Moin,
als Material könnte ich mir "Pertinax" vorstellen... gibt es in verschiedenen Stärken.
https://www.ebay.de/sch/i.html?_odkw...tinax&_sacat=0
Das ist Hartpapier, noch relativ leicht, stabil und verwindungssteif.
Das könnten auch die vorhandenen Laschen noch gut tragen... und andrücken.
Sollten die Federblechen zu schlapp sein, kann man mit einer geänderten Konstruktion mit 4 höhenverstellbaren Schrauben und Andruckfedern an 4 oder mehr Punkten weitermachen.
Dann böten sich Lochrasterplatten als Grundplatte in Verbindung mit dem Pertinax an. Lochrasterplatte breitflächig mit der Pertinax Platte verkleben und dann kommt die Befestigung
Beispiele der Lochraster-Platten
https://www.ebay.de/sch/i.html?_odkw...latte&_sacat=0
und statt normaler Stahlschrauben und Muttern halt solche aus Kupfer, könnten die gegen die Lötstützpunkte breitflächig verlötet werden... das hält dann bombig.
So hätte man dann an der Unterseite der Platte eine nicht behindernde Befestigung mit den M3 Muttern aus Kupfer....
Durch das Gehäuse hindurch dann die Anzahl von Schraubenlöchern, für die Schrauben mit den Andruckfedern. Müßte dann so konstruiert werden, das kein Lichteinfall zu erwarten ist und die Sache von Aussen noch justierbar ist.
Ich weiß aber nicht, ob es nicht Sinn macht, zunächst erstmal die Andruckfedern, die jetzt im Gehäuse sind zu verstärken, damit sie einen höheren Andruck erzeugen.
Das könnte eventuell der einfachere Weg sein. Hierzu könnte es schon ausreichen, die Schenkel der Andruckfedern probeweise an verschiedenen Stellen passend zu unterfüttern, damit die "Durchbiegestrecke" verkürzt und dadurch der Andruck erhöht bzw. die Nachgiebigkeit gesenkt wird.
Wahrscheinlich würde ich - hätte ich das Teil vor mir - erstmal so anfangen:
Mir so eine geeignete Platte aus Pertinax oder eine Lochrasterplatte (die gibt es oft schon in 10cm x 15cm und anderen Maßen vorkonfektioniert und die lassen sich auch leicht mit der Laubsäge
auf das notwendige Maß bringen (gibt es auch bei Conrad Elektronik oder Pollin)...
Dann würde ihc versuchen, eben die besagten Schenkel der Andruckfederbleche mit Unterfüttern an verschiednene Positionen der Schenkel und eventuellem unter zusätzlichen "biegen" so zu richten, das ein stärkerer Andruck entsteht.
Wenn diese Platte dann "gefühlt" den gleichen Andruck erzeugt, wie z.B. die Andruckplatte an einem MF Magazin, sollte das Ziel erreicht sein.
Aber schau dir man erstmal diese Pertinax- und Lochrasterplatten an...
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Übrigens, diese Lochrasterplatten mit "Steckkarten - Größe" von 15 x 10 aus dem Elektronikhandel gibt es auch als voll kupferkaschiertes Material ohne die Löcher...
https://www.ebay.de/sch/i.html?_odkw...atine&_sacat=0
An diese könnte man auch stärkere Federbleche passender Breite anlöten... vielleicht ist das noch einfacher... eben weil Du eine fast beliebige Anzahl statt in der Längs- in der Querichtung anlöten kannst, die dann gegen die untere Wand drücken und die Platte breitflächig an das Filmfenster drücken. Damit hast Du viel mehr "Druckpunkte" als eben nur die 4 durch die jetzigen Federbleche...
Das nur so ein paar Gedanken, denn um da aus der Ferne irgendwas sinnvolles zu sagen, fehlt es einfach am konkret vorliegenen "Objekt"...
In der Hoffnung das Dich das vielleicht weiterbringt... sonst ----> die Adresse hast Du ja...
LG
Henry und Co..