Alter Schwede!!!
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Darf ich bei Dir in die Lehre gehen? Ja? Bitte!!!
Ed.
Alter Schwede!!!
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Darf ich bei Dir in die Lehre gehen? Ja? Bitte!!!
Ed.
Solche Bilder werden mein Traum bleiben. Vielen Dank fürs zeigen.
Vielen Dank für die Loorbeeren. Jetzt bin ich leicht rot geworden. Edwin, Goldmark: ich gehe gerne mit anderen Fotografieren, habe dabei selbst viel gelernt und gebe gebe gerne weiter was ich schon gut kann. Meldet Euch und wir machen was ab. In dem Zusammenhang möchte ich auch auf den Kurs Astrofotografie im Haus der Astronomie (Heidelberg, immer im Januar/Februar) hinweisen.
Hier noch ein Bild aus der Nacht im Gesäuse:
Jo DSC09569.jpg
Viele Grüße
ro
Ganz großes Kino. (#118 + #121!) Irgendwo muss ich mir wohl einen Wolkenschieber zulegen, damit ich meinen Sky Adventurer mal testen kann, wenn ich Zeit habe![]()
Gruß, André
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(Im Moment nur sporadisch online)
André, Du sitzt sprichwörtlich in der ersten Reihe und wenn der Wolkenvorhang sich auflöst, hast Du das Live. Alle hier gezeigten Aufnahmen sind ohne Nachführung entstanden.
Geändert von spirolino (08.06.2017 um 00:37 Uhr)
Viele Grüße
ro
Wahnsinn was Ihr hier für Bilder zeigt!!!
Ich komme kaum aus dem Staunen und Sabbern heraus.
Ed.
So einen Wolkenschieber könnt ich, könnten wohl alle Freunde des Nachthimmels auch sehr gut brauchen!
Aber im Ernst: Ist schon okay, wenn das Wetter so ist wie es ist. Stellt Euch mal einen Planeten ohne Wetter vor.
Wie langweilig wär das denn? Und was hängt da dran, dass es auch mal regnet?
Stimmt, bei Landschaftsbildern ärgert man sich meist, wenn man keine Wolken am Himmel hat. Dann lieber etwas warten, bis man einen guten Sternenhimmel hat.
Geändert von classicglasfan (08.06.2017 um 22:11 Uhr)
Gruß, André
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(Im Moment nur sporadisch online)
Auch die Astrofotografie kann von Wolken profitieren. Jetzt kommen mit dem Vollmond sehr helle Nächte und eine gute Zeit für Astroscapes, die irdische Elemente, die Atmospähre mit Wolken und das All draußen verbinden.
@joeweng: führt man nach und belichtet lange, wird mehr Licht eingefangen und mehr Sterne sind im Bild sichtbar. Der Sternenhimmel bleibt trotz der längeren Belichtung scharf und man vermeidet, dass die Sterne als Striche in den Aufnahmen abgebildet werden. Der irdische Bildanteil in Astroscapes verliert dagegen Schärfe. Letztendlich wirken die Aufnahmen meist aber nur, wenn beides scharf sind. Man kann daher in Astroscapes nur bedingt nachführen. Mein Astrotracker kann auch mit halber Winkelsgeschwindigkeit der Erdrotation arbeiten. Das ist dann ein Kompromiss: die Sterne bleiben bei längeren Belichtungszeiten noch scharf und man nimmt eine gewisse Unschärfe in Kauf, die unter Umständen noch nicht auffällt. Dabei geht Probieren über Studieren.
Erstellt man nun Mosaikaufnahmen, muss man zügig arbeiten. Weil sich in jeder der Einzelaufnahmen der Sternenhimmel gegenüber dem Vordergrund verschiebt. Würde man Einzelaufnahmen im Minutenbereich belichten, hätten die direkten Nachbaraufnahmen schon merklichen Sternversatz. Zwischen den Reihen lägen aber beispielsweise schon zehn Minuten. Das ist schon heikel und so habe ich bisher noch keine Mosaikbilder mit Nachführung aufgenommen. Es gibt Leute, die es machen. Im Magazin "Sterne und Weltraum" aus Heidelberg ist in Ausgabe 4/2017 die Vorgehensweite auch ganz detailliert beschrieben:
http://www.spektrum.de/magazin/himme...fieren/1438797
Ja, Opticalfolow. Ich hatte die gute Nachricht zu Star Eating auch gerade gelesen:
http://briansmith.com/sony-releases-...mware-updates/
Sony hat auf die massiven Klagen tatsächlich reagiert und im Firmware-Update für die Modelle A7RII und A7SII auch einen Fix des Star-Eating Bugs vorgenommen
Für meine A7II scheint alles beim Alten :-(?)
Viele Grüße
ro