Das ganze AF Punkte wechseln,
oder sich gar auf die Automatik verlassen,
oder das bei lichtstarken Optiken riskante verschwenken nach der Fokussierung,
oder gar Anpassen der Bildgestaltung an die AF Punkte im Sucher,
habe ich seit ich meine EOS 5D abgelegt.
Manueller Fokus, und es paßt.
Und wenns nicht paßt, bin ich schuld, nicht irgendeine Automatik die mich in den meisten Fällen mehr stört als hilft.
Bei meiner EOS 350D habe ich AF schon oft genutzt. Aber mich auch immer wieder aufgeregt, wenn z.B. bei Aktaufnahmen der AF einfach nicht genug Kontrast findet - wo ich mit dem auge genau sah ob der dünne Haarflaum auf der Haut nun scharf ist oder nicht.


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- ich glaube außer bei der Dokumentarfilmerei gibt es derzeit keinen Film-AF der einen guten Kameramann beim Schärfezug übertrifft. Und - nicht zu vergessen, Schärfe ist ein Stilmittel, weshalb bei Filmbjektiven auf das Verhalten im Übergang Schärfe/Unschärfe sowie das Bokeh so enormer Wert gelegt wird. Schaut Euch mal die Bauweise dieser Linsen an, was da an Strahlengang verschenkt wird, damit bloß keine Störeffekte ins Bild geraten.
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