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Thema: VNEX - Vergrößerungsobjektiv und umgebaute Kameraobjektive - Bilderthread

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Förderndes Mitglied Avatar von Kielerjung
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    Für alle, die heute keines hatten: hier das VNEX-Osterfeuer in Kiel, heiss und frisch präsentiert vom Apo Rodagon 2.8/50mm bei Offenblende an der Sony A7.

    Name:  20150404-_DSC4481.jpg
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    Name:  20150404-_DSC4511.jpg
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    Name:  20150404-_DSC4546.jpg
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    Grüße
    Nils

  2. 12 Benutzer sagen "Danke", Kielerjung :


  3. #2
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    ich hab den Beitrag gelöscht wegen miserabler Bildqualität aber erst nach dem Umwandeln in JPEG und Verkleinern. sah eingestellt bescheuert aus.
    muss noch üben

    Christoph
    Geändert von stangl (05.04.2015 um 13:04 Uhr) Grund: Bildqualität

  4. #3
    Spitzenkommentierer Avatar von EdwinDrix
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    und Ed hat wieder gebastelt .

    Diesmal folgende Kombi:
    Fujifilm X-T1, VNEX mit EOS Adapter, Adapter EOS zu Fuji (dient als Zwischenringersatz) und ein Liesegang Düsseldorf Sankar 2.5 85mm aus einem Diaprojektor.

    Und die Ergebnisse sehen dann so aus:

    Name:  white.jpg
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    Name:  haarig.jpg
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    für mich als Bokehfetischisten war das wie Weihnachten .


    Ed.

  5. 8 Benutzer sagen "Danke", EdwinDrix :


  6. #4
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    Hinweis an die Admins: das hier soll in Kürze eine Objektivvorstellung werden, aber ich möchte dafür auch noch Beispiele mit kleinen Blenden und Nahbereichsfotos bringen.

    Bislang konnte ich noch keine näheren Informationen zum Rodenstock Apo Rodagon 4/90mm finden. Das Objektiv wird nicht mehr hergestellt, es gab noch eine ältere "Rotring"-Version, für die neuere, die parallel zum den Rogadons-N auf den Markt kamen, gab es für das 90er aber keine Kennzeichnung "N".

    In diesem Thread zeigt Henry (anhand meines Rodagons) den passenden Tubus für das 90er. An der A7 benötige ich noch einen 16mm-Zwischenring, um auf Unendlichkeitseinstellung zu kommen. Als Gegenlicht-/Streulichblende dient mir eine 40,5mm- Geli, die gerade so einigermaßen passt (Filtergewinde ist vermutlich 41mm), darauf passte wunderbar eine Geli für 46mm, zusammen ein perfektes Team für das 90er.

    Das sieht dann so aus:

    Name:  20150405-_DSC2705.jpg
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    Nun zu den Bildern, die ich heute gemacht habe, um das Objektiv näher kennenzulernen. Grundsätzlich kann ich bestätigen, was Henry in diesem kurzen Posting zum Vergleich mit dem Digitar vermutete:
    Das Apo Rodagon ist sehr gut und in einigen Disziplinen erstklassig, aber es hält den Vergleich mit dem Digitar nicht stand. Kurz gesagt: bezüglich Klarheit der Zeichnung und Schärfe ist es dem Digitar fast (aber eben doch nicht ganz) ebenbürtig, unter bestimmten Voraussetzungen, die ich anhand der Bilder zeige, ist es dem Digitar aber ganz klar und eindeutig unterlegen. Ein echtes Problem sind dann noch CAs und OOF CAs, auch unter moderaten Lichtverhältnissen.

    Man darf natürlich nicht die komplett unterschiedlichen Funktionen der beiden Objektive vergessen, das Apo Rodagon wurde klar als Vergrößerungsobjektiv geplant, gerechnet und hergestellt, eben nicht als Linse, die sich ein Hobbyfotograf vor die Vollformatkamera schraubt, um damit auf heimische Fotosafari zu gehen. Das Digitar dagegen vergrößert zwar am Ende nur Köpfe und Nummernschilder (wir alle kennen die kleinen, aber teuren Bilder vom kommunalen Fotofix-Service), allerdings müssen die gerade außerhalb der Labor-Komfortzone und unter allen möglichen Witterungs-, Licht- und Sichtbedingungen die bestmögliche Schärfe zeigen, damit wir eben nicht mehr sagen können, das sei die Tante Ottilde hinter dem Steuer und ja, sie hätte nun mal einen Damenbart.

    Alle Fotos an der Sony A7 bei ISO 100 und mit Offenblende, alle OOC, Crops sind 1:1 und ohne Schärfe aus Lightroom exportiert.

    "Ich hab dich im Blick", Crop eines Fotos, der schwarz-weisse Kater war etwa 12 Meter von mir entfernt.

    Name:  20150405-_DSC4559_1zu1.jpg
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    Hartes Sonnenlicht auf Weissmetall

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    Name:  20150405-_DSC4562_1zu1.jpg
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    Hohe Kontraste mit Detailzeichnung

    Name:  20150405-_DSC4569.jpg
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    Name:  20150405-_DSC4569_1zu1.jpg
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    OOF-CAs Nahbereich, Metall

    Name:  20150405-_DSC4576.jpg
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    Name:  20150405-_DSC4576_1zu1.jpg
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    OOF-CAs

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    CAs Fernbereich

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    Crop eines anderen Fotos

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    Bokeh Spitzlichter

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    Bokeh unruhige Hintergründe bei Fokus auf ca. 2m

    Name:  20150405-_DSC4652.jpg
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    Name:  20150405-_DSC4652_1zu1.jpg
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    Detailzeichnung, 10-15m

    Name:  20150405-_DSC4615.jpg
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    Name:  20150405-_DSC4615_1zu1.jpg
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    Detailzeichnung, unendlich

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    Name:  20150405-_DSC4620_1zu1.jpg
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    Mein persönliches Fazit: Detailzeichnungen sind sehr gut, auch bei hohen Kontrasten und extremen Lichtverhältnissen. Die Farben geraten etwas zu warm, kurioserweise aber nur bei diffusem Licht. Ein echtes Manko, wenn auch per EBV sehr schnell zu korrigieren, sind nicht nur OOF CAs, sondern auch "normale" chromatische Abberationen, die man so nur von älteren oder lichstarken MF-Objektiven bei Offenblende kennt. Ich werden noch weitere Fotos mit dem Apo Rodagon nachreichen, ein paar Tests im Nahbereich zeigten außerordentlich gute Qualitäten (vielleicht dem Charakter eines Vergrößerungsobjektives angemessen), als Objektiv für Landschaften scheint es mir jedenfalls nicht so geeignet und die 5 Blendenlammellen eignen sich nicht zum Abblenden in kritischen Situationen, will man ungeliebte "Stopppschilder" vermeiden.

    Soweit erstmal.

    Grüße
    Nils
    Geändert von Kielerjung (06.04.2015 um 14:16 Uhr)

  7. 10 Benutzer sagen "Danke", Kielerjung :


  8. #5
    Spitzenkommentierer Avatar von dorfaue
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    Sehr ähnlich verhält sich mein Schneider Kreuznach Componon 4,0/85, besonders bei Gegenlicht und mit den Aberationen, vor allem an Zweigen, in der Entfernung. Im mittleren Bereich (Portrait sowie bis ca. 15m)
    bin ich aber hochzufrieden, schöne Schärfe und gutes Farbrendering. Auch an Metallflächen-und Kanten ist es ziemlich unproblematisch, besser als mein Rolleinar 2,8/85 (was ich aber sonst als sehr gut
    einschätze).

    Gruß

    Lutz
    Geändert von dorfaue (06.04.2015 um 16:15 Uhr)

  9. Folgender Benutzer sagt "Danke", dorfaue :


  10. #6
    Förderndes Mitglied Avatar von Kielerjung
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    Vorstellung Rodenstock Apo Rodagon 4/90mm, Teil II: verkürzte Naheinstellgrenze

    Mittels eines zweiten Zwischenrings (10mm) an der Sony A7 sowie dem Makrotubus des VNEX-Systems ist mit dem 90er Rodagon eine Naheinstellgrenze (min. bis max.) von ca. 20cm bis 50cm möglich. Mich interessierte die Qualität und auch hier das Verhalten bzgl. OOF CAs auf naher Distanz. Einge Fotos nur mit 10mm-Zwischenring an der A7.

    Auch hier: alle Fotos an der Sony A7 bei ISO 100 und mit Offenblende, alle RAW OOC, Crops 1:1 und ohne Schärfe aus Lightroom exportiert.


    Vormittag: Tautropfen auf Autodach

    Name:  20150406-_DSC4663.jpg
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    Name:  20150406-_DSC4663_1zu1.jpg
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    Hier zeigt sich eindeutig, dass de CAs nicht nur ein Problem "fern des Fokus" sind, sondern schon im Millimeterbereich in den Reflexionen und Spitzlichtern innerhalb des fokussierten Bereichs auftreten.


    Weissmetallkette

    Name:  20150406-_DSC4667.jpg
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    Name:  20150406-_DSC4667_1zu1.jpg
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    Im Fokus des Nahbereichs zeigt sich eine sehr gute Schärfe im Metall, OOF CAs bleiben ein sichtbares Thema.


    Schärfe/Detailzeichnung

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    Name:  20150406-_DSC4684_1zu1.jpg
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    Gute Schärfe, am rechten Rand des Rings machen sich aber wiederum das für dieses Objektiv typische "Glühen" bemerkbar, man muss also damit rechen, nahezu alle Fotos bezüglich CAs zu korrigieren.


    Hintergrund und Detailzeichnung

    Name:  20150406-_DSC4691.jpg
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    Hier zeigt sich sehr schön, wie harmonisch das Rodagon die Übergänge des Objektes wiedergibt und gleichzeitig einen angenehm weichen Hintergrund zeichnen kann, der für meine anderen Vergrößerungsobjektive im 50mm-Bereich eher untypisch ist.


    Makrobereich Blume

    Name:  20150406-_DSC4712.jpg
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    Name:  20150406-_DSC4712_1zu1.jpg
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    Das obligatorische Blümchenbild: Sehr gute Detailzeichnung, aber auch das Gesamtbild der optischen Qualität gefällt mir bezüglich der Mischung aus feinen Übergängen und dem für ein Vergrößerungsobjektiv schönen Bokeh.


    Makrobereich Gras

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    Name:  20150406-_DSC4741_1zu1.jpg
Hits: 565
Größe:  89,5 KB

    Ich hatte bei diesem Motiv eigentlich Kringel und unruhige Übergänge erwartet, war aber positiv überrascht, wie gut das Rodagon die Wiese wiedergibt.

    Mein Fazit zu zu diesem Teil: Gerade in Verbindung mit dem zusätzlichen Zwischenring mit oder ohne dem Makrotubus finde ich das Rodagon als Freistellerwerkzeug und Bokehobjektiv noch erheblich überzeugender als im klassischen 90mm-Bereich.

    Im nächsten Teil zeige ich dann noch Fotos bei Blende 8.

    Grüße
    Nils
    Geändert von Kielerjung (06.04.2015 um 20:09 Uhr)

  11. 6 Benutzer sagen "Danke", Kielerjung :


  12. #7
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zitat Zitat von Kielerjung Beitrag anzeigen
    ..

    Hier zeigt sich sehr schön, wie harmonisch das Rodagon die Übergänge des Objektes wiedergibt und gleichzeitig einen angenehm weichen Hintergrund zeichnen kann, der für meine anderen Vergrößerungsobjektive im 50mm-Bereich eher untypisch ist.
    ...

    Ich hatte bei diesem Motiv eigentlich Kringel und unruhige Übergänge erwartet, war aber positiv überrascht, wie gut das Rodagon die Wiese wiedergibt.

    Mein Fazit zu zu diesem Teil: Gerade in Verbindung mit dem zusätzlichen Zwischenring mit oder ohne dem Makrotubus finde ich das Rodagon als Freistellerwerkzeug und Bokehobjektiv noch erheblich überzeugender als im klassischen 90mm-Bereich.

    ....

    Grüße
    Nils
    Nun erstaunt das Ergebnis aber nicht wirklich, denn 90mm Brennweite sind in Sachen Bokeh nunmal durch die flächigeren Hintergründe gekennzeichnet - verglichen mit einer 50er Brennweite - also ohnehin und immer selbstverständlich "ruhiger"...
    Wiederholst Du soetwas mit einer guten 300mm Brennweite und Zwischenringen bis Du in den Nahbereich vordringen kannst, so hast Du nur noch "Farbe" statt "Struktur"...

    Beim typischen 90mm SLR Objektiv kommst Du auch seltenst und nur unter Zuhilfenahme von Zwischenringen überhaupt unterhalb von 70-100 cm an das Objekt heran um eben noch dieses Freistellpotential nutzen zu können.
    Es ist hier also in hohem Maße auch den Zwischenringen geschuldet und ähnliches wirst Du mit anderen 90ern auch erreichen, wenn Du solche "dazwischen" bastelst.

    Wünschenswert zur Testabrundung wären gemutete Lichtbedingungen... also diffuses Licht und kein extremes Sonnenlicht, wie Du es hier in vielen Szenen zeigst. Das Digitar ist ein bißchen mit daran schuld, da es mit seiner extremen Überstrahlungsfestigkeit, Schärfe und die Mikrokontraste in gewisser Weise bei Dir - wie auch bei mir - gerade "Maßstäbe" gesetzt hat.

    Dagegen tut sich erstmal jedes Objektiv schwer...

    Grundsätzlich finde ich das APO Rodagon 4/90mm schon sehr, sehr gut... auch wenn es in den von Dir unter extremen "Streßbedingungen" hier vorgeführt wird und so den Eindruck vermittelt, vor CAs nur so zu strotzen...
    man darf dabei einfach nicht ausser acht lassen, dass die von Dir herbeigeführten "Streßtests" von kaum einem Objektiv bestanden würden...

    Und ja, im gleissenden Sonnenlicht darf man ein Objektiv auch abblenden... mach das aber bitte mal nicht bei Blende 8, sondern begnüge Dich mit f5.6, denn da das APO Rodagon schon ein sehr, sehr gutes Objektiv ist, dürfte sich das meiste an Deinen Kritikpunkten dann auch erledigen...

    (nebenbei bemerkt hätte ich generell auch eine Belichtungskorrektur um 1/3-2/3 Blendenstufen im gleisenden Sonnenlicht vorgeschlagen, denn es sieht an manchen Stellen in den Bildern so aus, als würde da auch eine leichte Fehleinschätzug des Beli zu diesen Überstrahlungen geführt haben... )

    Kann aber auch sein, dass ich mich komplett täusche, da ich das APO Rodagon natürlich nicht im Sonnenlicht hatte.

    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  13. Folgender Benutzer sagt "Danke", hinnerker :


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