Und weil es so viel Spaß gemacht hat:
DSC2116--U-Bahnhof-Überseequartier-r--.jpg
LG
Hans-Joachim.
Und weil es so viel Spaß gemacht hat:
DSC2116--U-Bahnhof-Überseequartier-r--.jpg
LG
Hans-Joachim.
eos, Gerold, mathematikos, Müller, tho, Waldschrat, witt
Ich muß noch meine "Bedingungen" für ein in meinen Augen gutes SW-Bild ergänzen:
- ein SW-Bild sollte in den hellsten wie in den dunkelsten Bereichen gerade noch Zeichnung aufweisen!
LG
Hans-Joachim.
Moin Hans-Joachim,
da muß ich Dir leider widersprechen - zumindest was meinen persönlichen Geschmack angeht.
Einige meiner Lieblingsfotografien in SW haben abgesoffenes Schwarz und ausgefressenes Weiss ohne Spur einer leichte Zeichnung.
Für mich hat der Fotograf/Künstler damit eine wundervolle Dramatik ins Bild gebracht.
Hier ein Beispiel:
KLICK MICH
Bei allen Deinen anderen Aussagen bin ich voll Deiner Meinung.
Ed.
Sehe ich tatsächlich genauso wie Ed. Unwichtige Bildelemente kann man sogar ganz bewusst in schwarz absaufen lassen. Aber ich habe den Eindruck, dass seit die Fotografie digital wurde, das etwas verpönt ist.
@EdwinDrix:
Hallo Ed,
es gibt in der Photographie eine Menge Regeln, mit denen man (besonders am Anfang) sehr gut fährt; doch eine Regel gibt es nicht, nämlich "man darf nie von Regeln abweichen". Erstaunlicherweise sind gerade bei diesem Abweichen von "Regeln" die tollsten Photos entstanden! Meinen Geschmack trifft dein Beispiel nun nicht unbedingt - aber das ist doch jedem freigestellt, was er gut findet und was nicht, und wie er selbst bei seiner eigenen Photographie damit verfährt.
Manche behaupten sogar "Regeln sind dazu da, daß man sie ignoriert! Auch gut! Wesentlich ist doch, daß man bei seinen Photos Spaß hat, wenn man ein Amateur (= Liebhaber!) ist - oder daß der Kunde es gut findet, wenn es Profession ist - ideal ist beides zusammen.
Ich glaube, in diesem Sinne verstehen wir uns durchaus.
LG
Hans-Joachim.
Zur Illustration, das sind zwei Fotos in einer dicken Nebelsuppe vom letzten November, gemacht mit
der Sony a6000 und einem Projektionsobjektiv, die Anzahl der Grauwerte ist beschränkt, aber
die Stimmung ist ziemlich exakt beschrieben.
K1024_M5140258 (1)_dig_SW.JPG
K1024_M5140251A_dig_SW.JPG
Hans-Joachim hat mit seinen Regeln vollkommen recht, das ist sozusagen das Rüstzeug für die SW-Technik,
aber Regeln müssen überschritten, modifiziert oder einfach außer Acht gelassen werden, denn sonst wird eine
Weiterentwicklung eher behindert als gefördert. Ich denke da so an Fotografen wie Diane Arbus, Stephan van Fleteren
oder auch Michael Kenna, von Robert Mapplethorpe will ich garnicht reden.
VG Dieter
Fotografiere meistens digital - hauptsächlich mit Objektiven der 50er bis 70er Jahre https://www.zonerama.com/Gastfresser/300955
falls doch analog, dann Kleinbild mit Minolta AF, Mittelformat mit Bronica 6x7 und 4,5x6