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Thema: Canon 6D erste Erfahrungen

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    optikus64
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    Zitat Zitat von Waalf Beitrag anzeigen
    Weil die 5DII eine von tausenden Usern durchgetestete, gelobt Kamera ist, die 6D jedoch die neuere mit ein paar Extra-Features. Das würde es für mich nicht einfach machen, mich zu entscheiden beim preislichen Gleichstand. Jedoch wären wahrscheinlich die 1/4000 für mich ausschlaggebend gewesen. Ich dachte zuerst, das wäre ein Druckfehler, als sie erschien. Die denken tatsächlich, ein 6D-User wird sich schon keine so lichtstarken Optiken an die Kamera schrauben. Und ich kann mich an Lichtsituationen erinnern, wo ich mit der 5DII selbst bei ISO50 noch deutlich über 1/4000 lag. Klar kann man sich mit Unterbelichtung behelfen, die RAW-Bilder geben ja einiges her, aber dennoch... Es würde mich einfach ärgern bei dem Preis.
    Man kann sich mit UNTERbelichtung helfen, eine 'fehlende' 1/8000s ergibt aber eine Überbelichtung, und da hilft dann nicht mehr so viel. Wobei ich mich frage was wir in Analogzeiten gemacht haben, als 1/1000s oftmals schon das Ende war. Man wird durch die Technik ein wenig verwöhnt, scheint mir. Und auch hochlichtstarke Objektive haben einen Blendenring, der meistens hilft. Es geht um eine Blendenstufe, was wohl nur bei extremen Freistellungsproblemen kritisch wird.

    Jörg

  2. #2
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zitat Zitat von optikus64 Beitrag anzeigen
    Man kann sich mit UNTERbelichtung helfen, eine 'fehlende' 1/8000s ergibt aber eine Überbelichtung, und da hilft dann nicht mehr so viel. Wobei ich mich frage was wir in Analogzeiten gemacht haben, als 1/1000s oftmals schon das Ende war. Man wird durch die Technik ein wenig verwöhnt, scheint mir. Und auch hochlichtstarke Objektive haben einen Blendenring, der meistens hilft. Es geht um eine Blendenstufe, was wohl nur bei extremen Freistellungsproblemen kritisch wird.

    Jörg
    +1

    Zu Analogzeiten ist man in den meisten Fällen ja nicht wirklich oft mit einem 1.2er Objektiv in gleißendem Sonnenlicht herumgelaufen und die Blende gab es schon damals und war Dein Freund in solchen Momenten. Freistellungsextreme, wie sie heute wegen der "besonderen" Bildwirkung genutzt werden, waren da eher die Ausnahme und die 1.4er oder 1.2er eher den für sie gedachten lowlight Situationen vorbehalten. Meist waren es f2 oder f2.8er Objektive, die ich vor der Kamera hatte

    Über die Blendensteuerung, entsprechende Ausgleichsentwicklungen und gering empfindliche Filme sowie Neutraldichtefilter gab es schon einiges, womit man analog auch mit der 1/1000 oder 1/2000 Sekunde klar kam.


    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  3. #3
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    Zu Analogzeiten hatten wir nicht die Wahl, da war halt bei 1/1000 Schluss. Wir reden hier von einer Kamera, die beinahe 2000€ kostet und da finde ich es einfach ziehmlich daneben vom Hersteller, die Kamera an dem Punkt zu kastrieren. Mir gehts da ums Prinzip und nicht darum, dass man die 1/8000 unbedingt braucht. Und wenn wir hier anfangen würden, darüber zu lamentieren, was wir zu Analogzeiten nicht hatten und dennoch fotografieren konnten, sollte man sich mal fragen, wofür zum Teufel wir dann WiFi und GPS in der Kamera brauchen.

  4. Folgender Benutzer sagt "Danke", Waalf :


  5. #4
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zitat Zitat von Waalf Beitrag anzeigen
    Zu Analogzeiten hatten wir nicht die Wahl, da war halt bei 1/1000 Schluss. Wir reden hier von einer Kamera, die beinahe 2000€ kostet und da finde ich es einfach ziehmlich daneben vom Hersteller, die Kamera an dem Punkt zu kastrieren. Mir gehts da ums Prinzip und nicht darum, dass man die 1/8000 unbedingt braucht. Und wenn wir hier anfangen würden, darüber zu lamentieren, was wir zu Analogzeiten nicht hatten und dennoch fotografieren konnten, sollte man sich mal fragen, wofür zum Teufel wir dann WiFi und GPS in der Kamera brauchen.
    Richtig,

    mich würde das auch immens stören, gerade weil man heut eigentlich etwas mehr von einer Kamera in dem Segment erwarten darf. Die 1/4000 Sekunde ist nun ein Standard, selbst meine alte 400D hat sie..

    Die eine Stufe weniger, ist gerade dann, wenn man gern und oft mit Offenblende fotografiert, schon sehr ärgerlich.

    Und allgemein gesprochen würde ich es genauso sehen... was soll WiFI und GPS, wenn die wichtigen Dinge wie Verschlusszeit etc. zurückgestuft werden?

    Entsinne mich grad nicht mehr so recht, aber ich glaube auch, der 4 Wege Kontroller viel dem Wahnsinn auch zum Opfer.. zumindest wurde irgendwas am Stand von Canon dazu gesagt.

    Auch auf den Bildern im Internet kann ich ihn nicht mehr erkennen.

    Kann jemand was über die Bedienorgane im Vergleich zur 5D MKII sagen?

    Hat die 6D nun diesen 4 Richtungscontroller noch oder wurde das geändert?
    Wie sieht das heute aus?

    LG
    Henry

    PS.. nein sehe grad, man hat ihn in das Drehrad integriert.. upps. Wäre auch nix für meine "Wurstfinger", da ich bei schnellen Bewegungen sicher abrutsche und dann vermutlich irgendwas verstellen würde. Da ist mir der alte, abgesetzte und ertastbare sicher näher.
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