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Meister Röhrich rotiert im Grab oder zieht Dir die Hammelbeine lang (je nach seiner momentanen, mir nicht bekannten Verfassung), wenn Du mit Meß- und Prüfmitteln Manipulationen an Werkstücken vornimmst.
(hier ein Emoji, der sich die Hand vor Augen hält und vorsichtig zwischen den Fingern durchluschert)
Nach der Drehbank (gute Führung des Werkzeuges) käme beim offiziellen Pfusch der "Gewindestrehler" ins Spiel. Und es könnte knapp werden, den für 1, 0,75 oder 0,5mm Steigung (oder was hat Dein Gewinde?) und dann auch noch für Innengewinde zu bekommen.
Wahrscheinlich könnte man sich auch eine Schraubendreherklinge "passend" schleifen und die in die Gewinderillen drücken und ggf. mit einem leichten Hammer mit Schlägen auf das Heft den Druck verstärken. Man könnnnnnte auch darüber sinnieren, mit einem Glasschneider (die Sorte mit Rollen, und dann vorher den Flankenwinkel unter der Lupe angucken) durch die Gewindegänge zu rollen (da sind dann fließende Übergänge vom Pfusch zum Kunsthandwerk, aber den Bereich der "Feinmechanik" haben wir gewiß verlassen).
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