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Thema: Umbaudiskussion zum Minolta Rokkor 2/45mm

  1. #1
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    Standard Umbaudiskussion zum Minolta Rokkor 2/45mm

    Ich habe den Thread von CChris mal hierher verschoben, da eindeutig in die Bastelecke gehörend..

    Henry

    ------------



    Methode Nr.1:
    Hab gerade hier die Fotos von einer Konvertierung zum EOS-Bajonett gefunden - es wird auf den Trick mit dem Begrenzer verzichtet, dafür aber der Mount am Objektiv und der EOS-Adapter ordentlich gekürzt - wahrscheinlich eine verdammt knappe Angelegenheit. Mit einem Dremel beide Flächen genau "plan" abschleifen ist schwer. Bei der Konvertierung muss man sogar die Schrauben absägen .. Genau das wollte ich mir ersparen ..
    Hier sind Foreneinträge mit Testbildern von dieser Konvertierung, ich denke, eine Konvertierung lohnt sich. Hab zwar schon 2x 50mm, 55mm, 58mm und jetzt eben 45mm, aber so ist das eben ..

    Methode Nr.2:
    Im Forum hier ist das erste Fazit auch erst "conversion not possible without losing infinitity focus", dann wird die Blendenmechanik im Rückteil durch eine einfache Verbindung zw. Blendenring und Blendenhebel ersetzt, womit man das Rückteil weglassen kann und spielend mit m42-Adapter unendlich erreicht.
    Habe auch schon daran gedacht, IMHO passt das dann aber weder mit dem Raster-Mechanismus, noch mit den Zahlen bzw. der nichtlinearen Steuerung zusammen. Und ohne 'Rasterpunkte' ist der Umgang mit dem Objektiv echt ätzend, f/2.0 bleibt zum Beispiel nicht ganz auf.
    Wenns so einfach wäre, hätten die Ingenieure das gleich so gebaut

    Nach dem 'fertigen' Umbau erwähnt der Bastler dann noch Methode Nr1. mit Dremeln und m42-Adapter ohne Veränderung der Blendenmechanik, die wohl bisher "beste" (und wahrscheinlich aufwendigste) Art der Konvertierung. Mist, ich hätte vorher das Web durchsuchen sollen :boese

    Übrigens: das konvertierte Rokkor von Methode Nr.1 ist aus der 186XXXX-Reihe, mit orangener "45mm" Bezeichnung wie bei mir, aber mit "Rokkor-X" Beschriftung. Interessant, da haben wir ja schon 3 'Typen' des gleichen Objektivs zusammen.
    Geändert von hinnerker (13.02.2011 um 11:25 Uhr)

  2. #2
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: MD Rokkor 2/45

    So manchmal frag ich mich doch, welche Gedankenwege einige Leute bei einer Konvertierung einschlagen.

    Es geht deutlich einfacher bei den Teilen, wo die Stellkurve der Blende mitsamt Deckel in dem sie sitzt, übernommen werden muss. Der Witz besteht doch nur darin, die 0,5mm Differenz des Auflagemasses von Rokkor Position zu EOS Position zu gewinnen. Das kann man durch Abbau des alten silbernen Aufbaus (von innen zumeist mit 4 Schrauben durch den Deckel geschraubt) und anschließendem Schleifen um 0,5mm erstmal sauber mit einem Dremel hinbekommen.

    Dann geht es doch nur darum, einen neuen Anschluss auf die Platte zu bekommen. Dies kann in einem zweiten Schritt, dem von innen nach aussen mit der Trennscheibe abgetrennten Turmaufbau eines beliebigen Adapters auf EOS machen (also Trennscheibe in das Adapterloch und auf der Höhe der Auflageplatte ausrichten, so das diese "abfällt" und der Turm genutzt werden kann). Es ist ja nur notwendig, einen Adapter zu nehmen, dessen innere Weite es noch gestattet, den EOS "Turm" mittels 4 gefertigter Bohrungen und Gewinde aufzuschrauben. Somit findet eigentlich nur ein Austausch des "Turmes" statt und alle Funktionen bleiben erhalten.
    Lediglich die EOS EF Einrastkerbe für die korrekte Ausrichtung des Objektivs gemäß den Indizes muss noch hergestellt werden.. und voila..

    Hierbei handelt es sich um ein Minolta MC Rokkor 1.4/50mm PG, das auf diese Weise (wie viele andere Minoltas auch) mittels eines M39 auf EOS Adapterturmes und schleifen der alten Minolta - Auflage um 0,5mm nutzbar gemacht wurde und damit auch "Unendlich erreicht"..

    Name:  Minolta..jpg
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    LG
    Henry

    P.s.: Aber ich trenne das hier demnächst mal aus dem Thread raus und verschiebe, wenn nichts dagegen spricht, diesen Teil in die Bastelecke, wo sie hingehört.
    Geändert von hinnerker (11.02.2011 um 21:57 Uhr)
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  3. #3
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    Standard AW: MD Rokkor 2/45

    @Henry: korrigiere mich wenn ich falsch liege, aber wird bei Methode Nr.1 nicht so etwas ähnliches versucht?
    Gut, die Lösung ist nicht so elegant wie deine, aber die Blendenmechanik wird im Ursprungszustand gelassen, das Bajonett entfernt und ein EOS-Mount aufgesetzt.
    Dass man mit deiner Methode nicht so viel kürzen muss, ist natürlich sehr praktisch. Danke dafür schonmal.

  4. #4
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: MD Rokkor 2/45

    Zitat Zitat von CChris Beitrag anzeigen
    @Henry: korrigiere mich wenn ich falsch liege, aber wird bei Methode Nr.1 nicht so etwas ähnliches versucht?
    Gut, die Lösung ist nicht so elegant wie deine, aber die Blendenmechanik wird im Ursprungszustand gelassen, das Bajonett entfernt und ein EOS-Mount aufgesetzt.
    Dass man mit deiner Methode nicht so viel kürzen muss, ist natürlich sehr praktisch. Danke dafür schonmal.
    Klar wird das da auch gemacht, aber sehr viel risikoreicher in allen Bereichen. Eine reine Klebeverbindung (Super Glue) reißt Dir evtl. bei entsprechende Ausdehnung des Materials oder beim Anecken des Objektivs an irgendeiner Ecke.. plumps.. oh, schade.

    Metallkleber wäre hier nach meiner Ansicht eher das Mittel der Wahl gewesen.

    Darüber hinaus ist es, wie Du zurecht bemerkst, auch eine elende Schleiferei in der gezeigten Version weil eben soviel vom Minolta Mount abgetragen werden muss, also 0,5mm + die komplette Stärke der M42 Adapterplatte. Daher ist der von mir eingeschlagene Weg sicherlich zu bevorzugen. Geht zwar auch nicht bei jedem Minolta, aber bei den meisten wohl schon.

    LG
    Henry
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  5. #5
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    Standard AW: MD Rokkor 2/45

    Hier wird das Prinzip der Konvertierung nochmal beschrieben - sehr elegant, das muss man schon sagen.
    Ich glaube, das wird morgen gleich ausprobiert, m42-Adapter ohne Chip liegt bereit

  6. #6
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: MD Rokkor 2/45

    Ja, schöne Fundstelle.. ganz genau so hatte ich mir das damals auch überlegt und hier irgendwo auch mal gepostet. Aber bei der Menge die ich hier so schreibe.. irgendwie wohl untergegangen.. wahrscheinlich irgendwo bei den Minolta Umbauten.. glaub das waren damals Vorüberlegungen beim Umbau des 1.7/85mm Rokkor von Herbert oder beim 2/28 Rokkor, die aber erst später beim 1,4er umgesetzt wurden. War damals noch theoretischer Natur.. grins..
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  7. #7
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: MD Rokkor 2/45

    Zitat Zitat von CChris Beitrag anzeigen
    Hier wird das Prinzip der Konvertierung nochmal beschrieben - sehr elegant, das muss man schon sagen.
    Ich glaube, das wird morgen gleich ausprobiert, m42-Adapter ohne Chip liegt bereit
    Wird voraussichtlich nicht gelingen, weil Du einen M39 Adapter brauchst, da die Durchschraubung wegen der inneren 42mm Weite des Adapters "ins Leere läuft" .. M39 ist enger in der Öffnung und bietet damit noch genug "Futter" für neue Bohrlöcher und Gewindeschneiden die Du brauchst, um den Aufbau mit den alten Schrauben zu befestigen..

    Wird Zeit, das wir mal alle möglichen Adapter komplett vermessen hier, damit für die Bastelei klar wird, welcher sich wofür am Besten eignet.
    Kann ja jemand mal eine Liste beginnen und seine Adapter vermessen.. ist bestimmt hilfreich.



    LG
    Henry

    P.s.: Hab grad selbst einen Thread in der Bastelecke dafür angelegt..
    http://www.digicamclub.de/showthread.php?13913-Adapterkunde-f%FCr-Umbauer..&p=149833#post149833
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  8. #8
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    Standard AW: MD Rokkor 2/45

    @Henry: Wahrscheinlich hast du Recht, aber ich würde das gerne nochmal durchdenken:

    benötigter/optimaler Innendurchmesser des Adapters
    Wie hier gut zu sehen ist, hat das Minolta-Bajonett am Rokkor 45mm f/2.0 nach Abschrauben des oberen Teils ein schmales Mittelstück und ein breiteres Stück unten.
    Der mittlere Bereich hat ~41,6mm Außendurchmesser, der untere Bereich ~45mm.

    Da ein normales m42-42mm-Gewinde im Adapter ~0,4 bis 0,5mm "Dicke" auf beiden Seiten des Gewindes besitzt, ergibt das praktisch einen Innendurchmesser von ~41,1mm, der sich leicht auf die 41,6mm des Mittelstücks am Minolta-Bajonett-Turm bringen lässt.

    Also müsste man doch 'nur' den Minolta-Turm konstant auf 41,6mm Außendurchmesser und den m42-Adapter konstant auf 41,6mm Innendurchmesser bringen, oder?
    Sollten die fehlenden 0,4mm 'Vollmetall' ein Problem sein, könnte man auch das Gewinde auf 42mm Innendurchmesser bringen und beim breiteren Teil des Minolta-Turms 42mm 'stehen lassen'..

    zur Verschraubung des EF-Bajonett-Turms
    Auch der m42-Adapter hat nach Entfernung des breiten Endstücks unten ein "schmales" Mittelteil (50,3mm Außendurchmesser) und ein breiteres Stück unten (~54mm Außendurchmesser).
    Meine Idee war, einfach dieses breitere Stück stehenzulassen und die bestehenden 4 Schrauben zum Gehäuse hin zu benutzen. Deren Mittelpunkte liegen jeweils 51mm auseinander, die Schraubenköpfe sind 2mm breit, das würde also ganz knapp hinhauen. Die Schrauben sind lang genug, sie ungefähr 1mm heraus zu drehen, könnten also auch noch den Adapter am Gehäuse halten.

    Damit wäre das Problem des Gewindeschneidens + die Platzierung der Bohrlöcher ohne Beeinträchtigung der Mechanik gelöst.

    Ist mir da irgendwo ein Denkfehler unterlaufen?

  9. #9
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: MD Rokkor 2/45

    Ich kann grad nicht folgen, wegen der Terminologie, breites Stück unten?.. aber ich denke Du meinst die mit dem Rumpf verschraubte Auflageplatte.
    Dann sehe ich in dem Bild den ersten Teil des "Turmes" an dem das eigentliche und tyische des Innenbajonett fehlt (das eigentliche Bajonett mit den Krallen).

    Wenn ich Dich recht verstehe, möchtest Du die innere Weite eines M42 Adapters "aufbohren" (also das Gewinde herunterfeilen) und über den "Turmaufbau" stülpen, nachdem Du die alte Minolta Auflageplatte um den benötigten Abtrag (0,5mm) schmaler gemacht hast?

    Das wird in diesem Fall wohl klappen.. hab mir das grad mal mit dem Meßschieber angesehen.

    Problem jedoch könnte hier die notwendige Exaktheit beim Setzen der Löcher, sowie der Überstand der Schraubenköfe werden. Ich empfehle, sich schonmal nach anderen als den Originalschrauben umzusehen, die eine geringere Kopfbreite haben, weil die Köpfe vermutlich das Ansetzen des Objektivs an das EOS Gehäuse verhindern werden, wenn sich nicht auch noch weg-gefeilt/Überstand abgefeilt werden soll/en. Ist nur nervig für Zwischenkontrollen, wo das Objektiv doch immer wieder an die Kamera gesetzt werden muss. Die Schrauben werden nicht schöner dadurch.

    Ansonsten aber kann es klappen..

    Ich trenne dies aber nun ab, da es hier in eine Umbaudiskussion übergeht und gebe dem Kind im Bastelbereich einen neuen Namen..

    LG
    Henry
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  10. #10
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    Standard AW: MD Rokkor 2/45

    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    ...

    Wenn ich Dich recht verstehe, möchtest Du die innere Weite eines M42 Adapters "aufbohren" (also das Gewinde herunterfeilen) und über den "Turmaufbau" stülpen, nachdem Du die alte Minolta Auflageplatte um den benötigten Abtrag (0,5mm) schmaler gemacht hast?

    Das wird in diesem Fall wohl klappen.. hab mir das grad mal mit dem Meßschieber angesehen.

    Problem jedoch könnte hier die notwendige Exaktheit beim Setzen der Löcher, sowie der Überstand der Schraubenköfe werden. Ich empfehle, sich schonmal nach anderen als den Originalschrauben umzusehen, die eine geringere Kopfbreite haben, weil die Köpfe vermutlich das Ansetzen des Objektivs an das EOS Gehäuse verhindern werden, wenn sich nicht auch noch weg-gefeilt/Überstand abgefeilt werden soll/en. Ist nur nervig für Zwischenkontrollen, wo das Objektiv doch immer wieder an die Kamera gesetzt werden muss. Die Schrauben werden nicht schöner dadurch.

    Ansonsten aber kann es klappen..

    ...
    Kleiner Tipp:

    Ein C/Y-Adapter läßt sich paßgenau und ohne Feilen / Aufbohren über den MD-"Turm" stülpen.

    Was natürlich bleibt, ist die Schraubenproblematik.
    Die habe ich umgangen, indem ich den C/Y-Adapter bei meinem MD Tele Rokkor aufgeklebt habe. Genauer gesagt, ich habe den Zwischenraum zwischen dem nach wie vor vorhandenen MD-Bajonett und dem C/Y-Adapter mit Polymer-Kleber (UHU Kleben Montieren Dichten) aufgefüllt. Das läßt sich ähnlich wie Silikon-Dichtungsmasse verarbeiten und muß 24 h durchtrocknen. Danach mit Edding noch schwärzen (das Zeug ist weiß) und fertig.

    Zugegeben, diese Lösung ist nicht sonderlich elegant und eine Schraublösung wäre mir deutlich lieber. Für die Realisierung fehlt mir aber das notwendige Equipment.
    Bis jetzt hält diese Klebelösung aber sehr gut, wobei ich natürlich noch keine Langzeiterfahrung habe. Aber die Klebung ist dauerelastisch, mit einem Skalpell läßt sich der CY-Adapter bei Bedarf auch wieder vom Objektiv abtrennen.

    Wie gesagt, sicher nicht die beste Lösung. Aber für erste Gehversuche durchaus brauchbar, wenn man - wie ich - an einem günstigen Objektiv mal rumprobieren möchte, aber kein "Dauerbastler" ist und deshalb nicht in die dafür notwendige Werkstatt-Ausstattung investieren möchte.

    Eine Verschraubung ist aber - vor allem bei höherwertigen Objektiven - auf jeden Fall zu bevorzugen.
    LG
    Stefan

    Canon EOS 50D, Sony A7 + A6000, VNEX
    ALLE Yashica ML's + ein paar Praktina-Objektive, Nikkore und Tokinas

    Endlich: loeffel auf flickr
    Yashica Objektive auf olypedia.de

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