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Thema: Progammierbarer Chip - Adapter ist angekommen

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Kennt sich aus
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    Standard AW: Progammierbarer Chip - Adapter ist angekommen

    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Hat beides.
    Der Erfolg mit der Scheibe liegt in der genauen Anpassung mittels Tesastreifen. Es ist geduldiges Einbauen und Ausbauen, testen erforderlich.
    Entweder man macht es selbst oder läßt es als Einbauservice von z.B. Katz Eye Optics beim Kauf der Scheibe machen.
    Beim Selbstmachen ist es erforderlich, sich entweder die Distanzstückchen von Canon (das sind die Kupferrähmchen unter der Canon Mattscheibe, in einem Satz mit 0,025mm Schritten) zu besorgen. Der Satz kostet ca. 30 Euro. Oder aber man macht es halt selbst mit eigenen Hilfsmitteln wie Tesafilm in definierten Lagen. Tesa hat eine definierte Dicke von 0,025mm (zumindest mein Zeug hier) gemessen mit einer Fühlerblattlehre. Nun kann man sich den Rest selbst zurechtbasteln.

    Halte jede Wette, das Du das damals mit Deiner Scheibe nicht gemacht hast.... grins

    LG
    Henry
    Du wirst lachen...meine war zu dick, da musste ich was abfeilen.
    Gruß, Jörg

  2. #2
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Progammierbarer Chip - Adapter ist angekommen

    Zitat Zitat von cichlasoma Beitrag anzeigen
    Du wirst lachen...meine war zu dick, da musste ich was abfeilen.
    Ups... selbst feilen.. kann man vergessen. Es geht de facto nur über die Distanzstücke.

    Hier ein Link, auf dessen Seite die Zusammenhänge Sensorstrecke, Mattscheibe, AF Felder anschaulich erklärt ist und zudem zeigt, wie vorzugehen ist bei der Anpassung... leider in Englisch.

    http://www.focusingscreen.com/work/test-fsen.htm

    und hier das Schema



    Hier ist schön zu erkennen, das wenn die Gelb gezeichnete Mattscheibe in der Lage auch nur minimalst verschoben ist, die gesamte Mimik
    mit dem manuellen fokusieren nicht mehr greift. Hier geht es also darum, die Scheibe in exakt die Lage zu bringen, das sich bei einem (eine idealisiert korrekt fokusierende AF Linse vorausgesetzt) aufgelösten Sucherbild beim Beepen des Tones und Leuchten der Diodeneinblendung ergibt.
    Gegen eine Chartblatt mit planparalleler Ausrichtung muss die ideale AF Linse ohne Bewegung des USM Antriebes ein korrekt scharfes Bild auf dem Sensor hinterlassen. Also vom Stativ aus einstellen. Sodann wird die Mattscheibe so justiert, das auch der Sucher nach korrekter Einstellung des Dioptrienausgleiches auf die Scheibe ein scharfes Bild ergibt. Danach dann ein dreidimensionales Motiv suchen und die Feinkorrekturen vornehmen, falls erforderlich.
    Dann den Vorgang mit Objektiven höherer Lichtstärke wiederholen, bis es passt.

    LG
    Henry

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