Ich hatte den Arduino in meinem Digitale-Elektronik-Lehrgang.
Er will Zeile für Zeile programmiert werden, dann macht er alles und noch mehr.
Nur muss man das Programmieren selber wollen, und ich wollte es nicht.
Lieber löte ich drei Logikgatter zusammen und weiß, was ich gebaut hab. Auch wenn ich die Schaltungen in den Logik-IC nicht im Detail nachvollziehen kann, aber immerhin ist da noch ein Bezug.
Dass ich damit nicht die automatische Bewässerung der Fensterblumen steuern kann - das ist eben der Preis des Einfachen
Und dann der Ärger mit den Steckbrettern und den flexiblen Drahtbrücken, über die der Mikroprozessor die Beschaltung steuert. Denn zuerst muss ja getestet werden, was man sich ausgedacht hat.
Kontaktproblem nach Kontaktproblem. Nehme ich stattdessen starre Brücken, komm ich bei komplexen Verschaltungen schnell über Kreuz.
Das ist nur etwas für Kollegen, die bereit sind, Programmierer zu werden.
Und eine Engelsgeduld beim Fehlersuchen haben. Sowohl im Code als auch am Steckbrett.
Und dann geht Nacht für Nacht am Editor dahin …![]()




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