Motivsuche begeben. Ich bin nicht sicher, ob die Bilder hier her passen. Der Thread nennt sich wohl "Hinaus in die Nacht...", aber...


    Okay, dann reiche ich als TO dieses DCC-Fadens den Versuch einer Definition nach. ;-)
    Weißt Du Roland, wir sind doch hier so wenige Nachteulen versammelt, da muss der Themenbereich meiner Meinung nach nicht zu sehr künstlich beschränkt werden.

    Also: Hier passt für mein Empfinden ALLES, was Menschen nachts draußen in der Natur, oder mit Bezug zur natürlichen Umwelt, fotografieren können.
    Als "Nacht" versteht sich der Zeitraum zwischen lokalem Sonnenuntergang und lokalem Sonnenaufgang, unabhängig von der Stellung der Zeiger auf der Uhr.
    Im Mittelpunkt steht die persönliche Begeisterung des Einzelnen, zu einer nicht-mainstream-Beleuchtung mit der Kamera loszuziehen, und später Bilder dieses Ausfluges hier zu teilen.


    Wo sind die Grenzen? Als klar off-topic würde ich z.B. folgende Dinge empfinden:
    - pure Innenansichten in Innenräumen, Studiofotos, Produktfotos, auch wenn es draußen zum Aufnahmezeitpunkt Nacht ist.
    - reine Stadt-, oder Dorffotos bei Nacht, Streetfotos, Feste bei Nacht, usw usf., es sei denn, ein Sternenhimmel spannt sich darüber.
    - Lichtmalereien ohne konkret scharf abgebildete Objekte - dafür haben wir einen wunderbaren extra DCC-Faden!




    Herzliche Grüße!



    PS: Ich bitte Euch um kurzfristige Ergänzungen, Vorschläge, Meinungen, Korrekturen, Rückmeldungen zum angedachten Umfang des Fadens.

  2. 3 Benutzer sagen "Danke", Waldschrat :


  3. #2
    Spitzenkommentierer Avatar von classicglasfan
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    Ein kleiner Spätabendgruß von Mars und Milchstraße:
    DSC05088.jpg
    (A7RII mit Irix 2.4/15) morgen werde ich mal das restliche Bildmaterial sichten. Mal sehen, was da noch so dabei ist. Irgendwie habe ich bei den Astrofotos etwas Schwierigkeiten in der EBV mit den Farben. Vielleicht liegt es an den hohen ISO-Werten (3200-10000) und dem damit verbundenen Rauschen. Da muss ich noch etwas tüfteln oder vielleicht hat auch jemand hier einen Tipp.

    Übrigens finde ich den Mars im Moment super als Fokussierhilfe.
    Gruß, André
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  4. 4 Benutzer sagen "Danke", classicglasfan :


  5. #3
    Spitzenkommentierer Avatar von classicglasfan
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    So, hier habe ich noch 2, die ich für halbwegs herzeigbar halte:

    DSC05040-.jpg

    DSC05066.jpg
    beide A7RII mit Samyang 2.8/12 Fisheye

    Es ist auf jeden Fall eine gute Idee, bei solchen Aufnahmen immer noch das ein oder andere Darkframe zu machen. Ich habe so in Photoshop via "Mischmodus: Differenz" kleinere Störungen wie Hotpixel relativ gut wegbekommen, ohne dass gleich einige Sterne fehlen.
    Gruß, André
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  6. 7 Benutzer sagen "Danke", classicglasfan :


  7. #4
    Spitzenkommentierer Avatar von spirolino
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    Standard ISO

    Diese Szenen sind sehr schön. Sie sind mit Einstellungen aufgenommen bei dem man nicht mehr so recht zwischen Rauschen und Stenen unterscheiden kann.
    Kamera ist bei Dir die A7RII. Du hast technisch keine Not über ISO3200 zu gehen. Ich würde drunter bleiben.
    Viele Grüße
    ro

  8. Folgender Benutzer sagt "Danke", spirolino :


  9. #5
    Spitzenkommentierer Avatar von classicglasfan
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    Ich habe mir auch noch einmal die Sache durchdacht: Beim Fisheye hatte ich das Gefühl, dass die Bilder unscharf werden, wenn ich zu lange (länger als 20-25s) belichte. Um etwas mehr Schärfe hinein zu bringen habe ich abgeblendet und kürzer belichtet und deshalb notwendigerweise den ISO-Wert erhöht. Dadurch ist die Vignettierung zwar fast weg, die Punkte von den Sternen sind gefühlt etwas schärfer, aber viel besser sieht das Ergebnis nicht aus.
    Das liegt aber eher an der Fisheye-typischen Abbildung vermutlich in Verbindung mit einer Bildfeldwölbung. Dadurch sind die Sterne in den Ecken und Randbereichen schon Striche, selbst, wenn sich die Erde in der Aufnahmezeit "nicht dreht". Also werde ich beim nächsten Versuch wieder mein Irix 2.4/15 drauf machen, mich mit der dort stärkeren Vignettierung arrangieren und den ISO-Wert wieder etwas herunter drehen.
    Gruß, André
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  10. Folgender Benutzer sagt "Danke", classicglasfan :


  11. #6
    Spitzenkommentierer Avatar von Waldschrat
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    Zitat Zitat von classicglasfan Beitrag anzeigen
    ...
    Irgendwie habe ich bei den Astrofotos etwas Schwierigkeiten in der EBV mit den Farben.
    Vielleicht liegt es an den hohen ISO-Werten (3200-10000) und dem damit verbundenen Rauschen.
    Da muss ich noch etwas tüfteln oder vielleicht hat auch jemand hier einen Tipp.
    ...
    ...
    Meinst Du damit u.a. die Schwierigkeit, einen farblich homogenen Himmelshintergrund zu bekommen?

  12. #7
    Spitzenkommentierer Avatar von classicglasfan
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    Meinst Du damit u.a. die Schwierigkeit, einen farblich homogenen Himmelshintergrund zu bekommen?
    Ja bzw. die magenta/lilafarbenen oder grünen Flecken zu beseitigen. Bei meinen letzten zwei Bildern sieht man diese noch leicht über dem Horizont rechts und links von der Milchstraße.
    Gruß, André
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  13. #8
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    Die Büchse der Pandora, André!


    Final hilft da wahrscheinlich nur weiteres Warten auf deutliche Verbesserungen der Kameratechnik?

    Bis es soweit ist, behelfen sich Manche mit dem Stacken vieler Aufnahmen, Darkframes, getrenntem Fotografierens von
    Landschaft und Sternenhimmel und hinterher zusammenbasteln, usw. usf. Aber das weisste ja selbst! Sorry für "Eulen nach Athen".


    Probleme einfach ignorieren kann auch eine - im übrigen äußerst entlastende! - Strategie sein.
    Nicht wenige Zeitgenossen scheinen bei dieser Thematik vollkommen schmerzbefreit:
    Das Internet quillt über von nächtlichen Sternfeldaufnahmen mit fleckigen, inhomogenen Himmelshintergründen.



    Eine meiner Strategien ist, dem Sensor nach Möglichkeit immer "Futter" zu geben. Also Restdämmerung und/oder Mondlicht zur Farbstabilisierung
    sowie echten Rauschminderung zu nutzen. Je mehr Photonen jedes Pixel treffen, umso besser der Signal-Rausch-Abstand, und umso definierter
    letztendlich der Output. Umgekehrt: Je kleiner das echte Signal ("schwarzer" Himmel zwischen den Sternen!), umso erratischer = verrauschter
    wird der Output. Selbstverständlich schluckt das Hintergrundlicht schwache Sterne und Milchstraßendetails, klaro. Wie immer, läuft es auf einen Kompromiss hinaus.

    Die üblichen EBV-Tricks (Umstellung der Bayermatrix-Entrasterung auf weicher arbeitende Algorithmen, evtl. mit Farbglättung schon beim Debayern,
    Chroma-Entrauschen per Kameraprofil, die Farbsaum-Entfernung zur weiteren Rauschreduktion zweckentfremden, usw.), kennste bestimmt alle.
    Oder frag gern nochmal nach.


    Nicht selten färb(t)e ich den Himmel in letzter Verzweiflung ein, um auf diese dilletantische Art einen glatten blaugrauen Nachthimmel zu erzwingen.




    Herzliche Grüße und schöne Stunden unter´m Sternenhimmel! :-)

  14. #9
    Förderndes DCC Mitglied Avatar von Crystex
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    Hab mich gestern auch nochmal probiert an der Milchstraße. Lichtverschmutzung hält sich zwar in Grenzen hier,aber ist trotzdem vorhanden.
    Find das Ergebnis ganz gut. Besser als meine Nachgeführten Aufnahmen, da zeigte sich warum auch immer keine Bildverbesserung.

    Canon 6D,ISO6400,16mm,F4,30" .................................................. ................................gleiche Einstellung nur 60",ISO3200 Nachgeführt

    IMG_9096-4drehdigi.jpg IMG_9097hochdigi.jpg

    LG
    Alex

  15. 3 Benutzer sagen "Danke", Crystex :


  16. #10
    Spitzenkommentierer Avatar von classicglasfan
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    Die Büchse der Pandora, André!


    Final hilft da wahrscheinlich nur weiteres Warten auf deutliche Verbesserungen der Kameratechnik?
    Das wird es wohl längerfristig sein. Aus heutiger Sicht ist ja ein großer Sensor mit wenig Pixeln der beste Kompromiss (oder einer mit vielen, bei dem man durch das Verkleinern Rauschen, Artefakte usw. kaum noch sieht ). Die ein oder andere Generation neuer Kameras wird mal wohl noch abwarten müssen. Auf jeden Fall wird es kein Nachteil sein, dass Nikon und Canon jetzt auch spiegellose KB-Kameras auf den Markt bringen. Konkurrenz belebt das Geschäft und damit meine ich die Innovationen, die die Hersteller bringen werden, um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden.

    Da ich aber nicht weiß, ob ich nach dem bevorstehenden Umzug noch ganz so oft die Möglichkeit haben werde so einfach an Orten mit so wenig Lichtverschmutzung zu fotografieren wie jetzt, kann ich da in aller Ruhe warten. Meine jetzigen Plätze sind dann zwar auch nicht aus der Welt, aber mit einer etwas längeren Anfahrt verbundnen. Ich werde auf jeden Fall auch nach neuen umsehen.

    Bis es soweit ist, behelfen sich Manche mit dem Stacken vieler Aufnahmen, Darkframes, getrenntem Fotografierens von
    Landschaft und Sternenhimmel und hinterher zusammenbasteln, usw. usf. Aber das weisste ja selbst! Sorry für "Eulen nach Athen".
    Das ist natürlich sehr aufwändig. Für große Bilder (z.B. für einen A3-Wandkalender) wahrscheinlich auch der einzige Weg, den man aber nicht immer "abarbeiten" will/kann. Außerdem muss ich da auch noch etwas üben.

    Probleme einfach ignorieren kann auch eine - im übrigen äußerst entlastende! - Strategie sein.
    Nicht wenige Zeitgenossen scheinen bei dieser Thematik vollkommen schmerzbefreit:
    Das Internet quillt über von nächtlichen Sternfeldaufnahmen mit fleckigen, inhomogenen Himmelshintergründen.
    Bei Bildern, die man auf Foren- oder Smartphonedisplaygröße verkleinert, fallen solche Fehler kaum auf, aber insgesamt eher keine Option für mich.

    Eine meiner Strategien ist, dem Sensor nach Möglichkeit immer "Futter" zu geben. Also Restdämmerung und/oder Mondlicht zur Farbstabilisierung
    sowie echten Rauschminderung zu nutzen. Je mehr Photonen jedes Pixel treffen, umso besser der Signal-Rausch-Abstand, und umso definierter
    letztendlich der Output. Umgekehrt: Je kleiner das echte Signal ("schwarzer" Himmel zwischen den Sternen!), umso erratischer = verrauschter
    wird der Output. Selbstverständlich schluckt das Hintergrundlicht schwache Sterne und Milchstraßendetails, klaro. Wie immer, läuft es auf einen Kompromiss hinaus.
    Je nach Aufnahmesituation kann man da schon etwas zaubern, vor allem mit Mond im Rücken oder vorbeifahrenden Autos den Vordergrund beleuchten lassen. Das ist sicher hilfreich, aber nicht immer nutzbar. (Da erzählich dir aber auch nichts Neues. )
    Irgendwo hattest du doch einmal geschrieben, dass man mit einer größeren Brennweite bei gleicher Lichtstärke und Belichtungszeit mehr Licht einsammelt. Die "Einsammelzeit" wird ja mit zunehmender Brennweite aufgrund der Erdbewegung kürzer. Ich frage mich schon eine Weile, ob man daraus eine "optimale Brennweite" zum Lichteinsammeln für Nachthimmelaufnahmen ohne Nachführung berechnen kann.


    Die üblichen EBV -Tricks (Umstellung der Bayermatrix-Entrasterung auf weicher arbeitende Algorithmen, evtl. mit Farbglättung schon beim Debayern,
    Chroma-Entrauschen per Kameraprofil, die Farbsaum-Entfernung zur weiteren Rauschreduktion zweckentfremden, usw.), kennste bestimmt alle.
    Oder frag gern nochmal nach.
    Hier sehe ich bei mir auch noch Reserven bzw. habe ich davon einige Sachen noch nicht (bewusst) gemacht. (Das liegt aber auch daran, dass wir mit unterschiedlichen Programmen arbeiten und einige Arbeitsschritte dann anders funktionieren oder anders heißen.) Ich schaue mir schon an, was die einzelnen Entrausch-/Filter- Funktionen im Bild bewirken, weiß aber nicht, ob ich im Endeffekt das gleiche tue wie du.
    (grober Workflow: Öffnen in CameraRaw, dort passendes voreingestelltes Kameraprofil auswählen, Weißabgleich, Helligkeit/Lichter/Schatten anpassen, Kontraste, Mikrokontraste einstellen und ggf. Luminanzentrauschen (=> nur wenig, sonst wird aus dem Bild Matsch; Dann das Bild in Photoshop noch etwas weiter bearbeiten (Entrauschen, mit Darkframe verrechnen, Teilbereiche nacharbeiten), Verkleinern und Schärfen)

    Nicht selten färb(t)e ich den Himmel in letzter Verzweiflung ein, um auf diese dilletantische Art einen glatten blaugrauen Nachthimmel zu erzwingen.
    Das macht man ja eigentlich schon, wenn man über Farbtemperatur und Farbton Einstellungen beim Weißabgleich vornimmt. Manchmal färbe ich Bereiche im Bild auch nach.

    So genug Text - etwas Bildmaterial von gestern. Überraschenderweise hatte ich auch einmal meine EOS M mit dem Samyang 3.5/8 Fisheye dabei und habe zum Vergleich einmal mein letzes Bild aus #784 nachgestellt.

    IMG_7972.jpg
    ISO 1600, 36,8s
    Im direkten Vergleich zum Arbeiten mit der A7RII muss ich sagen: Hut ab Waltschrat, was du mit der EOS M so zauberst. Über das Display lässt sich im Dunkeln alles nur erahnen. Fokussiert habe ich nach grober Voreinstellung über Probeaufnahmen.

    Wenn das mal keinen Ärger gibt: Der Große Wagen hat beim Umrunden des Polarsterns eine rote Ampel überfahren
    IMG_7971.jpg
    ISO 200, 241,9s

    Die A7RII hatte ich auch wieder dabei. Die Bilder habe ich aber noch nicht durchgeschaut.
    Geändert von classicglasfan (05.08.2018 um 13:41 Uhr)
    Gruß, André
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