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Thema: Makro-aufnahemn durch Retroadapter

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Standard AW: Makro-aufnahemn durch Retroadapter

    Hallo Tom, Herbert,

    schon mal danke für eure Einschätzung.
    Das bei dem Retro die Funktionen nicht mehr gegen sind habe ich leier auch bei weiterem lesen festgestellt..was aber auch logisch ist...

    Nun gilt es die richtige Dioptrienzahl zu ermitteln.
    Eine Seite gefunden die alle möglichen Berechnungen anstellt (http://www.elmar-baumann.de/fotograf...er-abbm-g.html ) ..echt toll.Aber für einen mehr oder weniger Anfänger böhmische Dörfer.

  2. #2
    verstorben Avatar von Fraenzel
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    Standard AW: Makro-aufnahemn durch Retroadapter

    Hallo Naggi,
    da ich hier ja direkt angesprochen wurde, möchte ich auch mal meinen Senf dazugeben:
    Man müßte erst einmal wissen, welches Gebiet der Makrofotografie Dich interessiert, in welchem Abbildungsmaßstab Du fotografieren willst und wieviel Kohle Du dafür investieren willst.
    Die sicherlich beste (qualimäßig) aber leider auch teuerste Lösung ist ein Makroobjektiv. Dieses spezielle Objektiv ist für Makroaufnahmen bis Maßstab 1:1 gerechnet. Makroobjektive haben typischerweise Festbrennweiten von 50 bis 180 mm und eignen sich auch hervorragend für NichtMakroaufnahmen. Ein hochwertiges wäre z.B. das Tamron 1:2,8/90mm.
    Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung eines Balgengerätes mit sog. Balgenköpfen (z.B. Novoflex, Staeble Katagon). Auch der Einsatz von Vergrößerungsobjektiven am Balgen sind eine gute Alternative, weil diese Linsen für den Nahbereich optimiert sind. Ich betreibe meine Makrofotografie mit dieser Technik und habe Linsen mit 60, 75, 105 und 150 mm Brennweite. Statt des Balgengerätes, kann man auch Zwischenringe verwenden, da ist aber viel Schrauberei vonnöten - mit dem Balgengerät ist´s nicht ganz so mühsam.
    Für den Einstieg in die Makrofotografie würde ich immer eine Nahlinse empfehlen (z.B. Raynox 250D). Das ist sicherlich die preiswerteste Alternative zumal ich schon ganz hervorragende Makros mit dieser Technik gesehen habe. Diese Lösung würde ich Dir für Deine vorhandenen Objektive unbedingt empfehlen. Und wenn Du dann so richtig Spaß an der Makrofotografie entwickelt hast, kannst Du immer noch upgraden!
    Die Verwendung eines Retroadapters habe ich selber noch nie ausprobiert, aber ich denke, man ist mit dieser Technik sehr sehr unflexibel und sie ist für die Extremfotografie im Maßstab 2:1 bis 10:1 einsetzbar.
    Noch etwas Grundsätzliches zur Makrofotografie:
    1. Hektik ist der Feind der Makrofotografie
    2. je größer der Abbildungsmaßstab desto kleiner die Schärfentiefe
    3. viele arbeiten ohne Stativ, m.E. ist das Glücksache und ein Fernauslöser gehört auch dazu.
    Bin schon gespannt auf Deine ersten Makroaufnahmen
    Gruss Fraenzel

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