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Thema: Tamron SP 2.8/70-200mm Di VC USD - ein kurzer Test

  1. #1
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard Tamron SP 2.8/70-200mm Di VC USD - ein kurzer Test

    Bei der Suche nach einem lichtstarken Zoom mit einer durchgehenden Lichtstärke von F2.8 hatte ich Gelegenheit, dass Canon 2.8/70-200mm L IS II USM in Marburg beim gesamtdeutschen Usertreffen vor meine Canon 1D MK IV zu hängen und war begeistert ab dem ersten Moment.

    Während des Treffens wies mich aber der User „Namenloser“ darauf hin, dass es von der Firma Tamron inzwischen eine „nur halb so teure Alternative“ zum Canon 2.8/70-200mm L IS II USM gibt, das ähnlich spektakuläre Leistungen zeigt.

    Bericht zum Canon… https://www.digicamclub.de/showthrea...l=1#post288040

    -------

    In diesem Bericht geht es nun zunächst aber um das SP Tamron SP 2.8/70-200mm DI VC USD G1.
    (Es sei erwähnt, dass es inzwischen eine neuere Version gibt, welche mit G2 gekennzeichnet ist.. vermutlich steht es für Generation 2)

    A009_stage_small.jpg

    Der User "Namenloser" schickte mir dankenswerter Weise seine G1 Version zusammen mit einem ebenfalls von Tamron stammenden 2.8/24-70mm Di VC USD G1 für einen Test zu, bevor ich mich abschließend entscheiden wollte, welches ich kaufen werde. Ein Kurztest des 2.8/24-70mm wird folgen.

    Nun ein paar Vorworte zum 70-200mm/2.8 von Tamron.
    Bereits nach einigen Probeschüssen, konnte ich nicht umhin, mich bei dem User zu bedanken für den Hinweis.
    Das Tamron 70-200er schon in der ersten Version spielt in Sachen Bildqualität in der gleichen Liga wie das Pendant von Canon, ist aber auf dem Gebrauchtmarkt deutlich günstiger zu bekommen als das Canon.

    Während sich gebraucht kaum jemand seriöses unter 1.000 Euro von seinem Canon IS II trennt, sind die Tamron G1 70-200mm schon im Bereich von 600-700 Euro deutlich günstiger zu finden.

    Bei Kaufinteresse muss man sich aber die Angebote genauestens ansehen, weil es dieses Objektiv auch in einer Makro-Version gibt… zu erkennen ist dies an einem kleinen Kürzel,

    - die Makro-Version trägt die zusätzliche Nummer A001 (Tamron-Artikelnummer), hat keinen Stabilisator und ist deutlich günstiger… also unbedingt hinsehen beim Gebrauchtkauf, sonst kauft man „ruck-zuck“ das verkehrte Objektiv, weil man es für ein echtes Schnäppchen halten könnte !!!! Entscheidend ist dieses kleine Kürzel der Tamron Artikelnummer
    -
    - Die Version um die es hier nun geht, trägt hingegen die Bezeichnung A009 !!!! (Artikelnummer)
    Sie trägt zusätzlich und das ist zur Erkennung ! wichtig ! die Kürzel
    VC = Vibration Control,
    USD = Ultra Silent Drive

    Also unbedingt auf diese Kürzel achten.

    Wollte nur darauf hinweisen, dass diese Unterschiede darüber entscheiden, ob ihr das nun vorgestellte Objektiv vor Euch habt, oder eben die Makroversion LD DI 2.8/70-200mm

    Hat bei meiner Suche auch ein wenig gedauert, bis ich diesen Tamron Bezeichnungs-Wirrwarr halbwegs verstanden habe.

    -----------------

    Beginnen wir wie immer mit den technisch eindrucksvollen Daten:

    Optischer Aufbau = 23 Elemente in 19 Gruppen
    Brennweite = 70-200mm
    Anfangsöffnung = F2.8
    Untere Nahgrenze = 1,3 Meter
    Blendenlamellen = 9
    Filtergröße = 77mm
    Gewicht = 1.470 Gramm


    Am Gewicht von 1.470 Gramm wird schon klar, dass es gewichtsmäßig ein ebenso schweres Objektiv wie das Canon Pendant ist (1.490 Gramm) und somit in der gleichen „Schwergewichtsklasse“ spielt.

    Aber ich will es eigentlich gar nicht allzu oft mit dem Canon vergleichen, aber an verschiedenen Stellen kommt man einfach nicht dran vorbei… auch weil beide Objektive in der absolut gleichen Liga spielen (die Unterschiede aus meiner Sicht schildere ich gegen Ende des Beitrags).

    Die ersten Bild entstanden lustigerweise zu der Zeit und an dem Ort, an dem ich - vor einem Cafe sitzend - auf den Verkäufer meines Canon 70-200mm wartete.

    Dach.jpg

    Dach_crop.jpg

    metallener-Gegenstand.jpg

    metallener-Gegenstand_crop.jpg

    katze-holzschupen.jpg

    katze-holzschupen_crop.jpg

    schloss.jpg

    schloss_crop.jpg

    Diagonale.jpg

    Diagonale_crop.jpg

    Wie man aus den Bildern unschwer erkennen kann, verfügt schon diese ältere Version des Tamron SP 70-200mm G1 über ausgezeichnete optische Eigenschaften.

    Was in der neueren Version G2 verbessert wurde, kann ich nicht sagen, hab aber eine Vermutungen hinsichtlich des Zusammenspiels AF und Stabilisator.

    Beides arbeitet an der für die Bilder genutzten Canon 1D MK IV hervorragend und treffgenau, braucht aber geringfügig mehr Zeit als es für schnelle Aktion in manchen kritischen Situationen notwendig ist. Insbesondere beim IS muss man das konstatieren, der sich ein wenig Zeit nimmt, um sich „einzupendeln“, aber dann das Sucherbild sehr ruhig hält.

    Von der optischen Leistung gibt es schon an dieser G1 Version nichts auszusetzen. Sie kann durchaus mit dem Canon mithalten, ist vielleicht im Bokeh noch etwas „weicher“ durch ihre 9 Blendenlamellen.

    Mit dem Gebrauchtmarktpreis von um die 600-700 Euro bildet es eine ganz, ganz hervorragende Alternative, wenngleich es sich vielleicht nicht ganz so wertig anfühlt wie das Canon. Es ist aber trotzdessen gebaut wie ein Panzer… nix wackelt oder macht Geräusche.

    Gegen Spitzwasser und Staub ist es abgedichtet wie auch das Canon-Pendant, die Naheinstellgrenze von 1,3 Meter liegt knapp oberhalb der Grenze von 1,2 Metern beim Canon.

    Legt man einen Gebrauchtmarktpreis von 1.000 Euro beim Canon zugrunde, kann man sich für etwa den gleichen Mitteleinsatz auch gleich noch das später vorgestellte 2.8/24-70mm dazu kaufen, dass über ebenso beachtliche Leistungen, einen Stabilisator und durchgehende Lichtstärke von F2.8 verfügt.

    Ein solches Objektiv hat Canon nicht einmal im Angebot. Deren 2.8/24-70mm hat keinen IS und dasjenige, welches einen hat, bringt nur die Lichtstärke von F4 mit sich.

    Kurzes Fazit:

    Mit dem hier kurz vorgestellten Tamron 2.8/70-200mm DI VC USD G1 kauft man ein Objektiv, dass exzellente Leistungen zeigt und auch als Neuware in der verbesserten G2 Version nur knapp die Hälfte kostet.

    Seine optischen Eigenschaften spielen definitiv in der gleichen Liga.

    Vignettierungen sollen in manchen Situationen zu beobachten sein, in der Alltagsfotografie in dem Kurztest fiel mir das aber nicht nennenswert auf. Mit anderen Worten,
    wer beim Fotografieren eine Sekunde Zeit hat, kann hier eine Menge Geld sparen.

    Was letztlich bei mir den Ausschlag für das Canon gab, ist der eben noch einen Tacken schneller zupackende Autofokus, dessenthalben ich ja gesucht hatte um die exzellenten AF Eigenschaften meiner 1D MK IV als angenähertes Point & Shoot-Gespann ausreizen zu können.

    Aber was ich auch dazu schreibe, es ist nur eine Kurzbetrachtung über ein ausgezeichnetes Objektiv, dass ansonsten absolut empfehlenswert ist.

    Insofern nochmals meinen Dank an den User „Namenloser“ für die Möglichkeit, vor meinem Kauf auch dieses tolle Objektiv einmal ausprobieren zu dürfen.

    Bei meinem Canon - Kauf hatte ich das Glück, dass der Verkäufer aus der Region kam und ich so das Objektiv direkt sehen und ausprobieren konnte. Zu der Zeit war in unserer Region kein Tamron auf den bekannten Plattformen angeboten, so dass auch deshalb die Entscheidung für das makellose Canon fiel.

    Beide Objektive und insbesondere dieses Tamron ist aus meiner Sicht jeden Cent wert und ich kann es in Anbetracht des Preises auf dem Gebrauchtmarkt nur empfehlen.

    Würde mich freuen, wenn Niko hier gelegentlich auch noch ein paar hübschere Bilder beitragen könnte, um den Thread runder zu machen, als es diese Kurzvorstellung vermag.

    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

    Bitte denkt bei geplanten Anschaffungen daran, dass Foto-Einkäufe in unserem Shop


  2. 9 Benutzer sagen "Danke", hinnerker :


  3. #2
    Hardcore-Poster Avatar von Anthracite
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    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Bei Kaufinteresse muss man sich aber die Angebote genauestens ansehen, weil es dieses Objektiv auch in einer Makro-Version gibt… zu erkennen ist dies an einem kleinen Kürzel,

    - die Makro-Version trägt die zusätzliche Nummer A001 (Tamron-Artikelnummer), hat keinen Stabilisator und ist deutlich günstiger… also unbedingt hinsehen beim Gebrauchtkauf, sonst kauft man „ruck-zuck“ das verkehrte Objektiv, weil man es für ein echtes Schnäppchen halten könnte !!!! Entscheidend ist dieses kleine Kürzel der Tamron Artikelnummer
    Meiner Meinung nach ist die Version mit "Makro" die richtige

    Ich hatte zuerst die ältere Version mit "Macro" im Namen.
    Nach einem Sturzschaden habe ich auf das Tamron 70-200/2,8 VC G1 gewechselt.
    Sollte ich das auch runter schmeißen, werde ich wieder das alte 70-200/2,8 macro kaufen.

    Grund:
    Bessere Bildqualität beim 70-200/2,8 macro. Die Auflösungsvorteile des 70-200 VC sind in der Praxis ohne Belang, aber das neuere 70-200 VC neigt ausgerechnet bei 200mm, Offenblende und Sportporträt-Entfernung (also dort, wo es am nützlichsten ist) zu einem deutlichen Swirl - nicht immer, aber abhängig vom Hintergrund. Dieser Swirl kann dann in der Praxis durchaus stören.

    Beispiel:

    DSE_1440.jpg

    Den Bildstabilisator, den nur die VC-Version hat, sollte man nicht überbewerten. Solch ein Objektiv wird meistens für Sportfotografie genutzt, und da braucht man ohnehin 1/250s und kürzer, damit es keine Bewegungsunschärfe gibt, und bei den Zeiten verwackelt man dann auch nicht mehr. Ich habe den Bildstabilisator fast immer ausgeschaltet. Er hat nämlich den Nachteil, dass er erst einschwingen muss, und wenn man ihm die Zeit nicht gibt (gerade bei Sport u. Ä. muss es auch mal schnell gehen) überzieht er das ganze Bild mit einer gleichmäßigen Unschärfe.

    Ansonsten haben die Objektive folgende Vorteile:

    Vorteile 70-200/2,8 macro
    - Besseres Bokeh (s. o.)
    - Geringere Naheinstellgreinze und deutlich weniger Brennweitenverkürzung im Nahbereich. Den Maßstab 1:3, was für die Bezeichnung "Macro" berechtigt, erreicht es zwar nur bei 200mm, und dort hat es im Nahbereich die schwächste Leistung. Es ist also kein Ersatz für ein Makro-Objektiv. Aber im unteren Brennweitenbereich, bei 70mm, sind die 95cm Naheinstellgrenze im Bereich normaler Kopfporträts, wo die Leistung dann auch sehr gut ist. Das 70-200 VC hat mit 1,4m hier eine weniger praktikable Einstellgrenze. (Mit Zwischenringen bringt das 70-200 VC hingegen die bessere Leistung.)
    - Konvertergeeigtnet. Es gibt an Nikon keinen 2x-Telekonverter, der mit dem 70-200 VC auch noch Autofokus bietet. Das 70-200 macro ist wesentlich toleranter. (Kann an Canon anders aussehen.)
    - Deutlich preiswerter

    Vorteile 70-200/2,8 VC G1
    - Deutlich schnellerer AF (das ist der Hauptvorteil)
    - Bildstabilisator (trotz meiner Einschränkung von oben, manchmal gibt es doch Situationen, wo er nützlich ist)
    - Vermutlich stabiler gebaut (ich habe den Gegentest aber nicht gemacht)


    Am Gewicht von 1.470 Gramm wird schon klar, dass es gewichtsmäßig ein ebenso schweres Objektiv wie das Canon Pendant ist (1.490 Gramm) und somit in der gleichen „Schwergewichtsklasse“ spielt.
    Das Gewicht ist übrigens mit Stativschelle, die Abnehmbar ist und bei mir fast immer im Schrank liegt. Ohne Stativschelle sind es 1320g.
    (Das 70-200 macro wird immer mit 1170g angegeben und gilt daher als das leichteste 70-200/2,8. Allerdings ist die Angabe ohne Stativschelle, so dass der Unterschid der beiden Objektive nur 150g beträgt, was man in der Praxis nicht merkt.)


    Was in der neueren Version G2 verbessert wurde, kann ich nicht sagen, hab aber eine Vermutungen hinsichtlich des Zusammenspiels AF und Stabilisator.
    Der größte Unterschied ist, dass das 70-200 G2 mit der Tamron Tap-In-Konsole nutzbar ist und dort der Fokus justiert werden kann. Nach dem ganzen Hickhack, den ich mit dem G1 und dem Autofokus hatte (mehrmals zu Tamron eingeschickt) ist das ein echter Vorteil zu Gunsten des G2.

    An der Nikon Z6/Z7 kann übrigens nur das G2 sinnvoll genutzt werden. Das G1 wird kein Software-Update mehr erhalten.


    Zum Schluss nach zwei Bilder mit dem 70-200 VC G1, aufgenommen an einer Nikon D600:

    DSE_3847.jpg
    Gartenbahn Spur 1


    DSE_4976.jpg
    Laub harken im Garten.


    P. S.: Du hat das Thema mMn. in der falschen Rubrik aufgemacht. Das gehört nicht ins Canon-Unterforum, sondern zu Tamron.

  4. 4 Benutzer sagen "Danke", Anthracite :


  5. #3
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zitat Zitat von Anthracite Beitrag anzeigen
    ...


    P. S.: Du hat das Thema mMn. in der falschen Rubrik aufgemacht. Das gehört nicht ins Canon-Unterforum, sondern zu Tamron.
    Vielen Dank zunächst einmal für die Ergänzung/Konkretisierung in einigen Punkten.



    Die passende Einordnung ist insgesamt die Schwierigkeit... die Einordnung in den jeweilgen Mount oder die Einordnung nach Hersteller, der mit verschieden Mounts aber dadurch auch mit unterschiedlichen Eigenschaften liefert.

    Das kann aus meiner Sicht auch erheblich "ins Auge" gehen, denn in der REgel suchen Menschen nach den für ihren Kameraanschluss geeigneten Objektiven.

    Klar kann man es unter Tamron einordnen, wie es sich "logisch" auch durch den Hersteller zwingend ergeben würde. Aber das ist eben auch ein "Streitthema", denn macht man es nach Hersteller, so müsste ein Bericht über das Objektiv zwar konsequent auch unter Tamron eingestellt werden, aber eben auch die diversen Unterschiede herausarbeiten. Die Nikon Version hat nach meinen Recherchen noch Unterschiede, oder?

    So wie Du nun die Unterschiede zur Makroversion herausgestellt hast, müsste ein Bericht - will er komplett sein - eben genau diese Dinge auch herausarbeiten.

    Die Makroversion braucht im Grunde auch eine eigene Vorstellung... für den Nikon Anschluss mit seinen Besonderheiten, die eben von denen der hier von mir vorgestellten Canon VErsion abweicht.

    Das Problem liegt eben auch darin, dass die Menschen sich anschlussseitig nach Objektiven umsehen und da interessieren die Unterschiede zwischen den Versionen eben nicht... und das spiegelt sich dann auch in den Berichten wieder.

    Auch wenn jemand nun nach der Suche ein Objektiv gekauft hat, wird er die Unterschiede halt nicht parat haben, sondern rein seine vorliegende Version vorstellen.

    Deshalb kann man natürlich auch den anderen Weg gehen... streng genommen müsste es unter beidem eingestellt werden, so dass man es einmal unter dem Hersteller findet und einmal mit der für den Kamera-Anschluß gültigen technischen Ausstattung.

    Das wiederum kann man ja dann noch durch "kopieren" des Themas in die Tamron - Rubrik nachholen. Durch Deine Zusätze zum Thema, wird letztlich ja der Artikel komplettiert und die von Dir angesprochenen Aspekte fließen somit ja in das Thema mit ein, das später auch unter Tamron zu finden sein wird.

    So braucht man bei der Vorstellung eines Objektivs nicht gleich noch die Unterschiede der unterschiedlichen Anschluss-Versionen mit "recherchieren" und bekommt so später ein komplettes Bild, wenn der Bericht dann nach Tamron kopiert wird.

    LG
    Henry
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  6. #4
    Hardcore-Poster Avatar von Anthracite
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    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Die Nikon Version hat nach meinen Recherchen noch Unterschiede, oder?
    Optisch sind die Canon- und Nikon-Version so weit ich weiß identisch.
    Auch in ihren prinzipiellen Eigenschaften (z. B. mit Bildstabilisator, Naheinstellgrenze) sind gleich.
    Unterschiede gibt es nur dort, wo es durch die unterschiedlichen Bajonette und Übertragungsprotokolle kommt. So hat nur die Canon-Version eine elektronische Blendenübertragung. Die unterschiedlichen Protokolle betreffen auch die genaue AF-Leistung und die Telekonverter-Tauglichkeit (wird manchmal vergessen, aber Probleme entstehen, da mit TK der AF nicht immer will).

    Die Makroversion braucht im Grunde auch eine eigene Vorstellung... für den Nikon Anschluss mit seinen Besonderheiten, die eben von denen der hier von mir vorgestellten Canon VErsion abweicht.
    Vielleicht stelle ich das Objektiv mal vor. Allerdings habe ich es nicht mehr, sondern mein Exemplar ist schon vor ein paar Jahren nach dem Sturz an einen Bastler in Ungarn gegangen.

    Und was die anderen Punkte betrifft: Ich habe erst jetzt gesehen, dass es da schon einen mittlerweile vierseitigen Thread gibt. Ich werde dort die Tage etwas dazu schreiben.

  7. #5
    Teilzeit-Mod. ;) Avatar von LucisPictor
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    Von Sigma, Tamron und Tokina gibt es in der Tat exzellente Objektive.
    Manchmal wirkt es auf mich ziemlich arrogant, wenn Fotografen verächtlich über "Fremdmarken" (oder so) reden.
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
    ​Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
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