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Thema: Erfahrungen Olympus SP590

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Kennt sich aus Avatar von Asgard70
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    Cool AW: Erfahrungen Olympus SP590

    Hallo Jörg!

    Danke für deine Einschätzung, endlich mal jemand, der auch was zu unseren Bildern sagt.

    Bei keinem der Fotos von der Olympus wurde mit einem Stativ gearbeitet. Bei der Fuji nur bei den Mondbildern...

    Zur Qualität der Bilder muss man aber sagen, uns ist aufgefallen, dass sie an Feinschliff verlieren, wenn man sie mit Paint verkleinert. Das Bild ist in Normalgrösse viel besser, wenn man Details mit dem Rad auf der Maus heranscrollt. Sobald man sie aber auf 25% (optimal für Picasa) mit Paint verkleinert und dann heranholt, werden sie schnell pixelig. Hmm, da haben wir noch nicht das richtige Programm gefunden. Geht eben schneller mit Paint, als mit der originalen Software von Fuji und Olympus.

    Im direkten Vergleich zwischen der SP 590 und der S 2000 HD ist uns aufgefallen, dass die Oly viel mehr zu bieten hat und bei richtiger Handhabung bessere Bilder macht. Die Fuji ist sehr leicht zu bedienen, macht tolle Bilder, aber irgendwann ist Schluss, da geht nix mehr besser. Die SP 590 hat da mehr Potential. Wenn meine Nicole erstmal richtig taff ist damit, kann sie vielleicht irgendwann mit den tollen Bildern von Hercules gleichziehen. Sie bleibt am Ball...

    Trotzdem bin ich mit meiner S 2000 HD zufrieden. Sollte Olympus aber nächstes Jahr noch eine Verbesserung des Superzoomers herausbringen, werde ich sie mir wohl holen.

    Gruss Ingo
    [SIGPIC][/SIGPIC]

  2. #2
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    Standard AW: Erfahrungen Olympus SP590

    Hallo Ihr Beiden,
    ein Auge fürs richtige Motiv habt ihr allemal auch wenn sie noch (sprunghaft) gestreut sind.Der Bildaufbau einer Landschaft/Stadtlandschaft verlangt nun mal anderes, als das mehr oder weniger getarnte Anschleichen an einen immer Flucht bereiten Vogel.
    Die EBV ist zwar wichtig,aber sollte auch nur so stark in Anspruch genommen werden wie es notwendig ist.Klar ,weiß ein Könner schon vor der Aufnahme wie er ,was noch mit ebv später verbessern/rausholen kann und richtet sich entsprechend danach.Für mich sollte ein Bild schon zu 90% bei der Aufnahme stimmen und möglichst wenig an Nachbearbeitung brauchen (schon der Faulheit wegen) aber das ist natürlich auch Ansichtssache.Der Workflow sollte immer mit dem Beschneiden über das Verkleinern auf Galeriegröße bis zum Schärfen vor dem Abspeichern stattfinden.Ich benutze auch ein Freeware Prog.,FastStone Image Viewer für die Schnelle und das Meiste.Mit dem Picasa kam ich nicht so klar,da dort fast alles, ,über den visuellen Vergleich geht.
    Die Möglichkeiten meiner Kamera (e-510)voll auszuschöpfen dauert bei mir schon über ein Jahr und das mit analogen Vorkenntnissen.Da würde ich mir an Eurer Stelle auch keine Gedanken machen,die Bilder 'entstehen' immer hinter der Kamera und wenn man nett ist, darf diese ,sie dann umsetzen.

    Gruß Jörg

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