Hallo,
bin auch dabei. Analog verwende ich meistens eine Pentax MX mit Diafilm.
Die Ricoh X-RX liegt fast nur noch im Schrank. Dia Projektoren mit Spitzenobjetiven bekommt man ja nachgeworfen.
Zum Digitalisieren habe gerade einen Diakopierer Ansatz passend für mein Balgengerät ersteigert. Meine Bastellösungen waren nicht das gelbe vom Ei.
In Wartestellung für besseres Wetter steht eine Zeiss Ikonta M , 6x6 mit ungekoppeltem Entfernungsmesser. Den SW Filme werde ich in Caffenol entwickeln. Die Idee, einen Film mit Kaffee zu entwickeln, finde ich so schräg das ich es ausprobieren muss.
Zu Scannen habe einen ScanMaker 4 mit Durchlichteinheit geschenkt bekommen. Das Gerät ist über 10 Jahre alt und wurde nie benutzt. Aber wahrscheinlich wird da mittlerweile jeder Drogerie Scan besser sein.
Und dann gibts da im Schrank noch viel zu schrauben ...
Gruß Manfred
Der mit dem Altglas tanzt
Hallo Krabaxis, mein Ansatz war nicht ob es sich lohnt, denn unter dieser Prämisse sollte man kein Hobby ausüben. Meine Frage war nach einer Erklärung, ich zitiere „ ob das eingescannte Filmmaterial eine bessere Qualität als ein digital aufgenommenes Bild hat“.
Wenn die Unterschiede nur in der persönlichen Sichtweise des einzelnen liegen bleibe ich bei meiner Meinung, bin aber sachlichen Argumenten gegenüber aufgeschlossen.
„Kannst du einen Unterschied zwischen dem Text aus der Schreibmaschine und einem digital erzeugtem Text erkennen“?
Die Wette verlierst Du, denn nicht alles was sich krümmt ist ein Wurm. :-)
lG Dieter
Zunächst hat das schon leicht "trollige" Züge.
Unter welchen Prämissen wer sein Hobby ausübt, bleibt letztlich jedem selbst überlassen.
Die Fragestellung, ob das eingescannte Filmmaterial eine bessere Qualität hat, ist doch gekoppelt z.B. an das Format und die Frage des Ausgabemediums. Da solltest Du zunächst erstmal selbst den Rahmen abstecken, unter denen Du etwas gewichten willst.
Geht es um die Darstellung im Web?
Geht es um die Abzüge in 100 x 70cm?
Womit wird gescannt... ?
Was ist die "bessere" Qualität? Bitte definiere sie...
Dann zur Frage, ob es sich "lohnt"... eine ziemlich langweilige Diskussion, denn wie bereits nun mehrfach ausgeführt wurde, solltest Du das, was für Dich lohnenswert wäre zunächst definieren.
Zu guter letzt kannst Du gern bei Deiner ohnehin vorgefertigten Meinung bleiben, denn es wurden von verschiednen Usern hinreichend Gründe dargelegt, warum Menschen auch in der heutigen Zeit noch Analog fotografieren und ihre Bilder anschließend digitalisieren um sie zB. ins I-Net stellen zu können. Niemand erhebt den Anspruch Dich von irgendwas "überzeugen" zu wollen.
Wie Du siehst, ist es sinnlos, jemandem der sachliche Argumente von analog praktizierenden Usern erhalten hat, von etwas überzeugen zu müssen, von dem er sich gar nicht überzeugen lassen will, geschweige denn klare Kriterienvorgaben für seinen unklaren Vergleichswunsch stellt.
Geändert von hinnerker (14.04.2014 um 19:31 Uhr)
Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..
Dieter, solche eine Diskussion, was nun "besser" ist und die Forderung nach Erklärungen sind in wohl jedem Fotoforum schon etliche Male aber noch nie erfolgreich gelaufen. Solch eine Diskussion dreht sich immer im Kreis und führt lediglich zu Streitereien, weil es auf beiden Seiten Dogmatiker gibt und die Toleranten irgendwo dazwischen stehen.
Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
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