Das Bild sah mir in den Randbereichen so aus, als wären da deutliche CAs im Spiel. Die sind aber, wie man jetzt an der Detailansicht des Baumes sieht, so breit und verwischt, dass sie kaum auffallenWie das in den Randbereichen am KB-Format aussähe, möchte ich aber lieber gar nicht so genau wissen...
Von der optischen Leistung ist vermutlich so ziemlich jedes auf f/8 abgeblendete Normalobjektiv besser, aber ich finde es durchaus interessant, nachzuvollziehen, womit man früher Fotos gemacht hat. Zeigst Du uns auch noch ein Fotos von dem Objektiv?
Kamera:Sony A7
Objektiv: Agfa Isinar 1:8/42 mm Fixfokus, adaptiert auf M39 ohne Fokusmöglichkeit (Scharf von 5m bis unendlich)
Das Bild #1 habt Ihr schon im Wettbewerb Steine gesehen.
Die Bilder sind aus RAW mit RawStudio bearbeitet. Abschattungen am Rand wurden mit der SW so weit wie möglich behoben. Die Bilder ist unbeschnitten.
#1:
#2: Burg von unten
Beachtlich was das Objektiv am Vollformat so leistet.
Kamera:Sony NEX 5N
Objektiv: Agfa Isinar 1:8/42 mm Fixfokus, adaptiert auf M39 ohne Fokusmöglichkeit (Scharf von 5m bis unendlich)
#1: Schnappschuss vom Pragsattel auf die Stuttgarter Weinberge, JPG ooC nur mit Gimp verkleinert
#2: 100% Crop von #1
Ok, mit Blende 8 bekommt man alles scharf. Aber trotzdem ist es erstaunlich, was das Ding so kann. Ich muss es direkt mal an das VNEX short hängen ...
Kamera:Sony A7
Objektiv: Agfa Isinar 1:8/42 mm Fixfokus, adaptiert auf M39 ohne Fokusmöglichkeit (Scharf von 5m bis unendlich)
#1: Sonnenaufgang von Aichtal-Aich Richtung Burg Teck (Schwäbische Alb)
#2: Tiefstehende Sonne
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Krass! Meine erste Kamera war übrigens eine Agfa Isoly Junior zur Kommunion vom Opa....
herzlich
Martin