Wenns nur ums Auflagemaß geht, bleibt nur abschleifen oder abdrehen des Adapters (oft reichen schon 0,1 mm). Wenn Du mehrere Adapter hast, dann probiere diese mal reih um aus, denn gewöhnlich haben diese bis zu 0,5 mm Höhendifferenz.
Wenns nur ums Auflagemaß geht, bleibt nur abschleifen oder abdrehen des Adapters (oft reichen schon 0,1 mm). Wenn Du mehrere Adapter hast, dann probiere diese mal reih um aus, denn gewöhnlich haben diese bis zu 0,5 mm Höhendifferenz.
Moin,
kann mich erinnern, dass meine ersten M42-Adapter auch nicht ganz auf unendlich kamen. Irgendwann hatte ich dann welche, bei denen es passte. Manche Adapter sind schlichtweg zu dick, obwohl man meinen könnte, das es für die Hersteller doch jetzt nicht sooo schwer sein dürfte, die richtige Dicke auszurechnen und hinzubekommen. Naja, billige Fertigung irgendwo auf der Welt von Leuten, die nicht wirklich wissen, worauf es ankommt.
LG
Heino
meine Erfahrungen mit China-Adaptern sind ähnlich wie die von Goldmark: da ist eine Streubreite von ca 0,3 ... 0,5 mm im Auflagemaß, wobei meine China-Adapter alle zu kurz waren; die Chinesen haben wohl verstanden, dass zu kurze Adapter seltener beanstandet werden als solche, die länger als das richtige Maß sind
Danke, überdreht ist da sicher nix... da fehlt einfach was zum Ende hin, hab ich vor allem bei Teles also pentacon 2,8 135 und sonnar 3,5 und 4 200. Bin jetzt nicht so der Bastelexperte, wie krieg ich das Material denn am schnellsten und gleichmässigsten runter? Hab Messing (verchromt) und Aluadapter....
Ich hatte einen Schleifstein für Stechbeitel. Die Oberfläche war eben. Ich habe diesen Stein nass gemacht und dann den Adapter flach aufgelegt und angefangen diesen gleichmäßig hin und her zu schieben. Dazwischen immer wieder probieren, schleifen, probieren. .....
Feines Nasschleifpapier müsste auch gehen, dieses vorher eben auf eine Holzplatte oder ähnliches kleben (natürlich wasserfest) und dann wie oben beschrieben verfahren.
Ist ein mühseliges Geschäft.
Nachtrag: Wichtig ist, dass man gleichmäßig abschleift, sonst bekommt man einen Tilt-Adapter.
An meiner EOS M habe ich oft die M42-Objektive (auch Pentacon 2.8/135 und 4/200 und Sonnar 3.5/135) über Adapterstacking M42=>Canon EF + Canon EF=>Canon EF-M verwendet. Dabei stellte sich dieser Adapter als mein bester heraus. Guter Sitz, das Auflagemaß passt und ein kleines Werkzeug zum leichteren Herausdrehen des Adapters aus dem EF-Bajonett ist auch dabei.
Wenn es nur um ein paar Zehntel oder Hunderstel Millimeter geht und eine Drehbank fehlt, kann man das auch mit feinem Schleifpapier auf einer ebenen Fläche herunter schleifen. Der o.g. Adapter ist aus Messing, andere aus Alu, da sollte das Schleifen recht leicht gehen. Allerdings würde ich die Fläche zum Schluss noch etwas Polieren, damit es schöner aussieht.
Ansonsten, wie Bernhard schon meinte, die Streubreite der Chinaadapter nutzen und auf ein dünneres Exemplar hoffen.
Gruß, André
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