besser bekomme ich es mit dem 2.8 50mm Apotar auch nicht hin.
Das Ding ist bei Offenblende sehr weich.
Deines sieht meiner Meinung nach sogar besser aus wie mein 2.8er.
Von daher.
Hast Du das 3.5er noch mal gestestet?
Ed.
besser bekomme ich es mit dem 2.8 50mm Apotar auch nicht hin.
Das Ding ist bei Offenblende sehr weich.
Deines sieht meiner Meinung nach sogar besser aus wie mein 2.8er.
Von daher.
Hast Du das 3.5er noch mal gestestet?
Ed.
Das 3.5 habe ich nicht
Das es nicht 100 Prozent scharf ist, stört gar nicht, da die Bilder genau so schön sind...
da gebe ich dir absolut recht!!!
Heute ist eine geschrottete Minolta Hi-Matic 7 bei mir angekommen.
Nach etwa einer Stunde hatte ich das Objektiv von der Kamera befreit und an das VNEX gewuchtet.
Es handelt sich um ein Minolta Rokkor-PF 1.8/45mm.
Hier ein paar Beispielbilder (diesmal komplett unbearbeitet)
Blende 1.8
Leider etwas verwackelt da es bei uns sehr windig ist. Die Blume huschte immer aus dem Fokus.
Aber an den Blättern unten kann man recht gut erkennen wie scharf das Objektiv ist.
Da sieht man jedes Härchen (wohlgemerkt bei einem ungeschärftem Bild).
Blende 2.8
Leider kann ich momentan nur im Nahbereich fotografieren. Die hintere Linse ragt recht weit aus dem
Objektiv und ist noch von einem Messiggewinde ummantelt. Hier kann ich noch ca. 3mm abfeilen und hoffe dann auf unendlich zu kommen.
Viele Grüße,
Ed.
Momentan trennt mich noch 0,5mm vom Unendlichpunkt.
Das bekomme ich Morgen aber noch hin.
Leider habe ich keine Bilder von der ganzen Aktion gemacht, aber ich versuche es mal zu beschreiben.
Es war ein relativ großer Aufwand der sich eigentlich nur mit einer Drehbank machen lässt.
Als erstes musste das Messinggewinde, welches früher zum Fokussieren gebraucht wurde und die Rücklinse trägt,
bis zur Rücklinse abgedreht werden. Sonst ist das Teil einfach zu lang. Danach musste das Restgewinde im Durchmesser abgedreht werden, damit
es ins Loch der VNEX Fokusschnecke tauchen kann.
Ursprünglich hatte das Messinggewinde einen Durchmesser von 32mm. Eigentlich Ideal für die 32,5mm Adapterplatte,
aber schlecht für die Öffnung im VNEX (mit Samtvelours knapp 30,5mm). Also hab ich Schlaumeier das Gewinde auf 30mm abgedreht und zum
Ende des Gewindes ca. 5mm mit 32mm Durchmesser gelassen um die 32,5 mm Adapterplatte dort anzubringen. Hätte ich bis zum Ende auf 30mm
gedreht, könnte ich jetzt die 30er Adapterplatte nehmen und bis zum Ende durchschieben und käme damit sogar auf etwas über Unendlich.
Das wird Mogen nachgeholt.
Dann kommen auch mehr Bilder die mit dem Objektiv gemacht wurden.
Ed.
Ja, das ist das Ärgernis mit dem "engen Bajonett" der Fuji und den µFT Cams.... Sony E-Bajonett ist da großzügiger mit 41.5mm im Durchlassbereich. Dies ermöglicht ein "Eintauchen" von 36.5mm dicken Rücklinsenfassungen in das VNEX KB 2.0, also die Sony Variante..
Das VNEX KB ist dadurch natürlich deutlich "Experimetierfreudiger"...
Für solche "engen Geschichten" empfehle ich daher, den Samt aus dem Innenbereich zu entfernen und mit Tafellack oder Velvet Coating zu mattieren, was zumindest den max. Innendurchmesser um ca. 0.7-0.8mm erhöhen kann.
Aber Du wirst das schon hin bekommen...
LG
Henry
Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..