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Irgendwann "musste" es ja soweit kommen -
ich/wir habe(n) letzte Woche den allerersten Schwarz-Weiss-Film selbst entwickelt.
Anlass war, dass mich meine Tochter in letzter Zeit immer wieder gefragt hat,
warum ich eigentlich so viel auf Film fotografiere (ich habe neben den Digitalen seit 2-3 Jahren IMMER auch eine Analogkamera, egal ob MF oder KB, mit dabei) und was das eigentlich genau bedeutet
(sie hilft mir auch immer beim Film einlegen bzw. macht das für mich - Profi mittlerweile). Da dachte ich mir, wir müssen auch den Entwicklungsprozess mal gemeinsam machen.
Und als wir dann den ersten entwickelten Film aus der Dose gezogen haben, hatten wir beide ganz schön große Augen - ein toller Moment.
Was ist das Ende vom Lied? Sie hat schon mit der Minolta Dynax 8700i in Weiß (die sog. Mir-Edition) einen eigenen Film fotografiert und auch entwickelt mit meiner Hilfe,
aber dazu vielleicht später mehr, zurück zu unserem Erstling:
Konica Autoreflex T3 - Konica Hexanon AR 28mm f1.8 - ADOX HR-50 - Wehner-Entwickler (Jobo Alpha) und Fixierer nach Waschzettel bei 22 Grad - Scan mit Nicon Super Coolscan 9000 ED
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Anhang 157258
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Anhang 157259
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Anhang 157260
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Anhang 157261
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Anhang 157262
#6
Anhang 157263
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Anhang 157264
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Da sich eine Pentax ME Super als defekt herausstellte, habe ich mir vor kurzem in der Bucht eine Pentax ME gekauft und sie funktioniert sogar. Die zwei ersten belichteten Kodak Gold 200 sind von DM entwickelt, und ich verwende, um die Sache zu vereinfachen, die Scans von DM. Es ist natürlich viel Ausschuss dabei, aber diese Aufnahme gefällt mir. Ich glaube nicht, dass diese Farbstimmung digital leicht zu reproduzieren wäre. Objektiv ist das Pentax-M 2,8/28mm.
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Und noch eines. Daten wie oben.