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Thema: Elektronische Verschlußzeiten

  1. #11
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    Die Tücken der Digitallfotografie sind schon gemein. Man kann auch einfach auf konventionellen Film zurückgreifen.

  2. #12
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    aus meiner Erfahrung mit Film meine ich, das war damals auch nicht so einfach: welcher Film fürs Motiv, Emulsion sichern bei großen Vorhaben, Klipp Entwicklung, kalt lagen, Nachbearbeitung abwedeln... also diese Alternative würde ich heute nur noch sehr belastungsfähigen Fotografen nahelegen. Natürlich, das Benutzerhandbuch zu meiner EOS-3 hat gerade mal 143 Seiten gegenüber den über 1000 Seiten zur EOS R 6 II .

    VG Ulrich

  3. Folgender Benutzer sagt "Danke", CanRoda :

    MWB

  4. #13
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    Ich meinte, dass es für spezielle Use Cases evtl. eine Option sein könnte. Rolling-Shutter-Probleme hat man auf Film nicht. Dafür halt andere. Irgendeinen Tod muss man sterben.

  5. Folgender Benutzer sagt "Danke", Bessamatic :


  6. #14
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    Zitat Zitat von Bessamatic Beitrag anzeigen
    Rolling-Shutter-Probleme hat man auf Film nicht.
    naja, doch, schon

    Ein anderes Problem beim nicht-globalen elektronischen Verschluss (also beim ECFS, elektr. erster Verschlussvohang) ist übrigens auch, dass man manchmal verunstaltete Unschärfehighlights bekommt, wo mal die Hälfte der Highlights fehlt usw. Passiert bei meiner A7RIII bei Zeiten schneller als 1/4000s, weil dort der ECFS automatisch benutzt wird.

  7. Folgender Benutzer sagt "Danke", barney :


  8. #15
    Spitzenkommentierer Avatar von Rob70
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    Zitat Zitat von Bessamatic Beitrag anzeigen
    Wer diesem Problem entgehen will, muss eine Sony A9 III mit Global Shutter benutzen. Einfach schon mal den Bankberater vorwarnen.
    Sorry, off-topic: Angesichts meiner abgerockten A7rIII schockieren mich die Preise der neuesten A7r Generation. Die sind auf ähnlichem Niveau wie die A9III. Wann ist denn das passiert?

  9. Folgender Benutzer sagt "Danke", Rob70 :


  10. #16
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    Zitat Zitat von Bessamatic Beitrag anzeigen
    Rolling-Shutter-Probleme hat man auf Film nicht.
    Da hast Du natürlich völlig recht
    Das heisst aber nicht, dass es bei analoger Fotografie nicht auch Banding geben kann. Für die andere Sorte Banding die auftritt, wenn Du bei einem Schlitzverschluss eine Verschlusszeit wählst die kürzer ist als die Frequenz mit der das Licht der Lichtquelle oszilliert (gepulste LEDs, Leuchtstoffröhren, etc.), ist es egal ob Du digital oder analog fotografierst. Da läuft dann einfach der zweite Verschlussvorhang los, bevor die Lichtquelle ihren ganzen Zyklus durchlaufen hat und schon ist er wieder da, der dunkle Balken...
    Auch nicht anders als beim Blitzen - deswegen hatten auch analoge Kameras mit Schlitzverschluss schon immer eine maximale Blitzsynchronisationszeit. Einziger Ausweg dürfte dann eine analoge Kamera mit Zentralverschluss sein, sozusagen das analoge Äquivalent zum Global Shutter.
    Wenn man die Lichtquelle kennt, kann man sich drauf einrichten und die Verschlusszeit entsprechend wählen. Das Problem bei Veranstaltungen ist, dass man vorher in der Regel nicht weiss welche Beleuchtung sie verwenden, und dann ist es ein Glücksspiel wo man zwischen verwackelten Bildern/Bewegungsunschärfe (wegen zu langer Belichtung) und Bildern mit Banding (wegen zu kurzer Belichtung) einen Mittelweg suchen muss.
    Gruß
    Michael

  11. Folgender Benutzer sagt "Danke", MWB :


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