Ich habe gelesen, dass die FD Rechnung in die EF Linse geflossen ist.
Bei Minolta war es ebenso - MD wurde zu AF.
Ich habe gelesen, dass die FD Rechnung in die EF Linse geflossen ist.
Bei Minolta war es ebenso - MD wurde zu AF.
LG PETER (Freund manueller Objektive)
Sony A7 & A7 IV, A77II, Nex5n, Panasonc FZ1000 & LX7,
Fuji S2pro & S9600
Objektive von 14mm - 500mm (auch mit Autofokus)
https://www.flickr.com/photos/asahitak/
Aus reiner Neugier habe ich seit letzter Woche drei Generationen des Objektivtyps. Ein kurzer Vergleich (hier nur mal bei f1,4; Kamera: Sony NEX-5N; keinerlei Bearbeitung) zeigt nach meiner subjektiven Auffassung keine wesentlichen Unterschiede in der Abbildung. Darauf deuten auch die Ergebnisse mit anderen Blendenstufen hin. Ob sich der Eindruck bei anderen Motivsituationen ändert, muss sich erst noch rausstellen ...
Ich finde es äußerst interessant, wie an bestehenden Objektiven immer wieder am äußeren Design gearbeitet wird. Da das Serienprodukte sind, können nur ernsthafte ökonomische Gründe vorliegen. An das Linsendesign wagt sich so schnell keiner grundsätzlich heran, damit nichts verschlimmbessert wird.
Wieso ist eigentlich die optische Qualität der Objektive nicht in gleichem Maße wie die Berechnungsmöglichkeiten gestiegen? Früher gab es Logarithmentafeln, heute gibt es superschnelle Rechner, wo Iterationsschleifen (fast) keine Rolle spielen. Am Otto-Motor versucht man doch auch 1/10% an Effektivität heraus zu holen. Verstehe ich nicht.
Gruß Hans
Die Mechanik-Änderungen sind sicherlich zum Teil um Optiken billiger produzieren zu können. Aber gerade bei dem Sprung von den FD SSC Chromring Baureihe auf die new FD Serie sehe ich auch noch das Marketing als Treiber. Die Chromringe die wir heute so schön finden, waren zu der Zeit vermutlich einfach "out".
Wenn ein Optikdesign gut genug ist, braucht man ja nichts anfassen :-)
Deswegen wurden wohl einige Optikdesigns zwischen Generationen vererbt.
Die letzten Jahrzehnte gabs im Optikdesign für Consumerkameras ganz spezielle Baustellen die Arbeit gemacht haben dürften:
-> Strahlende Gläser ersetzen
-> Bessere Zoomoptiken berechnen
-> AF - dazu muß man von der präzisen Fokussierung per Schneckengang weg, als größere Toleranzen aktzeptabel machen
-> ROHS: Gläser mit Blei und anderen Schadstoffen durch ROHS konforme Gläser ersetzen. Das ist ein richtig großes Thema! Ich war dieses Jahr auf Optik-Fachmesse Optatec, dahabe ich erfahren das Schott immer noch versucht die Ausnahmeregelung für nicht ROHS konforme Gläser auf sichere Beine zu stellen.
-> Schnellerer AF - leichtere Linsengruppen etc.
-> Bild-Stabilisator in Optik integrieren
-> Digitaloptimierung (Hotspots durch Sensorreflektionen vermeiden, bildseitige Telezentrie anstreben)
-> Optiken für kleinere Sensoren
Dazwischen wohl immer mal wieder neue Kostenreduzierungen oder AF/IS/Zoom Verbesserungen.
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Kameras und Zubehör selbst reparieren, umbauen oder gänzlich selbst erstellen:
http://www.4photos.de
Danke für die Information. Mir war die Problematik der Gläser nicht so bewußt. Ich denke (abgeleitet vom eigenen Berufsleben), dass der Arbeitsschutz der treibende Keil ist, weniger die Entsorgung. Die Stäube beim Gläser schleifen/polieren sind sicher giftig. Wie schlimm die strahlenden Gläser sind, weiß ich nicht. Das eine eigene Objektiv macht mir aber keine Sorge.
Gruß Hans
Bei ROHS gehts meines Wissens nach primär oder ausschließlich um den Abfall.
Und die ROHS Bestimmungen sind die, welche Schott ond Co Kopfzerbrechen machen:
http://optics.org/indepth/2/7/3
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Kameras und Zubehör selbst reparieren, umbauen oder gänzlich selbst erstellen:
http://www.4photos.de
jetzt habe ich doch noch einen Link gefunden, der die drei verschiedenen Varianten bestätigt.
http://web.mit.edu/dennis/www/canon/fd-lens-info.html
Ich hoffe der Link funktioniert. Besten Dank für die Antworten.
Gruß Hans