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Thema: Mittelformat Einstieg

  1. #21
    Fleissiger Poster Avatar von electricEye
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    Zitat Zitat von ulganapi Beitrag anzeigen
    und eine 6x4,5 wie die Mamiya M645 oder Bronica ETRs kommt wohl nicht in Frage? Man macht sich doch vieles leichter, wenn man nicht so alte Schätzchen nimmt.
    Die zweiäugige Mamiya c 330 (C33 etc.) z.B ist ein echtes Erlebnis und hat zudem Wechselobjektive, übrigens warum willst Du 6x6? Film Formate wie 6x4,5, 6x7 oder 6x9 sind meiner
    Meinung nach besser geeignet, beim Vergrößern und beim Druck sowieso.

    Gruß Dieter
    klar, die Hasselblad-Kopie Varianten haben schon ein anderes feeling..die M645 scheint recht klein auszufallen und hat ein Plastikgehäuse ohne abnehmbaren Sucher, interessant..auch ziemlich selten..
    ja, werd doch erstmal einfach 6x6 probiern..

  2. #22
    Fleissiger Poster Avatar von electricEye
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    Zitat Zitat von DD_Ihagee Beitrag anzeigen
    Wenn es Dir hilft...

    ..

    P.S. Alle Faltkameras wie die Moskva, Weltax, die Ikontas und die Bessa sind jackentaschentauglich, ebenso wohl noch die Pouva.
    Alle anderen brauchen dann schon eine eigene Tasche; vor allem die P-Six mit Wechselobjektiven.
    Dennoch - im Vergleich zur unmittelbaren Konkurrenz ist auch sie noch zierlich und leicht zu nennen...
    Jepp, die Dinger haben auch was..halt Verschlusszeiten bis max 150stel aber superkompakt und trotzdem MF..

    was ich mich prinzipiell frage, ob das nen grossen Unterschied macht zwischen den verbauten Gläsern zB, Zeiss Triotar f3,5 oder Belar 3.5/80, Schneider, dann die Planar, Distagon der Rolleiflex..sind die optisch wirklich besser? Das Triotar is ja eher ein einfacher Dreilinser..

  3. #23
    Spitzenkommentierer Avatar von joeweng
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    Moin,
    das ältere Modell Yashica Mat LM ist ebenfalls gut geeignet und nicht so überteuert. Angesichts der momentan aufgerufenen Preise für die "G", die selten unter 200 EUR liegen, würde ich ein ausbaubares System wie die Mamiya 645 vorziehen und ggfs. noch den einen oder anderen 6x6 oder 6x9 "Falter" dazu nehmen (mit einem Tessar 3.5 oder 4.5/105), die es ja recht preisgünstig gibt und die sehr portabel sind. Die Luxusmodelle mit Meßsucher und Beli sind dann auch wieder eher teuer, "empfindlicher" und vorzugsweise mit Rückgaberecht zu erwerben.
    Meine erste TLR, eine Welta Reflekta II brauchte etwas Pflege (Fokusgang und Spiegel), bevor ich die erste Aufnahme machen konnte - das ist bei so altem Werkzeug aber zu erwarten und ein CLA im Budget einzuplanen, wenn man z.B. die langsamen Zeiten nutzen will. Meine Yashica A und die Yashica Mat LM funktionierten hingegen anstandslos ohne Fürsorge meinerseits.

    LG Jörn
    Digital und Analog unterwegs...

  4. Folgender Benutzer sagt "Danke", joeweng :


  5. #24
    Fleissiger Poster Avatar von electricEye
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    Zitat Zitat von joeweng Beitrag anzeigen
    Moin,
    das ältere Modell Yashica Mat LM ist ebenfalls gut geeignet und nicht so überteuert. Angesichts der momentan aufgerufenen Preise für die "G", die selten unter 200 EUR liegen, würde ich ein ausbaubares System wie die Mamiya 645 vorziehen und ggfs. noch den einen oder anderen 6x6 oder 6x9 "Falter" dazu nehmen (mit einem Tessar 3.5 oder 4.5/105), die es ja recht preisgünstig gibt und die sehr portabel sind. Die Luxusmodelle mit Meßsucher und Beli sind dann auch wieder eher teuer, "empfindlicher" und vorzugsweise mit Rückgaberecht zu erwerben.
    Meine erste TLR, eine Welta Reflekta II brauchte etwas Pflege (Fokusgang und Spiegel), bevor ich die erste Aufnahme machen konnte - das ist bei so altem Werkzeug aber zu erwarten und ein CLA im Budget einzuplanen, wenn man z.B. die langsamen Zeiten nutzen will. Meine Yashica A und die Yashica Mat LM funktionierten hingegen anstandslos ohne Fürsorge meinerseits.

    LG Jörn
    eine Reflekta II hatte ich auch in ne engere Auswahl gezogen.wie immer bei über 50 Jahre alten Kameras, brauchen Pflege und man sollte sie am besten vor Ort probiern..die Yashicas sollen technisch gute Varianten sein..oder auch die noch selteneren Minolta TLRs


    PS
    heut is mein Samyang 12mm gekommen.. chön chaaf..

  6. #25
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    Zitat Zitat von electricEye Beitrag anzeigen
    was ich mich prinzipiell frage, ob das nen grossen Unterschied macht zwischen den verbauten Gläsern zB, Zeiss Triotar f3,5 oder Belar 3.5/80, dann die Planar, Distagon der Rolleiflex..sind die optisch wirklich besser? Das Triotar is ja eher ein einfacher Dreilinser..
    Ja, sie sind besser, es liegen ja auch viel Geld und teilweise 20 Jahre technischer Fortschritt dazwischen: das Triotar war in den 30ern die Budget-Lösung, Tessar war Luxus; in den 50ern war dann das Tessar die Budget-Lösung, die 5linsigen (ab den späten 60ern 6linseigen) Planar/Xenotar/Biometar waren Stand der Dinge. Einige Dreilinser werden in den Ecken selbst bei F16 nicht richtig scharf, bei 6x6 und noch schlimmer bei 6x9 ist das z.B. für Landschaften etwas abtörnend
    Wenn das für Deine Motive aber irrelavant ist - Portraits etwas - kannst Du da ruhig zugreifen. Ich persönlich würde aber (bei den Standardobjektiven) immer mindestens einen Vierlinser (Tessar/Xenar/Yashinon usw.) vorziehen.

    Wenn Du Dich für die Yashicas interessierst - die 124 G ist mechanisch bei weitem nicht mehr so gut verarbeitet wie die Vorgängermodelle (124 ohne G, 635, LM, Yashicamat usw.). Das merkst Du beim armselig rasselnden Filmtransport, da ist viel dünnes Blech und Plastik außen und innen, kein Vergleich zu den Vorgängern aus den 60ern.

  7. Folgender Benutzer sagt "Danke", barney :


  8. #26
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    Zitat Zitat von barney Beitrag anzeigen
    Ja, sie sind besser, es liegen ja auch viel Geld und teilweise 20 Jahre technischer Fortschritt dazwischen: das Triotar war in den 30ern die Budget-Lösung, Tessar war Luxus; in den 50ern war dann das Tessar die Budget-Lösung, die 5linsigen (ab den späten 60ern 6linseigen) Planar/Xenotar/Biometar waren Stand der Dinge. Einige Dreilinser werden in den Ecken selbst bei F16 nicht richtig scharf, bei 6x6 und noch schlimmer bei 6x9 ist das z.B. für Landschaften etwas abtörnend
    Wenn das für Deine Motive aber irrelavant ist - Portraits etwas - kannst Du da ruhig zugreifen. Ich persönlich würde aber (bei den Standardobjektiven) immer mindestens einen Vierlinser (Tessar/Xenar/Yashinon usw.) vorziehen.

    Wenn Du Dich für die Yashicas interessierst - die 124 G ist mechanisch bei weitem nicht mehr so gut verarbeitet wie die Vorgängermodelle (124 ohne G, 635, LM, Yashicamat usw.). Das merkst Du beim armselig rasselnden Filmtransport, da ist viel dünnes Blech und Plastik außen und innen, kein Vergleich zu den Vorgängern aus den 60ern.
    gute Tipps..kannst du die Kritik bestätigen was Reflektionen angeht?

    ''Sehr hartnäckig können Reflexionen im Gehäuseinneren sein. Diese treten nicht nur dort auf, wo im Gegenlicht gearbeitet wird. Meiner Erfahrung nach sind sie bei der Mat 124 nicht kontrollierbar. Im günstigsten Fall führen sie zu einer Reduktion des Kontrasts, im ungünstigsten Fall zu fehlbelichteten Stellen auf dem Negativ. Die Mat 124 ist anfälliger für Reflexionen als die Mat 124G und 124B. Erstere möchte ich daher nicht empfehlen.''


    http://arpinum.de/Fotografie/Kameras...hica_Mat.shtml

  9. #27
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    Zitat Zitat von electricEye Beitrag anzeigen
    gute Tipps..kannst du die Kritik bestätigen was Reflektionen angeht?
    Jein. Kommt immer drauf an, Lichtsituation und die Schwärzung der jeweiligen Kamera. Meine Yashica 124 war innen wahrscheinlich schonmal mit mattschwarzer Farbe ausgestrichen worden, jedenfalls glänzte meine nicht so extrem wie hier (links; rechts nach dem Bekleben mit Samt):
    https://www.flickr.com/photos/28198350@N08/5981297366/

    Ich habe sie aber nicht mehr, kann jetzt nicht nachschauen. Gegenlicht mochte sie aber eher nicht, da war dann viel Kontrastverlust auf den Bildern, was aber auch je nach Motiv seinen Reiz hatte.

  10. Folgender Benutzer sagt "Danke", barney :


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