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Thema: Der (digitalen) Kameraelektronik auf der Spur - Möglichkeiten und Grenzen

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  1. #2
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    Bei den "ICs" ergibt sich doch aus der Beschaltung weitestgehend, was die machen.

    Du hast Inputs und Outputs und die Inputs sind "analog" (Widerstände) oder "digital" (Schalter / Kontakte) und die Outputs sind in der Regel getaktete digitale Signale (an/aus für einen Elektromagneten, LED (ggf. Matrixansteuerung), LCD (mit Pech serieller Bus an Dsiplay mit Controller) oder Piezo-Piepser). Die Reparaturunterlagen haben dann öfter mal Timing- oder Logikdiagramme mit drin, mit deren Hilfe man die Signale bergeifen soll.

    Die Inputs sind "klar":
    - DIN/ASA (analog (Widerstandbahn) oder Gray-Code oder "Sonderweg auf der Pyramide der högschden Schaltungskunst")
    - Fotozelle (Widerstand, Diode, Transistor)
    - Stellung Zeitenrad
    - Stellung Beldenring
    - Stellung Betriebsartenschalter (und / oder was es so gibt, Beli an, Selbstauslöser, Meßwertspeicher, "Spiegel oben", "Motor läuft noch", ...).
    - Auslöser

    Im IC dann mindestens für die Fotozelle ein A/D-Wandler.

    Klar, das Programm eines Mikrocontrollers steckt im (onboard) ROM, da kriegt man nichts "verbessert", aber die Defekte werden auch nicht in der Programmierung (logische Ebene) liegen sondern auf der physischen Ebene.

    So gewünscht, rate ich bei eigenen Gehversuchen mit Mikrocontrollern eher zu Maschinensprache oder BASIC als zu C(-Derivaten).
    Du hast dann in der Sprache eine gewisse Grammatik (für die Befehle) und schreibst "Sätze" (strukturierte Befehlsfolgen) um dem Gerät mitzuteilen, was Du von ihm willst - und natürlich muß man Vokabeln büffeln.
    Wenn man es "einfach so" mal probieren möchte ist ein Calliope ganz nett und dann gerne Scratch (S4A). Aber das ist heute in der "Denke" ganz anders als man es "damals" in der Programmierung gemacht hat! In der Frühzeit kamen die Programmierer ja zur Hälfte aus der Lötkolbenecke (Spaghetticode, Assembler) und zur anderen Hälfte aus der Philosophie und Mathematik (strukturierte Programmierung, auch in einer Hochsprache), jedenfalls eher prozedural, nicht objektorientiert oder eventgetrieben.


    Die "Outputs" sollten dann auch klar sein.
    - Signale für Sucheranzeigen (und ggf. externe Displays / LEDs)
    - Signale für die Ablaufsteuerung (in der Regel Elektromagnete, später auch vermehrt motorische Antriebe)

    (der Albtraum bleibt)

  2. Folgender Benutzer sagt "Danke", Jan Böttcher :


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