Danke ES!
Ich werde der Technik also nicht blind vertrauen. Aber insgesamt hört sich das nach einer deutlichen Erleichterung beim manuellen Fokussieren an,
insbesondere beim Minimieren der Auswirkungen des Focus-Shifts. Der kann nämlich so ausgeprägt sein (objektivabhängig), dass die Zunahme der
Schärfentiefe zur Kamera hin durch die Verschiebug des Fokuspunktes auf der optischen Achse in Richtung Objekt nahezu aufgefressen wird. Insgesamt
liegt das Schärfemaximum dann deutlich weiter objektseitig als beabsichtigt und bei Offenblende prognostiziert. Wenn ich nun nach dem Fokussieren
nur noch eine Stufe abblenden muss, oder gar bei Arbeitsblende einstellen kann (ob nun per Peaking oder Sucherlupe), sind das wahrhaft paradiesische
Zustände, von denen ich bis dato nur träumen konnte...
LG Holger


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