Reserve ist immer gut!!!
Ich bin schon sehr auf Deine Bilder gespannt.
Ed.
Reserve ist immer gut!!!
Ich bin schon sehr auf Deine Bilder gespannt.
Ed.
Ich auch...
So, heute ist auch Henrys SFT angekommen.
Ich habe ja jetzt das Pentacon und das Diaplan hier und muss sagen, dass ich wohl mit dem Diaplan mehr Freude haben werde... Mit meiner Pentacon-"Konstruktion" komme ich nicht auf unendlich (die Fokussiereinheit war ja dabei), dafür müsste ich wohl hinten am Objektiv ein Stück absägen, und soooo bastelmotiviert bin ich nicht. Andererseits geht es ja bei den meisten Motiven mit diesen Dreilinsern auch eher um den Nahbereich...
So will ich zuerst mal die Pentacon-Konstruktion zeigen (also, es wird ne kleine Bilderflut geben), Bilder wurden auf die Schnelle mit dem Handy gemacht:
Ich habe die Fokussiereinheit mit Samtfolie umwickelt, damit sie in die Zwischenringe eingelassen werden kann, ohne dass Licht durchdringt (auf die Idee bin ich erst später gekommen) und diese auch sicher drinsitzt:
An sich klappt es so ganz gut, auch mit dem Fokussieren. Nur ist das Objektiv halt ein bisschen zu lang... Aber nuja, ich fotografiere, wie gesagt, eh überwiegend im Nahbereich mit diesen Objektiven.
Leider war das Wetter hier schlicht und ergreifend mies die letzten 2 Wochen (natürlich in meiner Urlaubszeit), so dass ich kaum Lust verspürte, auf die Pirsch zu gehen und neue Linsen zu testen. Aber einen Tag hatten wir hier so schön vereiste Bäume, da konnte ich mich überwinden. Aber ansonsten: unter ISO 640 geht im Moment nix. Aber mit ein paar Beispielbildern kann ich dienen, an denen sich schon abzeichnet, wohin die fotografische Reise gehen kann, wenn man denn auf Kringel steht (also wie ich z.B.). 2 Dinge sind mir beim Pentacon aufgefallen: es ist extrem streulichtempfindlich (da lässt sich bestimmt was basteln) und ich konnte keine Farbsäume ausmachen, die sich auf metallischen Flächen oder auch Eis gerne mal bilden, da war ich doch erstaunt (hab jetzt gerade keinen Crop zur Hand, kann ich aber mal nachreichen).
Der erste Indoor-Versuch... Die Schärfe ist irgendwo in der Orchidee, da musste ich noch üben, mir ging es um die Lichter im HG.
Dann tags drauf draußen durch die Eiswelt geschliddert... Die Bilder wurden ein wenig im Kontrast korrigiert, ansonsten habe ich nicht viel gemacht, außer natürlich, sie zu verkleinern.
Das ist jetzt schon ein wenig krass kringelig und unruhig,aber es zeigt auch sehr gut die Streulichtempindlichkeit des Objektivs, denke ich... Und in manchen Lichtsituationen bildete sich so eine Art "Hotspot" in der Mitte, kann man hier auch ganz gut erkennen (da hatte ich noch keinen Samt um die Fokussiereinheit gewickelt, ich werd das mal bei Gelegenheit nochmal gegentesten).
Und zu guter Letzt kam heute Henrys Samtfokussiertubus an...Hach ja. Ich bin gespannt, konnte noch nicht losziehen. Das Diaplan liegt meiner Meinung nach deutlich besser in der Hand, ist schwerer und fühlt sich wertiger an. Und ich komme mit dem SFT ohne Probleme auf unendlich, für den Nahbereich gibt es dann ja Zwischenringe. Ich bin gespannt, wie es sein wird, damit zu fotografieren!
An der Nex wirkt das Ganze dann ja doch irgendwie etwas überdimensioniert.
So, ich hoffe nun, ihr seid angesichts der Bilderflut nicht erschlagen.
Die Tage werde ich nochmal mit dem Pentacon losziehen mit der verbesserten Variante der Modifikation, und natürlich mit dem Diaplan plus SFT!
Grüßle,
Melanie
Liebe Freunde des Meyer Diaplans,
so, nun möchte ich auch mal meinen Senf zum Thema zugeben in Form einer Adaptionsvariante mit Helicoid.
Umgesetzt habe ich das mal für das NEX-System, aber die Helicoids gibt es ja für viele Systeme.
Ich habe einen Quenox-Helicoid mit 27,4 mm Auflagemaß und 32,4 mm Auszugslänge verwendet.
Wichtig ist, daß er auf der Objektivseite einen M42-Anschluß hat, das sichert insofern Flexibilität, daß sehr leicht weitere
M42-Distanzringe nach Bedarf zwischenmontiert werden können, um die Naheinstellgrenze weiter zu verkleinern.
Dabei muß an der Adaption selbst nix verändert werden, nur halt die Ringe zwischengeschraubt.
Der Helicoid hat außerdem noch den Vorteil, daß das Objektiv beim Fokussieren nicht rotiert. Der Quenox-Heli lässt sich sehr feinfühlig verstellen.
Trotz des massiven Diaplans und der Länge wackelt nichts, alles sehr gut geführt und dennoch leichtgängig.
Die Adaption selbst wird bei der Lösung durch die Verwendung eines ( gerade vorhandenen) M42-T2 Adapters ermöglicht, bei dem der eigentliche
T2-Gewindering herausnehmbar war und durch 3 Madenschrauben fixiert wird. Diese können dann unverändert wieder benutzt werden, also kein Aufwand.
Nach dem Herausnehmen des T2-Gewinderings wird eine Bohrung mit 49 mm Innendurchmesser frei.
Leider habe ich keine Bezugsquelle für den T2-Adapter, ich hatte ihn daliegen. Sollte aber bei irgendeinem Fernost-Adapteranbieter auffindbar sein.
Die einzige, nun zu erledigende Adaption ist das Abdrehen des Diaplans von 52,5 auf 49 mm.
Ich habe das etwas unkonventionell selbst erledigt, durch Rundfräsen mit Bohrmaschine und Fingerfräser auf einem Drehtisch mit Dreibackenfutter. Ist perfekt zentriert !
Alle anderen Materialien und Bauteile bleiben im Originalzustand, können also original verwendet werden, wenn das Diaplan Fieber wieder abgeklungen ist.
Der Helicoid bleibt jungfräulich und kann für alle anderen M42-Objektive zusätzlich genutzt werden. Analoges gilt für den M42-T2-Adapter.
Komplett unblutig also !
Ohne zusätzlichen M42-Distanzadapter (wie unten gezeigt) muß der Helicoid ca. 11 mm ausgefahren werden, um unendlich zu erreichen.
Bei vollem Auszug wird dann ca 1 m Naheinstellgrenze erreicht, was für die meisten Motive ausreichend ist.
Wird ein zusätzlicher 11mm-Distanzring zwischengeschraubt, wird im eingefahrenen Zustand gerade unendlich abgebildet. Vollauszug bringt dann 50 cm Nahdistanz.
Morgen werde ich mal die Makrofähigkeit mit noch längeren Distanzringen testen.
Und so siehts aus: Von links: Diaplan mit abgedrehtem 49 mm Bund--T2-Adapter- Quenox Helicoid im eingefahrenen Zustand
So sieht es demontiert aus:
Ohne Distanzring, etwa unendlich-Stellung
und nun noch volles Rohr, mit 11mm-Distanzring und Vollauszug ( ca. 50 cm Nahgrenze )
Viel Spaß beim Nachbauen !
Mit blasigen Grüßen
dmcp
Bei (endlich mal wieder) schönstem Sonnenwinterwetter sind wir heute losgezogen, mein Diaplan mit dem Samtfokussiertubus, der Hund und ich.
Um meinem Membertitel endlich mal wieder gerecht zu werden... Es herrschten gute Seifenblasenbedingungen.
Und ich muss sagen, mit dem SFT war es ein Kinderspiel und hat echt Spaß gemacht!
Eisblumen und Bubbles
Just Snow
Seifenblase aufgespießt
Bubble-Chaos
Die Kombi macht definitiv Laune und wird mich wohl noch öfter begleiten.![]()
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Grüßle,
Melanie
Hey,
ich habe ein Diaplan 2.8 100 gekauft, leider war es etwas milchig und dreckig im Inneren. Daraufhin habe ich es gereinigt und frage mich seit dem Zusammenbau ob ich den 2. Zwischenring (mit Fase zwischen Linse 2 und 3) richtig eingesetzt habe.
Wäre jemand so nett und würde mir mal ein Bild vom Diaplan von hinten machen, so dass ich sehen kann ob der Gewindering so tief sitzt, dass noch 3 Gewindegänge zu sehen sind. Oder muss der Gewindering anschließend bündig sein?
Viele Grüẞe
Ich sehe an meinem ca 3 Gewindegänge, also nicht bündig.
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Frühlingshaftes Forsythien-Geblubber mit dem Diaplan 2.8/100 am KB-Sensor:
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Im Moment habe ich glaube ich die "Projektionsobjektivphase" voll erreicht
Jedenfalls ist auch bei mir ein Diaplan 100mm f2.8 eingezogen.
Ich adaptiere es mit Henrys SFT an die Sony Alpha 7II -
ich wollte auch mal was zum Bubbeln
Es kann aber auch andere interessante Hintergründe als Bubbles -
z.B. die Farbexplosion
Oder auch ganz anders:
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Meine Homepage: https://www.nikolaus-burgard.de/
Instagram: www.instagram.com/nikolausburgard/
Sony Alpha 7III / 7RIII und ein paar Objektive...
...tolle Bilder, alles rausgeholt
LG Claas