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Thema: Prokinar 1,4/17,5

  1. #1
    Ist oft mit dabei Avatar von eberhard
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    Standard Prokinar 1,4/17,5

    Guten Abend zusammen,

    mir ist hier ein Prokinar 1,4/17,5 aus einem Filmprojektor Weimar 3 zugeflogen. Ein Minniteil mit einem Tubusdurchmesser von 22,5mm. Kann ich das Teil an die A7 adaptieren? Hat jemand ne Idee, oder kann ich damit überhaupt nichts anfangen?
    Liebe Grüße
    Eberhard


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  2. #2
    Hardcore-Poster Avatar von Jubi
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    Hallo Eberhard,
    hast Du denn mal das Auflagemaß grob bestimmt?
    Oder freelens-mäßig das Ding an den Sensor gehalten?
    Das würde ich erstmal machen; dann kannst Du es evtl. mit einem VNEX von Henry andengeln :-)
    Wenn das Auflagemaß zu groß sein sollte, fürchte ich Vignettenbildung.

    Gx

    Jubi
    Geändert von Jubi (06.12.2017 um 20:55 Uhr)

  3. Folgender Benutzer sagt "Danke", Jubi :


  4. #3
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    Das ist ja für einen 8mm Projektor, da wirst du an der a7 nicht viel Freude mit haben. Ich denke das muss auch richtig nah ran an den Sensor, mehr als Nahbereich wird da nicht gehen.

  5. #4
    Spitzenkommentierer Avatar von ulganapi
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    Hallo Eberhard,

    Nach meiner Erfahrung funktioniert es damit weder bei Vollformat, APS-C oder mft. Ich habe es mal mit Pentaka-Objektiven (für 8mm Normal) bei mft probiert,
    da hat man schon bei 25mm Brennweite dunkle Ecken. Für die gibt es auch ein Biotar 2/12,5, damit ging aber überhaupt nichts.

    Eventuell mit der Nikon 1 oder samsung mini, die haben einen noch wesentlich kleineren Sensor.

    Aber probiere es mit Free-Lensing mal an der A7 aus, ich denke Du wirst einen sehr kleinen Bildkreis sehen, wenn überhaupt.

    VG Dieter
    Fotografiere nur noch digital - hauptsächlich mit Objektiven der 50er bis 70er Jahre

  6. Folgender Benutzer sagt "Danke", ulganapi :


  7. #5
    Ist oft mit dabei Avatar von eberhard
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    Dann werde ich das heute Abend mal testen. Erst einmal vielen Dank für eure Antworten.
    Liebe Grüße
    Eberhard


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  8. #6
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    Hallo,
    an der A7 kannst du das allenfalls als Lupenobjektiv verwenden. In Retrostellung am Balgengerät sollte es etwa 10-20fache Vergrößerung schaffen. Ob es taugt, wäre halt auszuprobieren.
    Grüße
    Rudolf

  9. Folgender Benutzer sagt "Danke", Altglasrudi :


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