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Thema: Nikon 135mm F2 DC

  1. #1
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    Standard 135mm F2 DC

    Kaum hab ich mich hier angemeldet kommt auch schon ein Test, und zwar zu meiner neuen Linse mit altem Linsendesign, dem 135er 2.0 DC Nikkor, wieso genau das werdet ihr euch fragen. Da ich sowieso mehr Portraits fotografieren wollte kam mir das 135er gerade recht, um "etwas" über 1000€ war es auch im Preis noch verkraftbar also schlug ich zu. Eins kann ich euch im Vornherein schon sagen, meine Gefühle zu dieser Optik sind durch ein mehr oder weniger kleines Manko sehr gemischt. Doch jetzt zum eigentlichen Test.

    Hier würde ich gerne mit der einzigen negativen "Eigenschaft" des Objektives beginnen. Der Chromatischen Aberration, welche vor allem in rosaroter Farbe extrem stark als mächtiger Farbsaum erkennbar ist (für Portraits zu verkraften aber für Astrofotos schrecklich). Hierzu kommen gleich am Anfang ein paar Bilder, eines von der Andromeda Galaxie und ein anderes von einem Kreuz am Friedhof welches in der Sonne stand also mächtig angestrahlt wurde und so eine extreme Kante hatte.
    CA Kreuz.jpg Andromeda mit CA Sternen.jpg
    Die rosa Farbverschiebung ist besonders Problematisch da hinter der Galaxie auch Sterne sind und so Löcher in ihr entstehen würden, da Lightroom nur die Farbe entfernt.

    Weiter geht es dann mit der generellen Schärfe, welche man durchaus als gut bis sehr gut bezeichnen kann, reicht zwar bei offenblende nicht an ein 300er 2.8 ran aber performt wirklich ganz ordentlich auf D800 und D800E. Zu sehen ist das Auge meiner Mutter 3:1 gecroppt.

    Auge Mama Schärfe.jpg

    Weiter geht es dann auch gleich mit der Anfälligkeit gegenüber Störlicht, welche verständlicherweise sehr hoch ist. Man kann ihr jedoch mit der eingebauten Gegenlichtblende recht gut entgegenwirken. Hier wieder nur ein Foto, diesmal mit Gegenlichtblende
    Ohne Geli.jpg

    Weiters möchte ich noch auf das DC-Feature, also das Bokehkontrollfeature, eingehen. Ich muss sagen es kann schon sehr nützlich sein wenn man etwas kreativer werden will, auf den Testfots werdet ihr nur meinen Arbeitsplatz sehen, ich werde jedoch alsbald Fotos von anderen Objekten nachreichen.

    135mm Test DC-0.jpg DC:0
    135mm Test DC-5.6.jpg DC:R5.6
    135mm Test DC-F5.6.jpg DC:F5.6

    Wie das DC-Feature genau funktioniert findet ihr auf Youtube, wie man es bedient werde ich euch jedoch hier sagen. Am vorderen Ende des Objektives befindet sich eine Skala die von R 5.6 bis F 5.6 reicht, mit ihr kann man entweder den Hintergrund blurren oder den Vordergrund, im Umkehrschluss wird natürlich der gegenteilige Schärfebereich schärfer gezeichnet. Bei normaler Benutzung (F/R 2 bei f2, F/R 4 bei f4 etc.) beträgt der Blur ca. eine halbe bis eine Blende, bei übermäßiger Verwendung wie in meinen Beispielbildern kommt es zu einem mehr oder weniger leichten Soft-focus Effekt und einen gigantischen Blur.

    Als nächsten Punkt würde ich gerne auf die Autofokusgeschwindigkeit und die manuelle Fokussierbarkeit eingehen.
    An meiner D800 funktioniert der AF angenehm schnell(auf einen zulaufender Mensch fast immer im Fokus) man kann jedoch nicht sagen dass das bei anderen Kameras gleich sein wird, da es auf den in die Kamera integrierten AF-Motor ankommt, ist der also langsam, ist der AF langsam. Besitzt man eine Nikon der unteren Klasse à la D5x00 oder niedriger funktioniert garkein AF, da Nikon hier auf den Motor verzichtet hat. Man muss sich jedoch nicht sorgen, der MF funktioniert hervorragend. Er ist angenehm zu benutzen, nicht zu leichtgängig und nicht zu schwergängig. Außerdem ist der Fokusweg angenehm lange und so ist präzises fokussieren (mit sehr guten Augen oder einem Schnittbildindikator) möglich.

    Als letzten Punkt meines kleinen Testberichtes würde ich gerne noch auf die Bauqualität des Objektives eingehen. Dieses ist alles in allem sehr solide gebaut und liegt dank des verwendeten alten Kräusellacks äußerst angenehm in der Hand, am Objektiv ist außen nahezu kein Plastik verbaut was mich sehr freut. Leider ist das Objektiv nicht wasserdicht. Also ist es potenziell gefährdet Wassereinschlüsse zu bekommen sollte man in feuchteren Umgebungen oder im Regen/Schnee arbeiten. Ich werde das jedoch trotzdem mit Schirm testen da ich neugierig bin wie Models im Schneetreiben aussehen :P

    Abschließend kann ich also sagen dass es sich beim 135er 2.0 DC Nikkor um ein sehr gutes Objektiv mit einer entscheidenden Schwäche handelt. Wer damit klar kommt und die CAs einfach in Lightroom wegclickt kann sich das Objektiv gerne kaufen, es ist eine hervorragende Linse für Portraits mit einer guten Schärfe, wer jedoch öfters Widefields macht und das Objektiv unter anderem dafür verwenden will (was die wenigsten sein dürften) sollte sich überlegen zu etwas anderem zu wechseln.

    Ich hoffe dass euch mein kleiner Bericht gefallen hat, falls es eventuell Fragen gibt dürft ihr sie gerne in den Kommentaren stellen. Das Objektiv wird zur Zeit so viel es geht getestet und ist eine meiner Lieblingsbrennweiten.
    Liebe Grüße, AlphaZentauri

    PS: welchen Präfix sollte ich denn bitte bei einem Nikkor auswählen? O.o
    Geändert von AlphaZentauri (11.11.2015 um 22:31 Uhr)

  2. 9 Benutzer sagen "Danke", AlphaZentauri :


  3. #2
    Teilzeit-Mod. ;) Avatar von LucisPictor
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    Zitat Zitat von AlphaZentauri Beitrag anzeigen
    PS: welchen Präfix sollte ich denn bitte bei einem Nikkor auswählen? O.o
    Wie wäre es mit (ohne Präfix)?

    Sigma passt nicht wirklich.
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
    ​Nikon, Sony, Leica, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
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  4. #3
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    Zitat Zitat von LucisPictor Beitrag anzeigen
    Wie wäre es mit (ohne Präfix)?

    Sigma passt nicht wirklich.
    Habe ich mich auch schon gefragt
    Ansonsten gut gemacht, vielen Dank! Ich habe es mit Interesse gelesen.

    LG,
    Heino

  5. #4
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    Ohne ein Präfix ging es leider nicht, darum auch das PS, bei Testberichten scheint man was auswählen zu müssen... scheint aber jetzt auch nicht mehr veränderbar zu sein.
    Anbei noch ein paar Bilder des "Models" das am schnellsten Zeit hatte, meiner Mutter :P

    Ohne DC.jpg DC: neutral

    DC Front 5.6.jpg DC: F5.6, erkennbar am harten Bokeh im Hintergrund, leider nicht mehr im Fokus, sie hatte sich bewegt während ich abgedrückt habe :O

    DC rear 5.6.jpg DC: R5.6 Wunderbar weiches Bokeh im Hintergrund aber halt der Softfokus Effekt der bei solch extremen DC Einstellungen auftritt.


    Neue Bilder könnt ihr dann weiterhin hier im Thread und auf meiner 500px Seite finden

    PS: es kommen höchstwahrscheinlich noch Tests zum 300er 2.8, 80-200er, 50er 1.4 und eventuell 28er 2.8 mit Blick in die Makro Welt also seid gespannt
    Geändert von AlphaZentauri (11.11.2015 um 16:08 Uhr)

  6. #5
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    Das Nikkor DC 2/135 ist ein hochinteressantes Objektiv, mit dem ich seit einiger Zeit viel Freude habe. Allerdings ist es in der Anwendung nicht ganz einfach und schon gar nicht selbsterklärend. Mein Eindruck von dem Objektiv deckt sich auch nicht so ganz mit dem was ich auf den Bildern von Alpha Centauri sehe, aber das mag an den unterschiedlichen Anwendungsgebieten liegen. Vorneweg: Ich verwende das Objektiv ausschließlich an einer Canon 5DII adaptiert, so dass ich zu den Automatik-Funktionen keine Aussage machen kann.

    Äußerlich ist das Nikkor ein typischer Vertreter der ersten Generation von Nikkor-Autofokusobjektiven: Eine extrem solide und mechanisch überzeugende Vollmetallkonstruktion, die für den jahrzehntelangen Gebrauch ausgelegt ist. Die ausziehbare Streulichtblende ist ebenfalls aus Metall, von der Länge her vielleicht etwas kurz aber noch brauchbar und praktischerweise in ausgezogener Position arretierbar, so dass man das Objektiv auch darauf abstellen kann. Die manuelle Fokussierung ist gleichmäßig samtig und mit ca. 120° Fokusweg auch ausreichend feinfühlig - kein Vergleich zu der labberig-unpräzisen manuellen "Behelfsfokussierung" vieler Plastik-AF-Objektive. Der Blendering rastet präzise und knackig ein, ist aber wie üblich bei Nikon nur mäßig gut zugänglich. Die DC-Einstellung liegt vor dem Fokusring und ist in allen Positionen mit einem kleinen Knopf arretiert. Alles in allem auch für Altglasfreunde mit hohem Anspruch an Mechanik und Haptik ein Genuss.

    Ein paar technische Daten noch zur Information:

    Gewicht: 780 g (Herstellerangabe 815 g)
    Baulänge min. ab Auflagefläche: 120 mm
    Filtergewinde: 72 mm
    Blende 2.0 - 16 in ganzen Stufen
    9 Blendenlamelllen
    Naheinstellgrenze 1.1 m
    Fokusweg ca. 120°, Innenfokussierung
    Ausziehbare Streulichtblende (ca. 23 mm Auszug)
    7 Linsen in 6 Gruppen plus Schutzglas hinter der Hinterlinse
    Linsenschnitt:
    Unbenannt.JPG

    Und hier zwei Bilder vom Objektiv:

    nikkor135-9.jpg

    nikkor135-10.jpg

    Nun aber zu dem optischen Eindrücken, und da vorneweg zum "DC" im Objektivnamen. DC steht bei Nikon für "Defocus Image Control", also um eine Gestaltungsmöglichkeit für die Bereiche außerhalb der Fokusebene, und wurde/wird meines Wissens nur bei zwei Objektiven angewendet: Dem 2/105 DC und dem 2/135 DC - nicht ganz zufällig beides Portraitbrennweiten. Es handelt sich dabei nicht um einen Weichzeichnereffekt und auch nicht um einen Apodisationseffekt wie bei einigen anderen Objektiven anderer Hersteller, die in die gleiche Richtung zielen, sondern um eine Steuerung der sphärischen Aberration in Richtung unterkorrigiert oder überkorrigiert. Auf diese Weise kann wahlweise der Bereich vor oder hinter der Schärfeebene weicher gestaltet werden, ohne dass ein signifikanter Einfluss auf die Abbildungsqualität in der Fokusebene auftritt.

    Um den gewünschten Effekt so wie beschrieben zu erzielen, muss man sich aber auch an die Bedienungsanleitung halten: Die DC-Einstellung sollte jeweils nur maximal bis zu der eingestellten Blende in Richtung F (= front, Weichzeichnung des Vordergrundes) oder R (= rear, Weichzeichnung des Hintergrundes) verstellt werden. Sobald man deutlich darüber hinaus geht, also z.B. bei Offenblende DC auf 5.6 stellt, bekommt man in der Tat einen deutlichen Weichzeichnereffekt auch in der Schärfeebene, so wie auf einigen der obenstehenden Bilder zu sehen. Dies ist aber ausdrücklich nicht der Effekt, für den Nikon das Objektiv konstruiert hat, und ob man das mag, ist wohl eher Geschmackssache - wenn man eine so massive Weichzeichnung erzeugen will, kann man aber m.E. auch ein 20€-Objektiv und einen Weichzeichnungsfilter verwenden - oder etwas Nivea auf der Frontlinse wie böse Zungen sagen würden...

    Der eigentlich beabsichtigte Effekt ist auf den ersten Blick relativ unspektakulär:

    nikkor135-1.jpg
    f/2.0, DC auf 2F

    nikkor135-2.jpg
    f/2.0, DC auf 2R

    Man muss schon etwas genauer hinschauen, um zu sehen, dass im ersten Beispiel das Bokeh im Vordergrund weicher und hinten härter ist, während es im zweiten Beispiel genau umgekehrt ist. Üblicher ist sicher, dass man den Hintergrund weich haben will und kaum unscharfer Vordergrund auf dem Bild ist, also wird man die R-Einstellungen der Defocus Control häufiger nutzen. Um den Effekt deutlicher zu zeigen, stelle ich hier 100%-Ausschnitte nebeneinander:

    nikkor135-f-1.jpg
    Vordergrund bei DC auf 2F

    nikkor135-f-2.jpg
    Vordergrund bei DC auf 2R

    nikkor135-r-1.jpg
    Hintergrund bei DC auf 2F

    nikkor135-r-2.jpg
    Hintergrund bei DC auf 2R

    Je nach Motiv kann dieser dezente Effekt aber gerade bei unruhigen Hintergründen ausgesprochen hilfreich sein. Fast noch interessanter wird er allerdings für mein Empfinden in abgeblendetem Zustand. Bei Blende 2 mit 135mm freistellen, ist ja kein Problem, aber auch bei f/8 noch schöne, relativ weiche Hintergründe hinzubekommen, ist mit anderen Objektiven selten möglich. Hier ein Beispiel dazu:

    nikkor135-6.jpg
    f/2.0, DC auf 2R

    nikkor135-7.jpg
    f/8, DC auf 5.6R


    --- Fortsetzung folgt ---

  7. 5 Benutzer sagen "Danke", Helge :


  8. #6
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    Von diesem DC-Effekt abgesehen ist das Nikkor aber auch einfach ein ziemlich gutes 2/135. Der Schwachpunkt der längs-CA, also der Farbsäume violett vor und grün hinter der Schärfeebene, ist nach meinem Eindruck beim 2/135 DC zwar vorhanden wie bei fast allen sehr lichtstarken Teles aber nicht so ausgeprägt wie bei dem "normalen" Nikkor 2/135. Man muss schon sehr bösartige Motive wählen (glänzende Strukturen im Sonnenschein bei Offenblende) oder den Fokus nicht genau treffen (wie bei den Sternen, s.o.), um wirklich störende Farbsäume zu erzeugen. Ein paar Bilder dazu reiche ich bei Gelegenheit nach. Hier erst mal ein paar "normale" Fotos bei Offenblende mit DC auf 2R:

    nikkor135-5.jpg

    100%-Ausschnitt:
    nikkor135-crop-1.jpg

    nikkor135-4.jpg

    nikkor135-8.jpg

    nikkor135-11.jpg


  9. #7
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    Bezüglich den Sternen habe ich noch einmal nachgetestet. Interessanterweise bekomme ich, wenn ich DC auf f2 stelle, viel weniger CAs bei Offenblende ohne DC. Ich habe daraufhin bei einem Nikon Mitarbeiter nachgefragt und dieser meinte, dass dadurch dass man den Fokuspunkt des Lichts etwas ändert auch der Fokuspunkt von rotem Licht so korrigiert wird, dass die CA nahezu verschwindet weil sich RGB Licht genau auf dem einen Pixel trifft und die Farbfokusdifferenz so minimiert wird


    PS: Vielen Dank für die tolle Ergänzung!

  10. #8
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    Ist ja schon irgendwo eine "Habbe-Wolle"-Linse. Aber nein, jetzt ist erstmal Schluss! Hab' zuviel in Leica investiert (M6, 21, 50, 90).
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  11. #9
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    @Helge hmm hast du schon mal an einem sonnigen Tag damit fotografiert? oder immer nur an so bewölkten Tagen? Wär mal interessant ob du da genauso wenig CA hast, wenn ich nur bei bewölktem Himmel fotografiere hab ich auch keine CA..

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