Entspricht meiner Wahrnehmung.
Es braucht auf jeden Fall eine ordentliche Mond-Unterstützung! Als Kamera für Landschaft bei Vollmond ist die EOS-M
m.E. gerade so okay, wenn mit hohen Objektivöffnungen (2,8 und weiter offen) gearbeitet wird. Vorhin stand
die zunehmende Luna hoch am klaren Himmel, und war zu 84% beleuchtet. Das heißt, bis zum Vollmond dürfte
das Licht vermutlich noch so etwa 2...3... EV zulegen (was natürlich eine Menge ist!).
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Exkurs:
Eine Daumenregel besagt, dass ein Vollmond etwa zehn mal so viel (gut 3EV) Licht verbreite wie ein Halbmond.
In die Beleuchtungsstärke des Mondes spielen jedoch so viele Effekte hinein (Entfernung Erde-Mond-System
zur Sonne, Abstand Mond-Erde, wie nah kommt der "vollste" Vollmond dem exakten Sonnengegenpunkt
(Oppositionseffekt!), Höhe des Mondes über Horizont, Zustand der Atmosphäre/Wetter/Staub/Dunst/..., usw. usf...).
Da sind präzise Mondlicht-Vorhersagen nicht mal einfach so aus dem Ärmel zu schütteln.
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Aber zurück zum heutigen Foto! Mond 84%, hoch stehend, sehr klare Frühlingsluft:
2016_04_17_EOSM_Zuiko35mmf2k8_Ruednitz_Baumblueten_Mond84Proz_0047_DT02___1190x793pix.jpg
EOS-M - ISO800 - 15sec - Olympus OM Zuiko auto-W 2,8/35mm offen - Darktable GIMP
Entrauschungs-technisch wurden alle mir bekannten Register gezogen (RAW-Entrauschen im DT, und Entrauschen
"lokales Mittel" Chrominanz Regler Endanschlag im DT, als Drittes noch Flecken entfernen im GIMP).
Zum Vergleich das nur verkleinerte JPG aus der Kamera:
IMG_0047_JPGooEOSM.JPG
Herzlicher Gruß vom Waldschrat




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Dann schon vieeeel lieber das gute alte Altglas! 

