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Thema: Fujifilm Fujinon 1.4 35mm R

  1. #21
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    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Fuji Auflagemaß = 17.7mm
    EOS Auflagemaß = 44mm

    Damit würde die EOS wie ein Zwischenring wirken.. 44-17.7mm =26,3mm + noch notwendiger Adapterstärke (gibt es aber nicht, weil es keinen Sinn ergibt ein Objektv das mechanisch für den Betrieb an einem Bajonett mit kurzem Auflagemaß ausgelegt ist, an ein Bajonett zu bringen, das deutlich weiter vom Sensor weg sitzt). Der Spiegelkasten einer EOS wirkt dann wie ein "Zwischenringsatz" und es sind nur - mit viel gutem Willen - Makros möglich.

    LG
    Henry
    In Retrostellung wäre es dann als "Macroobjektiv" besser, wenn der Abstand Objekt - Objektiv relativ klein ist. Aber dann ließe es sich nur mit Offenblende verwenden, da die elektronische Blendensteuerung wegfällt :-/

    LG
    Waveguide

  2. #22
    Spitzenkommentierer Avatar von EdwinDrix
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    Zitat Zitat von izjna Beitrag anzeigen
    Weiß jemand, ob sich das Fujinon auch an Eos adaptieren ließe?
    Na Du kommst ja auf schräge Ideen.
    Aber wie LucisPictor schon schrieb gibt es vergleichbares für Canon EF.

    Zum Beispiel das SIGMA 35mm 1.4 ART. Das Glas ist auf sehr ähnlichem Niveau.


    Ed.
    *[Bokeh-Fetischist]*
    und Altglassüchtiger ohne Hoffnung auf Heilung
    Altglasphase: jenseits der offiziellen LucisPictor-Skala

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  3. #23
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    Sagt mal, ich habe nun das Fuji 35/2.0 an der Fuji X-E1 und bin ebenso begeistert von der Linse - kann es sein, dass bei X-Mount-Objektiven die Kameras bereits intern nachschärfen, auch wenn die Schärfe im Kameramenü auf 0 oder Minus-Werten steht?

    Mir kommt das 35er schon fast unverschämt scharf vor, aber nicht unangenehm wie etwa überschärfte Bilder.

    Und hat jemand von Euch auch das Fujifilm XF 23 mm F2 R WR und ist damit ebenso zufrieden? Ich habe mir jetzt die Fuji XT20 bestellt und werde
    bei Gefallen wohl meine Canon 6D wieder verkaufen.

    Merci!
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  4. #24
    Spitzenkommentierer Avatar von cyberpunky
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    Zitat Zitat von tho Beitrag anzeigen
    Sagt mal, ich habe nun das Fuji 35/2.0 an der Fuji X-E1 und bin ebenso begeistert von der Linse - kann es sein, dass bei X-Mount-Objektiven die Kameras bereits intern nachschärfen, auch wenn die Schärfe im Kameramenü auf 0 oder Minus-Werten steht?
    Ja, Fuji mogelt da ganz ordentlich bei Iso und Schärfe etc. aber mir ist es egal so lange das Ergebniss passt. Das 27er Pancake ist auch so rattenscharf.

    Zitat Zitat von tho Beitrag anzeigen
    Ich habe mir jetzt die Fuji XT20 bestellt und werde
    bei Gefallen wohl meine Canon 6D wieder verkaufen.
    Ich war auch kurz davor die 6D zu verkaufen. Mit ner verschrammten X-E1 für kleines Geld hat es angefangen, dann X-Pro1, X-E2, X-T1 und die Augen schon auf eine X-T2 geworfen. Super auch die Firmwareupdates die Linse und Cam immer
    besser machen. Die Ernüchterung kam dann immer wenn mal wieder Sport fotografiert werden mußte. Da ist die LowEnd KB Canon 6D einfach um längem besser. Selbst im Vergleich Canon 6D mit Magic Drainpipe 80-200/2.8, also nix "Antiwackel"
    und nix Ultraschall Motor gegen die X-T2 mit Fuji XF-50-140/2.8 . Also das Fuji ist schärfer und der Stabi erste Sahne aber das bringt alles nichts wenn der Ausschuß an unscharfen Bildern trotzdem höher ist. Auch bei Portraits kommen die Bilder
    der 6D besser an, es sei denn ich entwickele selbst aus Fuji-Raf in Zoner oder Lightroom.

    Ich bin froh das ich die Canon behalten habe. Mittlerweile habe ich alle Fuji´s wieder verkauft und mir im Nachbarforum eine toll erhaltene schwarze X-E1 mit Handgriff und viel Zubehör als Reisekamera gekauft, denn dafür ist die Fuji ideal und
    die X-E1 hat von den Fuji´s die schönsten Farben (Geschmacksache , siehe auch : https://www.fujivsfuji.com/x-e1-vs-x-e2/ )

    Also mein Tipp, warte erst mal ab wie sich das so entwickelt bevor du die 6D auf den Markt schmeißt .
    Altglasphasen nach LucisPictor bis auf wenige Rückfälle abgeschlossen .
    Allzeit gutes Licht ! P.S.: Ich bin dann mal kurz weg ....

  5. #25
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    Zitat Zitat von cyberpunky Beitrag anzeigen
    Ja, Fuji mogelt da ganz ordentlich bei Iso und Schärfe etc. aber mir ist es egal so lange das Ergebniss passt.
    Haha, danke, mir im Grunde auch, aber gut zu wissen, warum meine manuellen Lieblinge dagegen etwas abstinken.



    Zitat Zitat von cyberpunky Beitrag anzeigen
    Ich war auch kurz davor die 6D zu verkaufen. Mit ner verschrammten X-E1 für kleines Geld hat es angefangen, dann X-Pro1, X-E2, X-T1 und die Augen schon auf eine X-T2 geworfen. Super auch die Firmwareupdates die Linse und Cam immer
    besser machen. Die Ernüchterung kam dann immer wenn mal wieder Sport fotografiert werden mußte. Da ist die LowEnd KB Canon 6D einfach um längem besser. Selbst im Vergleich Canon 6D mit Magic Drainpipe 80-200/2.8, also nix "Antiwackel"
    und nix Ultraschall Motor gegen die X-T2 mit Fuji XF-50-140/2.8 . Also das Fuji ist schärfer und der Stabi erste Sahne aber das bringt alles nichts wenn der Ausschuß an unscharfen Bildern trotzdem höher ist. Auch bei Portraits kommen die Bilder
    der 6D besser an, es sei denn ich entwickele selbst aus Fuji-Raf in Zoner oder Lightroom.

    Ich bin froh das ich die Canon behalten habe. Mittlerweile habe ich alle Fuji´s wieder verkauft und mir im Nachbarforum eine toll erhaltene schwarze X-E1 mit Handgriff und viel Zubehör als Reisekamera gekauft, denn dafür ist die Fuji ideal und
    die X-E1 hat von den Fuji´s die schönsten Farben (Geschmacksache , siehe auch : https://www.fujivsfuji.com/x-e1-vs-x-e2/ )

    Also mein Tipp, warte erst mal ab wie sich das so entwickelt bevor du die 6D auf den Markt schmeißt .
    Oh, das überrascht mich jetzt. Dann warte ich besser mal ab, wie sich die Fuji XT20 auf längere Sicht schlägt. Mir fiel nur auf, dass der Autofokus der X-E1 mit dem Fuji 35/2.0 bei einem kurzen Vergleich schneller war als der AF der 6D mit dem Sigma Art 50/1.4 (aber vl. hab ich auch 'ne andere Blende an der 6D gehabt).

    Ich habe vorhin die XT20 abgeholt und bin noch unschlüssig, wie sie mir so gefällt, sie ist schon recht klein und fummelig im Vgl zum Handling der X-E1.
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  6. #26
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    Zitat Zitat von tho Beitrag anzeigen
    Mir fiel nur auf, dass der Autofokus der X-E1 mit dem Fuji 35/2.0 bei einem kurzen Vergleich schneller war als der AF der 6D mit dem Sigma Art 50/1.4 (aber vl. hab ich auch 'ne andere Blende an der 6D gehabt).
    Ja, bei gutem Licht tun die sich nichts aber lass es mal dunkler werden und die Objekte sich bewegen. Musst natürlich Continuos Autofokus einstellen.
    Probiers mal in der Turnhalle, dann wird spannend.
    Altglasphasen nach LucisPictor bis auf wenige Rückfälle abgeschlossen .
    Allzeit gutes Licht ! P.S.: Ich bin dann mal kurz weg ....

  7. #27
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    Zitat Zitat von cyberpunky Beitrag anzeigen
    Ja, bei gutem Licht tun die sich nichts aber lass es mal dunkler werden und die Objekte sich bewegen. Musst natürlich Continuos Autofokus einstellen.
    Probiers mal in der Turnhalle, dann wird spannend.
    Dann werden morgen mal die Kinder eingesperrt und die Vorhänge zugezogen!
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  8. Folgender Benutzer sagt "Danke", tho :


  9. #28
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    Zitat Zitat von tho Beitrag anzeigen
    Dann werden morgen mal die Kinder eingesperrt und die Vorhänge zugezogen!
    So, ich habe jetzt zwar keinen AF-C-Vergleich der Fuji XT20 und der Canon 6D gemacht, nachdem aber mein Sigma Art 50/1.4 von Sigma justiert wurde,
    bleibt die 6D bei mir.

    Vor allem, nachdem ich mir mal 100%-Ansichten beider Kameras bei hohen ISO-Bereichen angeguckt habe - bei der Fuji bleiben ja ab ISO 640 immer weniger Details übrig (auch bei herunter gedrehter interner Rauschunterdrückung der Fuji), die Canon bleibt bis ISO 1250 ja wirklich sauber.

    Klar, die 6D ist für ihr gutes Rauschverhalten bekannt und der Sensor ist größer, aber ich bin dann doch überrascht, wie stark der Unterschied ist, denn wenn man den Foren-Lobeshymnen der dann wohl als Fuji-Fanboys zu bezeichnenden Fuji-Nutzer Glauben schenkt, sind auch die neuen Fuji-X-Modelle
    ja aber sowas von High-ISO-fähig...
    Ich will hingegen gar nicht mehr über ISO 400/max 640 in Innenräumen gehen.

    Erwarte ich da zu viel vom Fuji-Sensor und das Ding macht eben das, was es physikalisch kann und daran orientieren sich die Lobeshymnen?

    LG
    Thomas
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  10. #29
    Ist oft mit dabei Avatar von Anthracite
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    Zitat Zitat von tho Beitrag anzeigen
    Sagt mal, ich habe nun das Fuji 35/2.0 an der Fuji X-E1 und bin ebenso begeistert von der Linse - kann es sein, dass bei X-Mount-Objektiven die Kameras bereits intern nachschärfen, auch wenn die Schärfe im Kameramenü auf 0 oder Minus-Werten steht?
    Ja, das tut Fuji, und zwar ganz gewaltig. Gefällt mir gar nicht, da die Bilder dann oft überschärft und digital überbearbeitet aussehen. Ich habe mal das Fuji XC 16-50, das im Kit mit der X-A1 erworbene Objektiv, mit dem Beroflex 28-50/3,5-4,5 verglichen. Bilder adaptierter Objektive werden nicht derart nachbearbeitet. Die mit dem Kit-Objektiv gemachten Bilder sahen durchweg knackiger und kontrastreicher als die mit dem Beroflex, aber wenn man sie sich dann mal genau in 1:1-Ansicht angeschaut hat, boten sie keineswegs mehr Details. Oft fand ich die mit dem Beroflex gemachten Bilder ansprechender, da sie natürlicher wirkten.

    Dann gibt es noch bei Originalobjektiven ein Korrekturprofil, das automatisch (und auch in Lightroom nicht abschaltbar) angewandt wird. Da werden Verzeichnung und chromatische Aberrationen entfernt. Ohne Korrekturprofil sollen Bilder vom 35/2 wohl voll die Tonne sein, während beim 35/1,4 die Verzeichnung wohl schon optisch gut korrigiert ist.
    Deswegen bringen Bilder von Backsteinmauern, wie sie im Eingangsbeitrag gezeigt worden ist, auch nichts. Bei anderen Objektiven zeige ich ja auch nicht die Verzeichnung, nachdem ich sie in der EBV entfernt habe.

    Aber der Mensch ist neugierung, und da habe ich die Bilder vom XC 16-50 mal mit Darktable betrachtet, welches das eingebettete Korrekturprofil ignoriert. Katastrophal! Im Weitwinkelbereich sind die Bilder wirklich tonnenförmig, und die chromatischen Aberrationen sind das Schlimmste, was ich diesbezüglich gesehen habe.

    Natürlich könnte man sagen, am Ende zählt nur, was hinten raus kommt, aber das funktioniert nur solange, wie man das Objektiv dafür einsetzt, wofür es gemacht ist, nämlich für Fotos an einer Fuji im sichtbaren Licht. Bereits bei Infrarotfotografie geht das daneben und gibt im Falle des 16-50 Doppelkonturen. (Grund ist, dass kurzwelliges blaues Licht stärker gebrochen wird als langwelliges rotes Licht. Damit sind die blauen Bildinformationen zur Mitte verschoben und die roten Bildteile zum Rande hin, und die Fuji EBV schiebt sie wieder zurück. Bei Infrarot hingegen nehmen die roten Pixel das kurzwellige Licht auf und die blauen das langwellige Licht, womit die Bildanteile in der Nachbearbeitung genau in die falsche Richtung verschoben werden.)
    Auch eine Adaption an andere Kameras wird dadurch erheblich erschwert. Das ist zur Zeit zwar kein Thema, weil es noch genug Fujis gibt und weil Fuji das kürzeste Auflagemaß hat, aber sollte Fuji die Kameraproduktion einstellen (in zehn, zwanzig Jahren...), sieht es irgendwann anders aus und die Objektive werden nicht mehr sinnvoll nutzbar sein.

  11. 4 Benutzer sagen "Danke", Anthracite :


  12. #30
    Spitzenkommentierer Avatar von cyberpunky
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    Zitat Zitat von tho Beitrag anzeigen
    So, ich habe jetzt zwar keinen AF-C-Vergleich der Fuji XT20 und der Canon 6D gemacht, nachdem aber mein Sigma Art 50/1.4 von Sigma justiert wurde,
    bleibt die 6D bei mir.

    Vor allem, nachdem ich mir mal 100%-Ansichten beider Kameras bei hohen ISO-Bereichen angeguckt habe - bei der Fuji bleiben ja ab ISO 640 immer weniger Details übrig (auch bei herunter gedrehter interner Rauschunterdrückung der Fuji), die Canon bleibt bis ISO 1250 ja wirklich sauber.

    Klar, die 6D ist für ihr gutes Rauschverhalten bekannt und der Sensor ist größer, aber ich bin dann doch überrascht, wie stark der Unterschied ist, denn wenn man den Foren-Lobeshymnen der dann wohl als Fuji-Fanboys zu bezeichnenden Fuji-Nutzer Glauben schenkt, sind auch die neuen Fuji-X-Modelle
    ja aber sowas von High-ISO-fähig...
    Ich will hingegen gar nicht mehr über ISO 400/max 640 in Innenräumen gehen.

    Erwarte ich da zu viel vom Fuji-Sensor und das Ding macht eben das, was es physikalisch kann und daran orientieren sich die Lobeshymnen?

    LG
    Thomas
    Zum Thema Fuji / Canon etc. und Iso sollte man sich folgende Artikel >hier< und >dort< durchlesen und verstehen.
    Probiert es aus und ihr werdet erstaunt sein was selbst aus der alten X-E1 herauszuholen ist.
    Allerdings fotografiere ich in der Regel nicht so, weshalb mir die Canon 6D auch in vielen Situation immer noch lieber ist als die Fuji,
    aber es relativiert die unterschiedlichen Iso Werte bei gleichen Einstellungen und man erkennt das Fuji einfach nur ein anderes und
    vielleicht sogar besseres Verfahren nutzt als Canon und nicht unbedingt "mogelt". Im zweiten Artikel wird darauf hingewiesen das
    Canon bei den Modellen 80D (ASP-C), 1D X Mark II, 5D Mark IV auch bereits auf dieses Verfahren umstellt.
    Geändert von cyberpunky (27.10.2017 um 13:14 Uhr) Grund: Tippfehler korrigiert
    Altglasphasen nach LucisPictor bis auf wenige Rückfälle abgeschlossen .
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  13. Folgender Benutzer sagt "Danke", cyberpunky :

    tho

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