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Thema: VNEX - Vergrößerungsobjektiv und umgebaute Kameraobjektive - Bilderthread

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zitat Zitat von Kielerjung Beitrag anzeigen
    ..

    Hier zeigt sich sehr schön, wie harmonisch das Rodagon die Übergänge des Objektes wiedergibt und gleichzeitig einen angenehm weichen Hintergrund zeichnen kann, der für meine anderen Vergrößerungsobjektive im 50mm-Bereich eher untypisch ist.
    ...

    Ich hatte bei diesem Motiv eigentlich Kringel und unruhige Übergänge erwartet, war aber positiv überrascht, wie gut das Rodagon die Wiese wiedergibt.

    Mein Fazit zu zu diesem Teil: Gerade in Verbindung mit dem zusätzlichen Zwischenring mit oder ohne dem Makrotubus finde ich das Rodagon als Freistellerwerkzeug und Bokehobjektiv noch erheblich überzeugender als im klassischen 90mm-Bereich.

    ....

    Grüße
    Nils
    Nun erstaunt das Ergebnis aber nicht wirklich, denn 90mm Brennweite sind in Sachen Bokeh nunmal durch die flächigeren Hintergründe gekennzeichnet - verglichen mit einer 50er Brennweite - also ohnehin und immer selbstverständlich "ruhiger"...
    Wiederholst Du soetwas mit einer guten 300mm Brennweite und Zwischenringen bis Du in den Nahbereich vordringen kannst, so hast Du nur noch "Farbe" statt "Struktur"...

    Beim typischen 90mm SLR Objektiv kommst Du auch seltenst und nur unter Zuhilfenahme von Zwischenringen überhaupt unterhalb von 70-100 cm an das Objekt heran um eben noch dieses Freistellpotential nutzen zu können.
    Es ist hier also in hohem Maße auch den Zwischenringen geschuldet und ähnliches wirst Du mit anderen 90ern auch erreichen, wenn Du solche "dazwischen" bastelst.

    Wünschenswert zur Testabrundung wären gemutete Lichtbedingungen... also diffuses Licht und kein extremes Sonnenlicht, wie Du es hier in vielen Szenen zeigst. Das Digitar ist ein bißchen mit daran schuld, da es mit seiner extremen Überstrahlungsfestigkeit, Schärfe und die Mikrokontraste in gewisser Weise bei Dir - wie auch bei mir - gerade "Maßstäbe" gesetzt hat.

    Dagegen tut sich erstmal jedes Objektiv schwer...

    Grundsätzlich finde ich das APO Rodagon 4/90mm schon sehr, sehr gut... auch wenn es in den von Dir unter extremen "Streßbedingungen" hier vorgeführt wird und so den Eindruck vermittelt, vor CAs nur so zu strotzen...
    man darf dabei einfach nicht ausser acht lassen, dass die von Dir herbeigeführten "Streßtests" von kaum einem Objektiv bestanden würden...

    Und ja, im gleissenden Sonnenlicht darf man ein Objektiv auch abblenden... mach das aber bitte mal nicht bei Blende 8, sondern begnüge Dich mit f5.6, denn da das APO Rodagon schon ein sehr, sehr gutes Objektiv ist, dürfte sich das meiste an Deinen Kritikpunkten dann auch erledigen...

    (nebenbei bemerkt hätte ich generell auch eine Belichtungskorrektur um 1/3-2/3 Blendenstufen im gleisenden Sonnenlicht vorgeschlagen, denn es sieht an manchen Stellen in den Bildern so aus, als würde da auch eine leichte Fehleinschätzug des Beli zu diesen Überstrahlungen geführt haben... )

    Kann aber auch sein, dass ich mich komplett täusche, da ich das APO Rodagon natürlich nicht im Sonnenlicht hatte.

    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

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  3. #2
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    Hallo Henry, Tach allerseits

    stimmt, die längeren Brennweiten sind schon eindeutig freistellungsfreundlicher und sorgen für ruhige Hintergründe. Ich habe aber auch 100er und 85 hier, deren Bokeh selbst bei freundlichsten Bedingungen doch erheblich unruhiger sind. Bei dem Wiesenbild war lediglich der 10mm-Ring drauf und der Makro-Tubus war auch nicht ganz ausgefahren. Das konnte keiner wissen, mein Fehler, ich habe die Trennung mit/ohne zusätzlichen Makrotubus auch nicht dargestellt, das wäre etwas für die finale Fassung. Werde das gleich auch nochmal im Text ändern, denn da bin ich auf die unterschiedlichen Bedingungen nicht eingegangen, man sieht es evtl. nur, wenn man einige Bilder betrachtet. Erstmal habe ich mehr an Fotos reingestellt, als für einen Test sinnvoll ist, und dann meine ganz persönliche Einschätzung gegeben. Ist ja mein erster Test und dann umfangreich, da weiss ich nun aber, was noch wichtig ist. Aber trotzdem danke, ich werde auch nochmal die "normale" Einstellung ohne Ringe auf die Wiese halten :-)

    Du hast recht, das Digitar versaut den Schnitt, auch in der vergleichenden Wahrnehmung. Das Rodagon ist definitiv erste Sahne und vermutlich besser als meine 100er von Minolta, Nikon, Canon und Pentax. Wie gesagt, ich bin ja noch (im wahrsten Sinne des Wortes) scharf auf Vergleichstests und gespannt, wie sich das erstklassige Tokina 2.5/90mm Makro bei Blende 4 gegen das Rodagon schlägt. Und es stimmt auch, dass solche Lichtverhältnisse unfair sind, weil sie nur in seltenen Fällen zu einem Foto verlocken. Im ersten Teil hatte ich schon geschrieben "bezüglich Klarheit der Zeichnung und Schärfe ist es dem Digitar fast (aber eben doch nicht ganz) ebenbürtig", dabei bleibe ich auch, das heißt, es ist bzgl. der CAs Jammern auf allerhöchstem Niveau. Trotzdem ist es mir bei keinem Objektiv bei Blende 4 so aufgefallen wie beim Rodagon, da fällt es wirklich etwas aus der Reihe. Beli-Fehler ist ein guter Tipp, bei dem Baum im ersten Teil hatte ich aber drei Belichtung gemacht, die "roten Äste vor heller" waren auf allen drei Fotos, evtl. suche ich das nochmal raus.

    Und falls jemand Hoffnungen hegt: nee, das verkaufe ich nicht, dafür ist es viel zu gut :-)

    Es wird übrigens auch noch eine kleine Bildreihe bei diffusem Licht geben, Blende 4 bis 8. Erste Fotos, die ich noch mit reinem VNEX-Zubehör auf 1m hier im Büro bei Deckenlampenlicht geschossen hatte, waren phänomenal und auch bei Offenblende rattenscharf.

    Am Ende würde ich dann sowieso einiges wieder rausnehmen wollen, das ist für einen Test vermutlich doch zuviel Bildmaterial, einiges wiederholt sich auch.

    Grüße
    Nils

  4. #3
    Förderndes Mitglied Avatar von Kielerjung
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    Jetzt zu Teil 3, die Fotos habe ich heute am späten Vormittag geschossen, ebenfalls hauptsächlich Extremsituationen bei Sonnenlicht. Abgeblendet zeigt sich die Qualität des Apo Rodagon, vermutlich - wie Henry schrieb - hätte eine Blendenstufe gereicht.

    Wie gehabt: alle Fotos an der Sony A7 bei ISO 100, alle RAW OOC, Crops 1:1 und ohne Schärfe aus Lightroom exportiert.

    Alle Fotos mit Blende 8.

    Ich habe den 10mm-Zwischenring an der A7 gelassen, um bessere Vergleichmöglichkeiten mit den Bildern aus Teil 2 zu gewährleisten.

    Name:  20150406-_DSC4834.jpg
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    Name:  20150406-_DSC4834_1zu1.jpg
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    CAs sind verschwunden, auch ohne EBV zeigt das grelle Licht sogar Detailzeichnung. Schärfe ist hervorragend.


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    Auch die Weissmetallkette wird jetzt perfekt und ohne herausstechende CAs wiedergegeben.


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    Spitzlichter-Bokeh. Tja, damit muss man bei 5 Blendenlamellen leben, oder man vermeidet diese Situationen einfach.


    Name:  20150406-_DSC4838.jpg
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    Hier zeigt sich Qualität des Rodagon bei "normalen" Verhältnissen: der helle "Kratzer" links ist eine Spinnwebe.


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    Auch hier grandiose Schärfe und erstklassiger Kontrast.


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    Bald ist er offizieller "DCC-Test-Kater".


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    Allein dieses Cropfoto hatte mich schwer beeindruckt. Ich glaube nicht, dass das Bokina das bei Blende 8 besser kann.

    Fazit: Abgeblendet ist es auch bei extremen Lichtverhältnissen vermutlich ziemlich weit oben. "Spitzenklasse" kann und will ich nicht sagen, da ich zuwenig erstklassige (zumeist kostspielige) Objektive kenne. Begeistert bin ich trotzdem.

    Grüße
    Nils

  5. 7 Benutzer sagen "Danke", Kielerjung :


  6. #4
    Spitzenkommentierer Avatar von jock-l
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    ... kann ich nachfühlen
    Ungeduld ist keine Schwäche ...

  7. #5
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zitat Zitat von Kielerjung Beitrag anzeigen
    ....

    Allein dieses Cropfoto hatte mich schwer beeindruckt. Ich glaube nicht, dass das Bokina das bei Blende 8 besser kann.

    Fazit: Abgeblendet ist es auch bei extremen Lichtverhältnissen vermutlich ziemlich weit oben. "Spitzenklasse" kann und will ich nicht sagen, da ich zuwenig erstklassige (zumeist kostspielige) Objektive kenne. Begeistert bin ich trotzdem.

    Grüße
    Nils
    Das ist auch gut nachvollziehbar und danke bisher für diesen Test...

    Ähnlich gute Leistungen erinnere ich auch vom Apo Rodagon 4/80mm, das mich - seinerzeit nur durch ein zwei schnelle Schüsse an einer Zörk Mini-Macro-Schnecke eines Kollegen gesehen - sehr begeisterte.
    Womit man - Du hattest ja bereits darauf hingewiesen - leider in der heutigen Zeit "leben muss", ist diese 5 eckige Blendenform... ein Umstand, der mich auch an meinem ansonsten erstklassigen APO Rodagon sehr stört, wenn man denn mal Highlightscheibchen mit in der Aufnahme hat.

    Selbst bei den Aufnahmeobjektiven aus alten Tagen, wie dem Zeiss Ikon/Voigtländer Ultron 1.8/50mm oder den klassischen Skoparex und Dynarex Objektiven fanden sich diese 5-Eck Formen der Blende... und damals hat es niemanden wirklich gestört.. Bokeh war noch ein "Fremdwort"...

    LG
    Henry
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  8. Folgender Benutzer sagt "Danke", hinnerker :


  9. #6
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    Nun zum vierten und letzten Teil meiner Vorstellung des Rodenstock Apo Rodagon 4/90mm

    Nachdem sich der Hochnebel heute lichtete und sich die Sonne langsam zeigte, bin ich schnell raus und habe unter diesen guten Lichtverhältnissen ein paar Fotos geschossen. Diesmal ohne zusätzlichen Zwischenring, also die "normale" Einstellung für Naheinstellgrenze bis Unendlich.

    Wie immer alles an der Sony A7 und ISO 100, alle RAW ooc, Crops 1:1 und ohne Schärfe aus Lightroom exportiert, Gesamtansichten verkleinert in Photoshop.

    Gestern spät abends geschossen: Offenblende bei Kunstlicht, ca. 1.5m Entfernung

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    Im Nahbereich ist das Rodagon sehr scharf auch bei Offenblende.

    Heute bei einfallendem Tageslicht (Jalousien aber unten), Blende 5.6

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    Was sich auch durch die andere Fotos bestätigt: leicht abgeblendet ist das Objektiv im Nahbereich knackscharf.


    Blümchenfraktion bei Blende 4, Abstand ca. 2m

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    Hundehaartest bei Blende 5.6, Abstand ca. 3m

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    Katzentest bei Blende 5.6, Naheinstellung, Abstand ca. 80cm

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    Belichtungsreihe: Blende 4 bis Blende 11

    Offenblende 4:

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    Hier zeigt sich erstens ein warmer grünlicher Ton, der mir auch schon bei den anderen Fotos aufgefallen und bei Einstellung auf Unendlichkeit deutlich sichtbar ist. Zweitens zeigt sich, dass das Vergrößerungsobjektiv nicht "auf Unendlichkeit gerechnet" wurde. Das Ergebnis ist ok, Kontraste sind gut, aber gute 85er bringen diese Leistungen eben schon bei Blenden um 2. Im Vergleich sind Fotos mit Naheinstellung dagegen eindeutig schärfer (siehe Hundehaartest), auch im Vergleich zu den erwähnten 85ern bei Naheinstellung.

    Blende 5.6

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    Leichtes Abblenden um eine Stufe, das erwähnte ich bereits zum Ateliertest, verbessert die Schärfe erheblich, der Unterschied ist derart gravierend, dass ich diesen Test nochmal wiederholte, da ich einen derartigen Qualitätssprung bei klassischen SLR-Objektiven nur mit mindestens 2 Blendenstufen so deutlich generieren kann. Auffällig sind auch die kältere Farben, das setzt sich in den folgenden Bildern fort.

    Blende 8

    Name:  20150409-_DSC5075.jpg
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    Name:  20150409-_DSC5075_det.jpg
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    Hier haben wir nicht nur eine natürliche Farbtemperatur, bei Blende 8 erreicht das Rodagon auch die Spitze der Schärfe. Mehr geht allerdings auch nicht, die Grenze des Sensors ist erreicht. Natürlich sind die meisten guten Portraitbrennweiten bei Blende 8 augenscheinlich scharf und das Digitar (ich muss es mal vergleichen) schafft das schon bei Offenblende, spätestens bei Blende 5.6. Trotzdem ist das, was das Rodagon hier leistet, fantastisch.

    Blende 11

    Name:  20150409-_DSC5076.jpg
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    Name:  20150409-_DSC5076_det.jpg
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    Hier verbessert sich nur noch die Tiefenschärfe und der Farbton ist noch etwas kälter.


    Fazit:
    Wie bei jedem Objektiv sollte man wissen, wofür es sich am besten eignet. Das Apo Rodagon ist hervorragend im Nahbereich oder als Bokeh-Objektiv bei Offenblende, auch die Makro-Ergebnisse, bei denen man ohnehin abblendet, sind erstklassig. Ich bin sicher, dass es auch als Portraitobjektiv bei Offenblende geeignet ist. Als leichtes Tele für Landschaftsaufnahmen oder ähnliche Situationen mit Unendlichkeitseinstellung sollte man unbedingt abblenden, Blende 8 liefert dann aber auch hervorragende Ergebnisse. Negativ fällt in Verbindung zu den leichten Schwächen bei Offenblende die sichtbar schlechte Behandlung von CAs und OOF-CAs in extremen Lichtsituationen auf, abblenden auf 5.6 oder besser 8 ist hier notwendig, ansonsten hilft EBV.
    Grundsätzlich ein tolles Objektiv, das ich als Alternative zum Digitar sehe und durch die VNEX-Schnittstelle auch noch eine Fototasche erspart, will man zusätzlich eine kürzere Brennweite mitnehmen.

    Grüße
    Nils

  10. 7 Benutzer sagen "Danke", Kielerjung :


  11. #7
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    Hallo Nils,
    vielen lieben Dank für die sehr gelungene und ausführliche Vorstellung!!!
    Vielleicht läuft mir ja auch mal ein 90er APO Rodagon zu. Den Mund hast Du mir schon ordentlich wässerig gemacht.

    Ed.

  12. Folgender Benutzer sagt "Danke", EdwinDrix :


  13. #8
    Förderndes Mitglied Avatar von Kielerjung
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    Nochmal ein paar Bokeh-, DOF- und Makro-Spielereien mit der Sony A7

    Jupiter-3 1.5/50mm @2.8 mit Macrotubus

    Name:  20150404-_DSC4387.jpg
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    Name:  20150404-_DSC4455.jpg
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    Meostigmat 1.4/70mm

    Name:  20150404-_DSC4304.jpg
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    Grüße
    Nils

  14. 3 Benutzer sagen "Danke", Kielerjung :


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